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Flash auf dem iPad – mit Umwegen

Ein kleines Start-up Unternehmen aus San Fransisco / USA hat scheinbar eine Lösung für das “No-Flash-Problem” auf Apples iPhone und iPad parat. Die Firma RevShock arbeitet derzeit an einem OpenSource Projekt mit mehr »

App-Ticker, Runde 3: Freizeit Apps

Nach dem großen iPad Launch hat sich der Ansturm an Apps für das iPad wieder leicht gelegt, was aber nicht bedeutet, dass nicht alle iPhone-Entwickler an angepassten Apps für das iPad arbeiten. mehr »

iPad im Autohaus: Mercedes-Benz testet

Dass das iPad in Autos verbaut nicht schlecht aussieht, haben die ersten findigen Bastler schon kurze Zeit nach dem US-Start bewiesen – nun will Mercedes-Benz das iPad auch in Autohäusern einsetzen. Dabei mehr »

Micro-SIM ohne Bastelei: Simyo hilft weiter

Um eine SIM-Karte mit dem iPad verwenden zu können, muss man sie normalerweise erst mit Handarbeit in eine taugliche Größe stutzen, damit man sie in den Schmalen Gehäuseschlitz stecken kann. Wem das zu viel Bastelarbeit ist und ohnehin vorhat sich ein UTMS-iPad zu kaufen, der sollte einen Blick auf die Micro-SIM-Karten von Simyo werfen (wir berichteten). Diese nämlich bieten die Karten direkt in einem iPad-tauglichen Format an. Die Karten sind sehr schlicht und einfach, ohne zusätzliche Beschriftungen oder Schnickschnack, nur mit der entsprechenden Kennzeichnen-Nummer – und offenbar hat diese Schlichtheit dem Hersteller auch schon zu dem Vorteil verholfen, die Karten früh zu versenden: seit Mitte dieser Woche schiffen die Karten schon zu den Kunden.

Die iPad App-Stores sind online

Apple hat die internationalen iPad App-Stores in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Schweiz und Großbritannien aktiviert.

laut Engadget gibt es wohl hier und da noch ein paar kleine Probleme, aber spätestens bis zum Launch am 28. Mai sollen die App Stores voll funktionsfähig sein.

Der iBook-Store ab jetzt auch in Deutschland!

Apple hat eine Woche vor dem iPad Launch in Deutschland den “deutschen” iBooks-Store freigeschaltet. Dieser bietet allerdings derzeit leider nur über das Projekt Gutenberg (wir berichteten) verfügbare Bücher an. Dies soll sich bis zum 28. Mai ändern und eine ordentliche Anzahl bekannter deutscher Titel sollen folgen.
Mit dem iBook-Store wird Apple auch hierzulande dem “eBook-reading” endlich den langerhofften Schub verpassen. Wir werden euch in der Zukunft über die verfügbaren Titel auf dem Laufenden halten.

Getestet: so lange braucht das iPad zum aufladen

So lange braucht das iPad zum laden (Quelle: Gizmodo)

Getestet: So lange braucht das iPad zum laden (Quelle: Gizmodo)

Legendäre 10 Stunden Akkulaufzeit bringt das iPad bei intensiver Nutzung mit sich, erste Tests von Kunden fallen sogar noch höher aus. Der ein oder andere hat sich vielleicht seither schonmal die Frage gestellt, wie lange er das iPad denn am Rechner hängen haben muss, um diese großartige Akkulaufzeit zur Verfügung zu haben. Gizmodo währenddessen hat die Ladezeiten ausführlich getestet.

Dazu hat sich Gizmodo vier verschiedener Geräte bedient: mit dem Standard-Aufladegerät des iPads dauert der Prozess gut drei Stunden – zumindest, bis das iPad zu ca. 80 % aufgeladen ist, weiter hat Gizmodo nicht gemessen, da darüber die Ladegeschwindigkeit enorm langsamer wird und es zu zu starken Schwankungen käme. Daneben hat Gizmodo sich noch des USB-Kabels des MacBook Pros sowie der mit dem iPhone gelieferten Ladestation bedient.

