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Flash auf dem iPad – mit Umwegen

Ein kleines Start-up Unternehmen aus San Fransisco / USA hat scheinbar eine Lösung für das “No-Flash-Problem” auf Apples iPhone und iPad parat. Die Firma RevShock arbeitet derzeit an einem OpenSource Projekt mit mehr »

App-Ticker, Runde 3: Freizeit Apps

Nach dem großen iPad Launch hat sich der Ansturm an Apps für das iPad wieder leicht gelegt, was aber nicht bedeutet, dass nicht alle iPhone-Entwickler an angepassten Apps für das iPad arbeiten. mehr »

iPad im Autohaus: Mercedes-Benz testet

Dass das iPad in Autos verbaut nicht schlecht aussieht, haben die ersten findigen Bastler schon kurze Zeit nach dem US-Start bewiesen – nun will Mercedes-Benz das iPad auch in Autohäusern einsetzen. Dabei mehr »

Category Archives: Apps

Zweite Beta des iPhone OS SDKs 3.2 an die Entwickler verteilt

Diese Woche hat Apple ein Update für die Beta des iPhone OS SDKs 3.2 herausgegeben, mit dem Entwickler bereits Apps für das iPad schreiben und testen können. Das SDK lässt sich auf Apples Entwicklerseite laden, reine iPhone-Entwickler dürfte es allerdings nicht allzu sehr interessieren, da die Neuerungen komplett in der iPad-basierenden Umgebung liegen. Um das Update zu laden, muss man bei Apple als aktiver Entwickler registriert sein,

Erste Drittentwickler-Apps angekündigt

Angemeldeten Entwicklern ist es bereits möglich das iPhone SDK 3.2 herunterzuladen, welches die Entwicklung für Apps speziell fürs iPad ermöglicht – bereits bei der Keynote haben  die New York Times, ein Ein-Mann-Unternehmen mit der App Brushes sowie Gameloft und weitere Spiele-Entwickler eindrucksvoll gezeigt, was für neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Apps das neue Gerät ermöglicht. Darüber hinaus lässt sich natürlich jede beliebige App

Ein Dashboard fürs iPad

Hat Apple doch einen Großteil der Standard-Apps des iPhones für die Größe und Bedienung des iPads optimiert, finden sich doch noch ein paar “Ausgeschlossene”, die Apple bisher nicht auf den iPad-Produktseiten erwähnt: zum Beispiel den Taschenrechner, Wetter, Uhr und die Voices Memo App. Grund dafür könnte sein,

Das iPad im Detail – was es kann und was noch fehlt

Bis Mittwoch Abend um siebzehn Uhr brodelte die Gerüchteküche rund um Cupertino, wie sie es lange nicht mehr tat: Apple werde ein neues Gerät herausbringen, einen mobilen Computer mit Touchdisplay, einen Killer in allen nur erdenklichen Bereichen. Die Erwartungen stiegen fast bis ins Unermessliche, nicht zuletzt, weil Apple-CEO Steve Jobs auch selbst vor der Keynote ankündigte, das diese Keynote werde eine der wichtigsten in seiner Karriere.

Mittwoch Abend um 19.00 Uhr kam dann die Erlösung für alle sehnlich wartenden Apple-Fans: live aus San Francisco stellt Steve Jobs, wie wir ihn kennen und lieben, begeistert das neue Gerät vor:

IPad kurz und Knapp


* 9,7 Zoll-Display, 1024×768 Pixel, WLAN 802.11n, wahlweise EDGE und UMTS
* 24,3 cm hoch, 19cm breit, 1,3 cm dick, 680 Gramm bzw. 730 Gramm mit UMTS
* 10 Stunden Akkulaufzeit, mehrere Wochen Standbye-Betrieb
* 1GHz Apple-A4 Prozessor
* 16, 32 oder 64GB Flashspeicher
* eingebaute Lautsprecher, Mikro, Dockanschluß, Kopfhörer-Klinke.

Die Preise: 499 Dollar mit 16 GB, 599 Dollar für 32 GB, 699 Dollar für 64 GB. Ab März weltweit zu haben.
Die Modelle mit 3G-Mobilfunknetz soll es ab April in den USA und einigen Ländern für jeweils 130 Dollar mehr geben.