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Flash auf dem iPad – mit Umwegen

Ein kleines Start-up Unternehmen aus San Fransisco / USA hat scheinbar eine Lösung für das “No-Flash-Problem” auf Apples iPhone und iPad parat. Die Firma RevShock arbeitet derzeit an einem OpenSource Projekt mit mehr »

App-Ticker, Runde 3: Freizeit Apps

Nach dem großen iPad Launch hat sich der Ansturm an Apps für das iPad wieder leicht gelegt, was aber nicht bedeutet, dass nicht alle iPhone-Entwickler an angepassten Apps für das iPad arbeiten. mehr »

iPad im Autohaus: Mercedes-Benz testet

Dass das iPad in Autos verbaut nicht schlecht aussieht, haben die ersten findigen Bastler schon kurze Zeit nach dem US-Start bewiesen – nun will Mercedes-Benz das iPad auch in Autohäusern einsetzen. Dabei mehr »

Category Archives: Ankündigungen

300.000 iPads am ersten Tag

iPad-Verkäufe, Quelle: EngadgetLange wurde darüber spekuliert, ob das iPad auch wirklich den von Apple erhofften Erfolg haben und von der Kundschaft – trotz zahlreichen Kritikpunkten wie Flash, fehlenden Anschluss- und Kompatibilitätsmöglichkeiten, der App Store-”Diktatur” und vielem mehr – gut angenommen werden würde. Als sich dann am Morgen des 3. Aprils bereits lange Schlangen vor den amerikanischen Apple Stores gebildet hatten, zweifelten offenbar nurmehr wenige daran, dass das iPad nicht wie gewünscht verkauft würde. Doch um nun auch letzte Zweifel auszuwischen, hat Apple nun in einer offiziellen Pressemitteilung mitgeteilt, dass bereits am ersten Verkaufstag, dem 3. April, insgesamt 300.000 iPads verkauft wurden.

iPad Apps: AppShopper bietet Übersicht, viele Apps teuer

AppShopper präsentiert iPad Apps, Quelle: AppShopperAppShopper bietet seit kurzem eine gute Übersicht über die iPad-spezifischen Programme, in der sich auch vor dem offiziellen Start schonmal gut stöbern lässt. In iTunes sind die iPad Apps zurzeit noch nicht einsehbar, was sich allerdings zum Wochenende hin ändern dürfte (wir berichteten). Obwohl die ältesten Apps auf dem Verzeichnis von AppShopper erst wenige Tage alt sind, lässt sich nach einigen Blicken schon ein Trend ablesen.

Das iPad als Arbeitsgerät: die Apps mehren sich

iPadMixr – Die Genius App fürs iPad, Quelle: ipadmixr.comLaut einer Umfrage von Sybase möchten überwiegend viele Kunden das iPad nicht nur als Konsumergerät, wie von Apple größtenteils geplant, verwenden, sondern darauf auch ernsthafte Arbeiten vollziehen. Eine erstaunliche Tatsache, ist das iPad doch perfekt als ebenjenes Komsumergerät geschaffen, als das viele es eben nicht wollen.

Für ebendiesen Teil der Kunden hat Apple bereits auf der Keynote iWork “mobile” vorgestellt und zudem Omnigroup einige Apps angekündigt. Inzwischen haben sich nun zwei App-Entwickler mehr gefunden, die eine App entwickeln wollen, die das iPad für die Kunden ein Stück mehr zum produktiven Gerät werden lässt.

Die Spannung steigt: Versandbestätigung an die Kunden

Wer in den USA wohnt oder dort zurzeit Urlaub macht und sich das iPad bereits als einer der ersten geordert hat, darf sich freuen: laut MacRumors haben die ersten Kunden des WiFi-Modells bereits eine Versandbestätigung ihres Geräts erhalten und dürfen damit rechnen es auch pünktlich am 3. April in den Händen zu halten.

iPads wahrscheinlich erst ab dem 12. April

Seit Apple vor etwa zwei Wochen die Bestell-Seite fürs iPad freigegeben hat, haben sich die Kunden geradezu auf das Wundergerät gestürzt – laut ersten Analysen sollen inzwischen bereits mehr als 250 Tausend iPads vorbestellt worden sein. Auch Apple war von diesem Ansturm wohl überfordert und hat inzwischen auf der Bestellseite eine kleine Korrektur vorgenommen: demnach kommen Modelle, die jetzt bestellt werden, erst am 12. April an. Bei den UTMS-Versionen gibt Apple ungerührt Ende April als Auslieferungsdatum an.

