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iBooks-App jetzt auch in Deutschland verfügbar

iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die iBooks-App im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store war bereits zuvor für Deutschland verfügbar (wir berichteten), man benötigte allerdings bisher ein US-Account, um die iBooks-App laden zu können.

Welches Repertoire an Büchern Apple für Deutschland bereits aufgetrieben hat, dürfte sich bald zeigen – aller Voraussicht nach nächsten Freitag, wenn die ersten iPads bei ihren Kunden landen. iBooks soll im iPhone OS 4.0 auch für iPhone-User verfügbar sein.

Bessere App-Einteilung in iTunes

iTunes mit beständiger, fester App Store-EinteilungHat Apple bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad-Start in den USA iTunes 9.1 mit iPad-Unterstützung, darunter auch der Möglichkeit des Downloads von iPad Apps, herausgebracht, war die Einteilung bisher noch fast ein wenig provisorisch und die iPhone- und iPad-Apps überschnitten sich in vielen Kategorien, was von Zeit zu Zeit zu Unübersichtlichkeit führte. Jetzt hat Apple nachgesetzt und unterteilt fortan den gesamten App-Store in die zwei Spalten für iPhone und für iPad-Apps. Auch wer in Unterkategorien wechselt, wird – je nach dem, in welchem Store er sich befindet – nur iPhone bzw. iPad-Apps präsentiert bekommen.

Die iPad Apps sind wie bisher nur im US-Store zugänglich.

iTunes 9.1 – jetzt mit voller iPad App Unterstützung

Der iTunes iPad App StoreBereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie “What’s hot” zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch bisher nur im US-Store; in anderen Ländern wird Apple sicherlich nachziehen, sobald das iPad verfügbar ist.

iTunes 9.1 wahrscheinlich am Samstag pünktlich zum Verkaufsstart

iTunes soll Genius Mixes erweiternLaut iLounge soll pünktlich am Osterwochenende eine neue Version von iTunes erscheinen – kein Wunder, benötigt iTunes doch für die Kompatibilität mit dem iPad einige Erweiterungen, nicht zuletzt Zugriff auf den nagelneuen iBook Store.

So soll iTunes 9.1 vorwiegend Kompatibilität mit dem iPad und der Synchronisation schaffen und einige neue Buttons und Funktionen hinzufügen oder verändern – schließlich sollen die Buttons “Nach Updates suchen” und “Wiederherstellen” nach links wandern. Auch soll iTunes nun bei allen Geräten über die Funktion verfügen Songs automatisch bei der Synchronisation ins 128 kpbs AAC Format umzuwandeln, wie bisher nur beim iPod Shuffle.

Misstrauen unter den Verlagen: Apple kämpft um Inhalte

Bereits vor der Keynote hat Apple nach einigen Quellen bereits lautstark mit verschiedenen Verlagen und Zeitungen verhandelt, um beim Launch einigen Content bieten zu können. Doch offenbar laufen diese Verhandlungen noch immer, berichtet das Wall Street Yournal.

33% auf iTunes Karten bei Media Markt

Beim Multimedia Discounter “Media Markt” gibt es derzeit mal wieder iTunes-Geschenkkarten zum Bestpreis! Für zwei 15,- Euro Karten zahlt man statt 30 Euro aktuell lediglich nur 20 Euro. Mit iTunes-Geschenkkarten können Sie auch ohne Kreditkarte bequem im iTunes Store von Apple einkaufen. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

IPad kurz und Knapp


* 9,7 Zoll-Display, 1024×768 Pixel, WLAN 802.11n, wahlweise EDGE und UMTS
* 24,3 cm hoch, 19cm breit, 1,3 cm dick, 680 Gramm bzw. 730 Gramm mit UMTS
* 10 Stunden Akkulaufzeit, mehrere Wochen Standbye-Betrieb
* 1GHz Apple-A4 Prozessor
* 16, 32 oder 64GB Flashspeicher
* eingebaute Lautsprecher, Mikro, Dockanschluß, Kopfhörer-Klinke.

Die Preise: 499 Dollar mit 16 GB, 599 Dollar für 32 GB, 699 Dollar für 64 GB. Ab März weltweit zu haben.
Die Modelle mit 3G-Mobilfunknetz soll es ab April in den USA und einigen Ländern für jeweils 130 Dollar mehr geben.