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iPads trotz Versandbestätigungen knapp

Nur noch eine Woche ist es hin, bis die ersten iPads in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern endlich offiziell ausgeliefert werden sollen, und tatsächlich haben erste Kunden laut AppleInsider auch schon einige Bestätigung für den Versand ihres iPads empfangen. Dennoch sollte sich niemand die Hoffnung machen schon verfrüht ein iPad vom Postboten in die Hand gedrückt zu bekommen: auch wenn die iPads bereits in den Lagern der Post sind, so hält Apple die Auslieferer noch zurück bis nächsten Freitag.

Für diejenigen, die erst jetzt ein iPad im Apple Online Store bestellen, sieht es jedoch noch etwas schlechter aus: inzwischen gibt Apple an, die iPads erst im Laufe des Junis auszuliefern und nicht mehr mit dem 7. Juni als Datum. Der gigantische Ansturm könnte also auch weiterhin für eine “Not” an iPads sorgen.

Apple verkauft mehr iPads als Macs

Mit aktuell geschätzten 200.000 iPads pro Woche verkauft Apple in den USA mittlerweile fast doppelt soviele iPads wie Macs. Dies geht aus einer Studie des Finanzdienstleisters RBC hervor. Demzufolge hat sich die Liefersituation auch in Übersee noch nicht entspannt; am stärksten wird das Wifi+3G Modell nachgefragt, welches in allen Apple Stores ausverkauft sei. Auch das Wifi Modell ist nur noch in wenigen Shops vorrätig. Die Mitarbeiter der Apple Geschäfte pflegen daher Wartelisten für eingehende Bestellungen. Mit dem internationalen Start des iPads in der nächsten Woche ist mit einer Verschärfung der Situation zu rechnen. Letzten Informationen des deutschen Apple Online Stores zufolge, hat sich der Liefertermin für einige iPad Modelle auf irgendwann im Juni 2010 verschoben.
Die Analysten bei RBC gehen aufgrund dieser Zahlen davon aus, dass Apple im Jahr 2010 bis zu 10 Mio. iPads absetzen wird.

Aktualisiert: das iPad doch ab 499 € & von nun an ab dem 7. Juni

iPads für 499 € & von jetzt an ab dem 7. Juni (Quelle: Arktis.de)Offenbar hat sich Apple doch noch vertan oder im letzten Moment umentschieden, auf jeden Fall ist nun Fakt: das iPad kostet in deutschen Landen doch nur 499 € und nicht, wie zwischendurch verkündet, für 514 €. Auch die UTMS-Geräte sind alle inzwischen um 15 € billiger geworden und im Vergleich zu den WiFi-Versionen jeweils 100 € teurer. Der vermeintliche Preis wurde bereits hart kritisiert, schien das iPad doch in Deutschland am teuersten im Vergleich zu den anderen EU-Ländern zu sein. Alle deutschen iPad-Käufer haben somit nun 15 € gespart.

Doch einen leichten Dämpfer erhält diese frohe Nachricht, denn noch einmal verzögern sich die Lieferdaten des iPads – die, die das Gerät sehnsüchtig erwarten, dürften das inzwischen gewohnt sein.

UTMS-iPad ab sofort verfügbar, Apple Stores kurzzeitig geschlossen

UMTS-iPad verfügbar, Quelle: Apple Online US StoreHeute ist der zweite große Tag des iPads, wenn auch vorerst wieder nur für die Amerikaner: ab sofort ist das iPad 3G in den USA in allen Apple Stores verfügbar. Die amerikanische Apple Store-Website war kurzzeitig vom Netz und ist inzwischen wieder voll verfügbar; ebenso hatten alle Apple Stores in den USA für eine kurze Zeit geschlossen. Die Preise halten sich wie erwartet. Ab sofort kann man das iPad auf der Store-Website bestellen, vorausgesetzt, man hat eine Lieferadresse in den USA – oder man schaut persönlich in einem der Apple-Stores vorbei.

UTMS-iPad in den USA ab sofort vorbestellbar

Das iPad jetzt auch in 3G-Variante vorbestellbarNun endlich gibt es genauere Details zur Veröffentlichung des iPads mit 3G plus WiFi. Ab sofort lässt sich das iPad sowohl mit als auch ohne UTMS auf der Apple Store Website vorbestellen, wenn auch wie bisher nur in den USA – für den Rest der Welt gibt es noch keine Details. Für das Auslieferungsdatum gibt Apple den 7. Mai an. Offenbar will Apple erst die USA genügend versorgen, ehe man sich an den Rest der Erde wagt.

Live-Bericht heute Nachmittag

Andrang vor dem Apple Store, Quelle: CNNMoney.comHeute Nachmittag geht es los: um 6.00 Uhr kalifornischer Zeit, das entspricht 15.00 Uhr hier in Deutschland, werden in den USA die Türen zu den Apple Stores geöffnet und die ersten Kunden werden einströmen, um das Gerät in den Händen zu halten. In Deutschland heißt es dann noch warten, es sei denn man kann über Bekannte oder eBay bereits jetzt ein iPad auftreibenWie auch immer: mit dem Start des iPads werden in ca. 3 Stunden auch die ersten Erfahrungsberichte der User ihren Weg ins Netz finden, die eine kalte Nacht vor einem Apple Store verbracht haben. Kurz vor 15.00 Uhr werden wir auf iPadpress.de zu einem –> *Live-Bericht* <– umschalten, in dem wir euch für die ersten Minuten auf dem Laufenden halten werden und für euch das Web durchforsten, um die ersten Berichte und Bilder rund ums iPad zu zeigen. Es lohnt sich also, heute Nachmittag unsere Website zu besuchen, denn wir werden live berichten – und damit es sich auch lohnt, brauchen wir so viele Leser wie möglich!

iPad ab dem 24. April für 459 €?

Die kanadische Seite iPadinCanada.ca will erfahren haben, dass Apple womöglich am 24. April eine Urlaubssperre für alle kanadischen Apple Store-Mitarbeiter verhängt werde. Daraus, so folgert die Seite, werde womöglich zu diesem Datum außerhalb der USA, also zumindest in Kanada, wahrscheinlich aber auch in europäischen Ländern, das iPad offiziell verkauft. Nach eigenen Angaben seien die Quellen der Seite eng an den Apple Store “gebunden”.

Großer Ansturm überrascht alle: mehr als 50.000 Vorbestellungen

Der Apple Online Store – Große Anfrage fürs iPadGestern Nachmittag um 14.30 nach deutscher Zeit hat Apple das iPad zumindest im US-Store zum Vorverkauf angeboten; damit sollten die ersten Kunden ihr Gerät bereits am 3. April in den Händen halten (wir berichteten). In den anderen Ländern hingegen heißt es noch warten – etwa bis Ende April, ein genaues Datum nennt Apple noch nicht.

Nach den ersten Analysen wurde aber selbst Apple von dem geradezu gigantischen Ansturm überrascht: 9to5mac berichtet, dass bereits in den ersten beiden Stunden 50.000 Geräte vorbestellt wurden, andere Quellen sprechen von ca. 20.000 Geräten pro Stunde; heute erreichten die Öffentlichkeit erste Berichte, dass in den ersten 24 Stunden bereits ca. 140.000 Geräte verkauft wurden.