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Ein Dashboard fürs iPad: so könnte es aussehen

Wurde bereits schon in der Gerüchteküche darüber spekuliert, dass Apple womöglich eine dem Dashboard aus Mac OS X ähnliche iPad-Umgebung in der Hinterhand habe, die vorläufig als Multitasking-Ersatz dienen könnte, so hat zeigt sich nun, wie diese Umgebung aussehen könnte.

Die Spannung steigt: Versandbestätigung an die Kunden

Wer in den USA wohnt oder dort zurzeit Urlaub macht und sich das iPad bereits als einer der ersten geordert hat, darf sich freuen: laut MacRumors haben die ersten Kunden des WiFi-Modells bereits eine Versandbestätigung ihres Geräts erhalten und dürfen damit rechnen es auch pünktlich am 3. April in den Händen zu halten.

Kurzer Blick auf den iPad App Store

iPad App Store, Quelle: App Advice Website

Erlaubte Apple bereits während der Keynote einen kurzen Blick, so hat es App Advice nun geschafft einen Zugang zum iPad App Store zu finden, und gewährt einen kurzen Einblick.

Im großen und ganzen ähnelt der Store vom Layout, der Bedienung und Navigation her stark dem gewöhnlichen App Store auf dem iPhone bzw. in iTunes – natürlich sind die Seiten größer und zeigen mehr Apps. Eine auffallende Neuerung ist der CoverFlow “Spotlight” oberhalb der Programmliste, der die Screenshots von Programmen zusammen mit deren Namen zeigt;

Medienmagnat Murdoch über das iPad

Der Medienmagnat Rupert Murdoch hat in einem Interview mit dem Fox Business Channel ein paar positive Worte zum iPad fallen lassen. Auch, wenn er generell Tablet Computer sprach, war es doch eindeutig, dass er das iPad damit umkreiste. Für ihn vereine es zahlreiche Medienformen wie eBooks, Filme, Fernsehen, Zeitungen und Musik.

Misstrauen unter den Verlagen: Apple kämpft um Inhalte

Bereits vor der Keynote hat Apple nach einigen Quellen bereits lautstark mit verschiedenen Verlagen und Zeitungen verhandelt, um beim Launch einigen Content bieten zu können. Doch offenbar laufen diese Verhandlungen noch immer, berichtet das Wall Street Yournal.

Deutscher iPad Konkurrent – kleines IT-Unternehmen macht mobil

Tummeln sich auf dem Markt der “Slate PCs”, wie Ballmer sie nach dem Namensmythos iSlate benannte, doch schon zahlreiche künftige Touchscreen-Geräte, die dem iPad Konkurrenz machen wollen, so will auch aus Deutschland ein solcher Konkurrent kommen, wie Spiegel Online berichtet. Demnach käme er von der mittelständischen Firma Neofonie, ein bisher außerhalb der IT-Branche kläglich unbekanntes Unternehmen mit 170 Mitarbeitern.

Schon vor Verkauf angeleiert: Austauschprogramm für defekte Akkus

Zehn Stunden soll die “Zauber-”Batterie des iPads im aktiven Zustand durchhalten, im Standby-Modus sogar mehr als einen Monat. Und offenbar ist Apple laut macrumors auch entschlossen, dass sich diese Behauptung bewahrheitet: wenn die Batterie mal schlappmacht oder nicht mehr ihre einstige Leistung erreicht, kann man das Gerät künftig für 99 US-Dollar plus 6,59 US-Dollar Porto bei Apple einschicken und erhält nicht nur die Batterien “professionell” getauscht, sondern gleich ein ganz neues iPad.

Jetzt offiziell: iPad erst später verfügbar

Gab es zwischendurch schon Gerüchte, das iPad werde womöglich aufgrund von Lieferengpässen erst später auf den Markt kommen, steht es dank einer Pressemitteilung nun offiziell fest: am 3. April soll das iPad ohne UTMS in den USA auf den Markt kommen, für den Rest der Welt heißt es noch warten – voraussichtlich bis Ende April, genaue Daten hat Apple noch nicht genannt.

iWork auf dem iPad?

Mit iWork hat Apple schon lange ein Produkt in petto, das sich bei den Usern großer Beliebtheit erfreut. Präsentationen werden mit Keynote bunter, Tabellen erhalten mehr Pepp und Pages weckt den Grafiker in Dir. Perfekt auf die Bedürfnisse vieler Mac-Jünger abgestimmt, ist iWork aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Und die Fanbase wächst von Tag zu Tag.

Was für den normalen Mac funktioniert, muss jedoch nicht zwangsweise auch auf dem Tablett überzeugen.

Die neueste Version von iWork wurde, um die Vorurteile das iPad sei nicht mehr als ein überdimensioniertes iPhone Lügen zu strafen, perfekt auf die iPad-Möglichkeiten angepasst. Das iWorks auf dem iPad Steve Jobs eine Herzensangelegenheit ist, machte er bei der Vorstellung des iPads deutlich:

Details zum iBook Store – Bücher sicher dank FairPlay

Auch die digitalen eBooks werden sich nicht grenzenlos vervielfältigen und verschenken lassen – denn auch für die digitalen eBooks aus dem iBook-Store wird es einen Kopierschutz geben: so will Apple laut AppleInsider die Bücher mithilfe von FairPlay-DRM sichern.