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Flash auf dem iPad – mit Umwegen

Ein kleines Start-up Unternehmen aus San Fransisco / USA hat scheinbar eine Lösung für das “No-Flash-Problem” auf Apples iPhone und iPad parat. Die Firma RevShock arbeitet derzeit an einem OpenSource Projekt mit mehr »

App-Ticker, Runde 3: Freizeit Apps

Nach dem großen iPad Launch hat sich der Ansturm an Apps für das iPad wieder leicht gelegt, was aber nicht bedeutet, dass nicht alle iPhone-Entwickler an angepassten Apps für das iPad arbeiten. mehr »

iPad im Autohaus: Mercedes-Benz testet

Dass das iPad in Autos verbaut nicht schlecht aussieht, haben die ersten findigen Bastler schon kurze Zeit nach dem US-Start bewiesen – nun will Mercedes-Benz das iPad auch in Autohäusern einsetzen. Dabei mehr »

Category Archives: Apps

App Ticker, Runde 1

Von unseren “Top 5″ zu sprechen, wäre übertrieben, schließlich besitzen wir zurzeit weder das Gerät noch haben wir diese Apps live getestet – aber einen Hinweis sind sie allemal wert. Für alle, die das iPad besitzen und nun Ausschau nach den ersten guten kostenlosen Apps halten, für die ist in der folgenden Liste bestimmt etwas dabei.

Adobe Ideas

Adobe Ideas, eine nützliche Notizblock-App für Notizen (Quelle: AppShopper)Wer gerne einen vielfältigen Notizblock sucht, auf dem er nicht nur schreiben, sondern auch wie auf einem realen Blatt ganz leicht und mit verschiedenen Pinseln und Farben malen kann, der ist mit Ideas von Adobe sicherlich gut bedient. Die kostenlose Software verhält sich wie ein moderner Notizblock im Apple-Stil. Man kann eigene kleine Kunstwerke zeichnen, die sich dann als PDF exportieren lassen. Dabei stehen einem eine Vielzahl an Werkzeugen bereit, und wer einmal einen falschen Weg für seine Zeichnungen eingeschlagen hat, der kann mit bis zu fünfzig Undo-Schritten wieder zurück zum Hauptmotiv finden.

Bessere App-Einteilung in iTunes

iTunes mit beständiger, fester App Store-EinteilungHat Apple bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad-Start in den USA iTunes 9.1 mit iPad-Unterstützung, darunter auch der Möglichkeit des Downloads von iPad Apps, herausgebracht, war die Einteilung bisher noch fast ein wenig provisorisch und die iPhone- und iPad-Apps überschnitten sich in vielen Kategorien, was von Zeit zu Zeit zu Unübersichtlichkeit führte. Jetzt hat Apple nachgesetzt und unterteilt fortan den gesamten App-Store in die zwei Spalten für iPhone und für iPad-Apps. Auch wer in Unterkategorien wechselt, wird – je nach dem, in welchem Store er sich befindet – nur iPhone bzw. iPad-Apps präsentiert bekommen.

Die iPad Apps sind wie bisher nur im US-Store zugänglich.

Popular Science+ hegt Konzept fürs iPad

Popular Science+, die sich darauf spezialisiert haben digitale Medien und Magazine neu zu erfinden, präsentieren ein Video für die sog. Mag+, wie sie als App fürs iPad aussehen könnte – und es könnte nicht länger ein Konzept bleiben. Es macht auf jeden Fall einen guten Eindruck. Viel Spaß!

iTunes 9.1 – jetzt mit voller iPad App Unterstützung

Der iTunes iPad App StoreBereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie “What’s hot” zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch bisher nur im US-Store; in anderen Ländern wird Apple sicherlich nachziehen, sobald das iPad verfügbar ist.

iPad Apps: AppShopper bietet Übersicht, viele Apps teuer

AppShopper präsentiert iPad Apps, Quelle: AppShopperAppShopper bietet seit kurzem eine gute Übersicht über die iPad-spezifischen Programme, in der sich auch vor dem offiziellen Start schonmal gut stöbern lässt. In iTunes sind die iPad Apps zurzeit noch nicht einsehbar, was sich allerdings zum Wochenende hin ändern dürfte (wir berichteten). Obwohl die ältesten Apps auf dem Verzeichnis von AppShopper erst wenige Tage alt sind, lässt sich nach einigen Blicken schon ein Trend ablesen.

Welt gleich beim Start mit digitalem Abo dabei

Die “Welt” wird gleich zum Start des iPads eine eigene Kiosk-App anbieten – wenn auch eine noch etwas provisorische. Mit der App wird die aktuelle Welt-Ausgabe – Welt, Welt kompakt oder Welt am Sonntag – herunterladen und lesen können.

Das iPad als Arbeitsgerät: die Apps mehren sich

iPadMixr – Die Genius App fürs iPad, Quelle: ipadmixr.comLaut einer Umfrage von Sybase möchten überwiegend viele Kunden das iPad nicht nur als Konsumergerät, wie von Apple größtenteils geplant, verwenden, sondern darauf auch ernsthafte Arbeiten vollziehen. Eine erstaunliche Tatsache, ist das iPad doch perfekt als ebenjenes Komsumergerät geschaffen, als das viele es eben nicht wollen.

Für ebendiesen Teil der Kunden hat Apple bereits auf der Keynote iWork “mobile” vorgestellt und zudem Omnigroup einige Apps angekündigt. Inzwischen haben sich nun zwei App-Entwickler mehr gefunden, die eine App entwickeln wollen, die das iPad für die Kunden ein Stück mehr zum produktiven Gerät werden lässt.

Ein Dashboard fürs iPad: so könnte es aussehen

Wurde bereits schon in der Gerüchteküche darüber spekuliert, dass Apple womöglich eine dem Dashboard aus Mac OS X ähnliche iPad-Umgebung in der Hinterhand habe, die vorläufig als Multitasking-Ersatz dienen könnte, so hat zeigt sich nun, wie diese Umgebung aussehen könnte.

Kurzer Blick auf den iPad App Store

iPad App Store, Quelle: App Advice Website

Erlaubte Apple bereits während der Keynote einen kurzen Blick, so hat es App Advice nun geschafft einen Zugang zum iPad App Store zu finden, und gewährt einen kurzen Einblick.

Im großen und ganzen ähnelt der Store vom Layout, der Bedienung und Navigation her stark dem gewöhnlichen App Store auf dem iPhone bzw. in iTunes – natürlich sind die Seiten größer und zeigen mehr Apps. Eine auffallende Neuerung ist der CoverFlow “Spotlight” oberhalb der Programmliste, der die Screenshots von Programmen zusammen mit deren Namen zeigt;

Das Gutenberg-Projekt füttert die iBooks-App

Hat Apple bisher bereits mit einigen Verlagen über den künftigen Digitalen Content des iBook Stores verhandelt und ist über Preise und Lizenzen noch hart am Diskutieren, so hat Apple möglicherweise schon eine Quelle für die digitalen kostenlosen eBooks gefunden: das Projekt Gutenberg.