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iBooks-App jetzt auch in Deutschland verfügbar

iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die iBooks-App im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store war bereits zuvor für Deutschland verfügbar (wir berichteten), man benötigte allerdings bisher ein US-Account, um die iBooks-App laden zu können.

Welches Repertoire an Büchern Apple für Deutschland bereits aufgetrieben hat, dürfte sich bald zeigen – aller Voraussicht nach nächsten Freitag, wenn die ersten iPads bei ihren Kunden landen. iBooks soll im iPhone OS 4.0 auch für iPhone-User verfügbar sein.

Zwei neue Einführungen freigeschaltet

Für alle, die ihre Ungeduld noch immer nicht zügeln oder nicht genug über die Funktionen des iPads wissen können, hat Apple nun unter den iPad Guided Tours zwei neue Videos freigeschaltet: eins für die Maps App und die anderen für den App Store. Die Maps App wirkt im Grunde nur wie eine große iPhone-Version, unterstützt allerdings bei genauerem Hinsehen auch Dinge wie Street View; der Blick in die Straßen großer Städte präsentiert sich in erstaunlich guter Auflösung. Der App Store wirkt eher noch verschieden: in ihm assoziiert man rein optisch auf den ersten Blick den App Store aus iTunes auf dem Mac, der vom iPhone allerdings die herrliche einfache Touch-Bedienung geerbt hat – natürlich lassen sich auch Screenshots der einzelnen Apps in hoher Auflösung darstellen.

App Ticker, Runde 1

Von unseren “Top 5″ zu sprechen, wäre übertrieben, schließlich besitzen wir zurzeit weder das Gerät noch haben wir diese Apps live getestet – aber einen Hinweis sind sie allemal wert. Für alle, die das iPad besitzen und nun Ausschau nach den ersten guten kostenlosen Apps halten, für die ist in der folgenden Liste bestimmt etwas dabei.

Adobe Ideas

Adobe Ideas, eine nützliche Notizblock-App für Notizen (Quelle: AppShopper)Wer gerne einen vielfältigen Notizblock sucht, auf dem er nicht nur schreiben, sondern auch wie auf einem realen Blatt ganz leicht und mit verschiedenen Pinseln und Farben malen kann, der ist mit Ideas von Adobe sicherlich gut bedient. Die kostenlose Software verhält sich wie ein moderner Notizblock im Apple-Stil. Man kann eigene kleine Kunstwerke zeichnen, die sich dann als PDF exportieren lassen. Dabei stehen einem eine Vielzahl an Werkzeugen bereit, und wer einmal einen falschen Weg für seine Zeichnungen eingeschlagen hat, der kann mit bis zu fünfzig Undo-Schritten wieder zurück zum Hauptmotiv finden.

iTunes 9.1 – jetzt mit voller iPad App Unterstützung

Der iTunes iPad App StoreBereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie “What’s hot” zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch bisher nur im US-Store; in anderen Ländern wird Apple sicherlich nachziehen, sobald das iPad verfügbar ist.

Kurzer Blick auf den iPad App Store

iPad App Store, Quelle: App Advice Website

Erlaubte Apple bereits während der Keynote einen kurzen Blick, so hat es App Advice nun geschafft einen Zugang zum iPad App Store zu finden, und gewährt einen kurzen Einblick.

Im großen und ganzen ähnelt der Store vom Layout, der Bedienung und Navigation her stark dem gewöhnlichen App Store auf dem iPhone bzw. in iTunes – natürlich sind die Seiten größer und zeigen mehr Apps. Eine auffallende Neuerung ist der CoverFlow “Spotlight” oberhalb der Programmliste, der die Screenshots von Programmen zusammen mit deren Namen zeigt;

Entwickler können bis zum 27. März iPad Apps einreichen

Bereits im Anschluss an die Keynote gab Apple das Developer SDK 3.2 frei, das inzwischen bei der 5. Beta angelangt ist. Nun wird es langsam ernst für die  Entwickler, die bereits bei Verkaufsstart dabei sein wollen: in einer Email informiert Apple die zahlenden Entwickler, dass, falls sie ihre Anwendungen für das iPad in den App Store vorfinden wollen, sie sie bis zum 27. März eingereicht sein müssen.