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iWork-Suite aktualisiert

Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)

Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)

Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, Pages, Keynote & Numbers, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch eine deutsche Lokalisierung vorhanden. Laut Analysten könnte Apple mit der mobilen iWork-Suite 40 Millionen Dollar pro Jahr verdienen, damit würde die mobile Office-Suite Apple etwa so viel einbringen wie Google der Online-Dienst “Google Docs”.

Pages, Keynote & Numbers kosten pro App je 9,99 US-Dollar und sind vom amerikanischen iPad App Store aus zugänglich.

Neuer Werbespot: Was ist das iPad?

An iPad-Werbespots wird Apple künftig wohl nicht sparen. Wer sich aber immer noch fragt, was das iPad letztendlich für ein Gerät ist und was er persönlich damit anfangen kann, sollte sich Apples neuen Werbespot “What is iPad?” ansehen. In dem Spot, der ein bisschen an ein Remake des Klassiker-Spots “What is Newton?” erinnert, werden einige Apps wie auch diverse Anwendungsorte für das Gerät präsentiert. Viel Spaß!

Aktualisiert: das iPad doch ab 499 € & von nun an ab dem 7. Juni

iPads für 499 € & von jetzt an ab dem 7. Juni (Quelle: Arktis.de)Offenbar hat sich Apple doch noch vertan oder im letzten Moment umentschieden, auf jeden Fall ist nun Fakt: das iPad kostet in deutschen Landen doch nur 499 € und nicht, wie zwischendurch verkündet, für 514 €. Auch die UTMS-Geräte sind alle inzwischen um 15 € billiger geworden und im Vergleich zu den WiFi-Versionen jeweils 100 € teurer. Der vermeintliche Preis wurde bereits hart kritisiert, schien das iPad doch in Deutschland am teuersten im Vergleich zu den anderen EU-Ländern zu sein. Alle deutschen iPad-Käufer haben somit nun 15 € gespart.

Doch einen leichten Dämpfer erhält diese frohe Nachricht, denn noch einmal verzögern sich die Lieferdaten des iPads – die, die das Gerät sehnsüchtig erwarten, dürften das inzwischen gewohnt sein.

Das Dashboard fürs iPad: entwickelt, abgelehnt, zur Open Source gemacht

Das Dashboard fürs iPad: nur als Jailbreak-App

Das Dashboard fürs iPad: nur als Jailbreak-App

Als möglicher Er- oder Zusatz für Multitasking auf dem iPad wird schon länger darüber spekuliert, ob Apple womöglich eine dem Mac OS X-Dashboard-ähliche Umgebung in der Hinterhand hat. Der Student Rich Hong hat sich schon einmal ausführliche Gedanken über so eine App gemacht und mit den iPad Systemresourcen gespielt (wir berichteten). Inzwischen ist aus seinem Entwurf eine ziemlich erwachsene App geworden, die sich sehen lässt. Rich Hong hat sie deshalb auch für den App Store eingereicht, doch es kam, wie es kommen musste – die App viel bei der Eingangskontrolle durch.

Die Sprachsteuerung auf dem iPad: so geht's

Sprachsteuerung auf dem iPad: So geht's (Quelle: Modmyi.com)

Sprachsteuerung auf dem iPad: So geht's (Quelle: Modmyi.com)

Offenbar stecken schon jetzt einige versteckte Features im iPad OS, denen Apple in letzter Sekunde noch Absage erteilte. Eines dieser Features ist die Sprachsteuerung (engl. Voice Control). Diese lässt sich allerdings durch einen kleinen Hack aktivieren – Jailbreak vorausgesetzt.

Auch das iPad besitzt ein integriertes Mikrofon, was also fehlt, um die Sprachsteuerung zu aktivieren, ist also nur ein Hinweis in den Preferences – laut dem Online-Magazin Modmyi.com. Die Software hat Apple bereits geliefert. Um den fehlenden Hinweis zu setzen, benötigt man die kostenlose Jailbreak-App iFile, welche über den Cydia-Store zu haben ist.