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Flash auf dem iPad – mit Umwegen

testbild

Ein kleines Start-up Unternehmen aus San Fransisco / USA hat scheinbar eine Lösung für das “No-Flash-Problem” auf Apples iPhone und iPad parat.

Die Firma RevShock arbeitet derzeit an einem OpenSource Projekt mit dem Namen Smokescreen mit dem Ziel, die Flash-Quelldateien in reines HTML5+Javascript zu überführen. Erste Demos auf der Webseite zeigen sowohl die konvertierten HTML5 Banner als auch die Flash-Quelldatei untereinander auf.

Mittels des Webkit Inspectors kann man erkennen, dass die Flash-Animationen und Grafiken in SVG umgewandelt werden, welches dann in HTML5-kompatiblen Webbrowsern angezeigt werden kann. Ein zusätzliches Plugin wird auf dem Client nicht benötigt.

Derzeit befindet sich das Tool noch in der Entwicklung, soll aber in den kommenden Wochen als OpenSource zur Verfügung stehen. Wollen wir hoffen, dass sich das Umwandeln von Flash-Dateien in HTML5 wirklich so einfach gestaltet, um den Webseiten Designern die Anpassung ihrer flash-basierten Homepages zu erleichtern.

2 Mio. iPads verkauft

Wie Apple heute auf ihrer Webseite [1] mitteilt, sind bereits 2 Mio. iPads seit dem Verkaufsstart am 3. April 2010 verkauft worden.

Das Resümee der vergangenen 60 Tagen fällt damit für das iPad sehr positiv aus. Es verkauft sich bereits jetzt besser als das iPhone in dessen Startphase. Erst am vergangenen Wochenende startete der internationale Verkauf des iPads in 9 Ländern ausserhalb der USA. Weitere 9 Länder folgen am 01. Juli diesen Jahres.

Zur Zeit ist das Apple iPad das einzig erhältliche Tablet Gerät mit Touch-Oberfläche. Andere Hersteller wie ASUS, HP, Neofonie und Dell haben bereits versucht, den Erfolg des iPads zu mindern, indem sie ähnliche Produkte in Aussicht gestellt und angekündigt haben – lediglich liefern kann bisher keiner der angehenden iPad Konkurrenten…

Wir werden den iPad Alternativen demnächst auf den Zahn fühlen und eine Gegenüberstellung des iPads zu seinen Hauptkonkurrenten vornehmen.

Live-Bericht

Es ist 5:00 Uhr und ich stehe vor dem GravisStore in Essen. In drei Stunden ist es endlich soweit und ich werde mein erstes eigenes iPad in den Händen halten.

Getestet: so lange braucht das iPad zum aufladen

So lange braucht das iPad zum laden (Quelle: Gizmodo)

Getestet: So lange braucht das iPad zum laden (Quelle: Gizmodo)

Legendäre 10 Stunden Akkulaufzeit bringt das iPad bei intensiver Nutzung mit sich, erste Tests von Kunden fallen sogar noch höher aus. Der ein oder andere hat sich vielleicht seither schonmal die Frage gestellt, wie lange er das iPad denn am Rechner hängen haben muss, um diese großartige Akkulaufzeit zur Verfügung zu haben. Gizmodo währenddessen hat die Ladezeiten ausführlich getestet.

Dazu hat sich Gizmodo vier verschiedener Geräte bedient: mit dem Standard-Aufladegerät des iPads dauert der Prozess gut drei Stunden – zumindest, bis das iPad zu ca. 80 % aufgeladen ist, weiter hat Gizmodo nicht gemessen, da darüber die Ladegeschwindigkeit enorm langsamer wird und es zu zu starken Schwankungen käme. Daneben hat Gizmodo sich noch des USB-Kabels des MacBook Pros sowie der mit dem iPhone gelieferten Ladestation bedient.

iWork-Suite aktualisiert

Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)

Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)

Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, Pages, Keynote & Numbers, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch eine deutsche Lokalisierung vorhanden. Laut Analysten könnte Apple mit der mobilen iWork-Suite 40 Millionen Dollar pro Jahr verdienen, damit würde die mobile Office-Suite Apple etwa so viel einbringen wie Google der Online-Dienst “Google Docs”.