Das Gutenberg-Projekt füttert die iBooks-App

Hat Apple bisher bereits mit einigen Verlagen über den künftigen Digitalen Content des iBook Stores verhandelt und ist über Preise und Lizenzen noch hart am Diskutieren, so hat Apple möglicherweise schon eine Quelle für die digitalen kostenlosen eBooks gefunden: das Projekt Gutenberg.

Deutscher iPad Konkurrent – kleines IT-Unternehmen macht mobil

Tummeln sich auf dem Markt der “Slate PCs”, wie Ballmer sie nach dem Namensmythos iSlate benannte, doch schon zahlreiche künftige Touchscreen-Geräte, die dem iPad Konkurrenz machen wollen, so will auch aus Deutschland ein solcher Konkurrent kommen, wie Spiegel Online berichtet. Demnach käme er von der mittelständischen Firma Neofonie, ein bisher außerhalb der IT-Branche kläglich unbekanntes Unternehmen mit 170 Mitarbeitern.

Schon vor Verkauf angeleiert: Austauschprogramm für defekte Akkus

Zehn Stunden soll die “Zauber-”Batterie des iPads im aktiven Zustand durchhalten, im Standby-Modus sogar mehr als einen Monat. Und offenbar ist Apple laut macrumors auch entschlossen, dass sich diese Behauptung bewahrheitet: wenn die Batterie mal schlappmacht oder nicht mehr ihre einstige Leistung erreicht, kann man das Gerät künftig für 99 US-Dollar plus 6,59 US-Dollar Porto bei Apple einschicken und erhält nicht nur die Batterien “professionell” getauscht, sondern gleich ein ganz neues iPad.

Großer Ansturm überrascht alle: mehr als 50.000 Vorbestellungen

Der Apple Online Store – Große Anfrage fürs iPadGestern Nachmittag um 14.30 nach deutscher Zeit hat Apple das iPad zumindest im US-Store zum Vorverkauf angeboten; damit sollten die ersten Kunden ihr Gerät bereits am 3. April in den Händen halten (wir berichteten). In den anderen Ländern hingegen heißt es noch warten – etwa bis Ende April, ein genaues Datum nennt Apple noch nicht.

Nach den ersten Analysen wurde aber selbst Apple von dem geradezu gigantischen Ansturm überrascht: 9to5mac berichtet, dass bereits in den ersten beiden Stunden 50.000 Geräte vorbestellt wurden, andere Quellen sprechen von ca. 20.000 Geräten pro Stunde; heute erreichten die Öffentlichkeit erste Berichte, dass in den ersten 24 Stunden bereits ca. 140.000 Geräte verkauft wurden.

Barnes & Noble: die Konkurrenz zum eBook Store

Für das iPad plant Apple eine völlig neue App namens iBooks, in der sich eBooks lesen und in einem explizit dafür vorgesehenen eBook Store erwerben lassen. Mit dieser App will Apple in den eBook-Markt eintreten und Readern wie dem Amazon-Kindle Konkurrenz machen.

Doch Apple ist nicht der einzige, der künftig eBook-Inhalte fürs iPad anbieten wird: Barnes & Noble, einer der größten amerikanischen Reseller von Büchern, eBooks, Spielzeugen und mehr plant eine ganz eigene iPad-App, in der sich ähnlich wie für den iBook Store vorgesehen eBooks kaufen und lesen lassen sollen. Dabei greift die App auf den Barnes & Noble-eigenen eBook Store zu.