Pages, Keynote & Numbers kosten pro App je 9,99 US-Dollar und sind vom amerikanischen iPad App Store aus zugänglich.

Neuer Werbespot: Was ist das iPad?

An iPad-Werbespots wird Apple künftig wohl nicht sparen. Wer sich aber immer noch fragt, was das iPad letztendlich für ein Gerät ist und was er persönlich damit anfangen kann, sollte sich Apples neuen Werbespot “What is iPad?” ansehen. In dem Spot, der ein bisschen an ein Remake des Klassiker-Spots “What is Newton?” erinnert, werden einige Apps wie auch diverse Anwendungsorte für das Gerät präsentiert. Viel Spaß!

Aktualisiert: das iPad doch ab 499 € & von nun an ab dem 7. Juni

iPads für 499 € & von jetzt an ab dem 7. Juni (Quelle: Arktis.de)Offenbar hat sich Apple doch noch vertan oder im letzten Moment umentschieden, auf jeden Fall ist nun Fakt: das iPad kostet in deutschen Landen doch nur 499 € und nicht, wie zwischendurch verkündet, für 514 €. Auch die UTMS-Geräte sind alle inzwischen um 15 € billiger geworden und im Vergleich zu den WiFi-Versionen jeweils 100 € teurer. Der vermeintliche Preis wurde bereits hart kritisiert, schien das iPad doch in Deutschland am teuersten im Vergleich zu den anderen EU-Ländern zu sein. Alle deutschen iPad-Käufer haben somit nun 15 € gespart.

Doch einen leichten Dämpfer erhält diese frohe Nachricht, denn noch einmal verzögern sich die Lieferdaten des iPads – die, die das Gerät sehnsüchtig erwarten, dürften das inzwischen gewohnt sein.

Das Dashboard fürs iPad: entwickelt, abgelehnt, zur Open Source gemacht

Das Dashboard fürs iPad: nur als Jailbreak-App

Das Dashboard fürs iPad: nur als Jailbreak-App

Als möglicher Er- oder Zusatz für Multitasking auf dem iPad wird schon länger darüber spekuliert, ob Apple womöglich eine dem Mac OS X-Dashboard-ähliche Umgebung in der Hinterhand hat. Der Student Rich Hong hat sich schon einmal ausführliche Gedanken über so eine App gemacht und mit den iPad Systemresourcen gespielt (wir berichteten). Inzwischen ist aus seinem Entwurf eine ziemlich erwachsene App geworden, die sich sehen lässt. Rich Hong hat sie deshalb auch für den App Store eingereicht, doch es kam, wie es kommen musste – die App viel bei der Eingangskontrolle durch.

iPad in Deutschland ab dem 28.05 verfügbar (Update: deutsche Preise)

iPad ab 28. März verfügbar; Quelle: Apple.com

iPad ab 28. März verfügbar; Quelle: Apple.com

Heute hat Apple per Pressemitteilung den Verkaufsstart des iPads in Deutschland offiziell bekannt gegeben: wir Deutsche können das iPad demnach ab dem 28. Mai in den Händen halten. Neben Deutschland erscheint das iPad zu diesem Zeitpunkt auch in acht weiteren Ländern: Australien, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Schweiz und England.

Inzwischen hat Apple auch die deutschen Preise veröffentlicht. Das iPad startet so für das 16 GB-WiFi-Modell mit 514 €, für das 32 bzw. 64 GB-Modell muss man 100 bzw. 200 € drauflegen. Wer zusätzlich zum WiFi noch UTMS will, muss zum jeweiligen Modell noch einmal 100 € mehr hinblättern.Das teuerste iPad kostet also in Deutschland stolze 814 €. Außerdem wird Apple Vorbestellungen ab nächsten Montag entgegennehmen. Von nun an dürfen wir uns also alle auf Ende Mai freuen!

Alternative Anwendungsmöglichkeiten für das iPad

Skatebard-Profis wie Chad Knight und Jeff King stehen auf das iPad. Allerdings nicht im herkömmlichen Sinne. Mit ein wenig Leim, Grip-Tape und zwei Achsen testen sie die Qualitäten des IPads in der Halfpipe.

Eine Warnung an alle Apple-Jünger: Das folgende Video ist nichts für schwache Nerven.