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Flash auf dem iPad – mit Umwegen

Ein kleines Start-up Unternehmen aus San Fransisco / USA hat scheinbar eine Lösung für das “No-Flash-Problem” auf Apples iPhone und iPad parat. Die Firma RevShock arbeitet derzeit an einem OpenSource Projekt mit mehr »

App-Ticker, Runde 3: Freizeit Apps

Nach dem großen iPad Launch hat sich der Ansturm an Apps für das iPad wieder leicht gelegt, was aber nicht bedeutet, dass nicht alle iPhone-Entwickler an angepassten Apps für das iPad arbeiten. mehr »

iPad im Autohaus: Mercedes-Benz testet

Dass das iPad in Autos verbaut nicht schlecht aussieht, haben die ersten findigen Bastler schon kurze Zeit nach dem US-Start bewiesen – nun will Mercedes-Benz das iPad auch in Autohäusern einsetzen. Dabei mehr »

Category Archives: Allgemein

Noch ein Tag: die iPads in Deutschland

Das iPad (endlich) in Deutschland (Quelle: Apple Website)

Das iPad ab morgen (endlich) in Deutschland (Quelle: Apple Website)

Noch einen Tag müssen die Ungeduldigsten unter uns, die noch kein iPad aus den USA besitzen, warten. Morgen um 8.00 Uhr Ortszeit werden nicht nur Apple Stores, sondern auch Gravis- mStores & viele mehr ihre Pforten öffnen und die iPads verkaufen und die ersten iPads per Post verschickt werden. Manche Kunden berichten bereits, dass iPad schon heute bekommen zu haben, aber für gewöhnlich ist das noch der Ausnahmefall. Wie lange der Vorrat reicht, steht noch nicht fest, aufgrund der derzeitigen Knappheit des iPads sollte man sich, wenn man sichergehen will, ein iPad zu bekommen, allerdings beeilen. Wir von iPadPress.de werden ebenfalls anstehen und möglichst zeitnah mit Tests und ersten Erfahrungen berichten – vergesst also nicht, morgen einen Blick auf iPadPress.de zu werfen!

iPad im Autohaus: Mercedes-Benz testet

Dass das iPad in Autos verbaut nicht schlecht aussieht, haben die ersten findigen Bastler schon kurze Zeit nach dem US-Start bewiesen – nun will Mercedes-Benz das iPad auch in Autohäusern einsetzen. Dabei helfen soll künftig die sogenannte ”MB Advantage”-App. Mithilfe dieser App sollen die Mitarbeiter direkt über ein paar Berührungen sofort die Übersicht über alle Details, Preise und kostenpflichtigen Zubehöre für den Kunden aufrufen können, der diese dann mobil direkt einsehen kann.

iPad Sektion im iTunes Store, iWork Apps für iPad

iPad Sektion im iTunes Store

Seit heute morgen ist die iPad Sektion im iTunes Store verfügbar. Hierüber kann im AppStore ausgewählt werden, ob Anwendungen speziell für das iPad oder für das iPhone angezeigt werden sollen. Zudem befinden sich nun die iWork Apps und die iBooks App im deutschen iTunes Store. Das iPad fragt beim ersten Zugriff auf den App Store, ob die kostenlose iBooks App automatisch heruntergeladen werden soll. Die iWork Apps bestehend aus Pages (Textverarbeitung), Numbers (Tabellenkalkulation) und Keynote (Präsentationssoftware) kosten einzeln jeweils 7.99 EUR. Ein erster Test Keynote und Pages Dateien vom PC zu importieren, war erfolgreich und die Dateien lassen sich ohne grössere Probleme auf dem iPad öffnen und bearbeiten. Ein ausführlicher Test der Funktionalität der iWork Anwendungen folgt.

Fernsehaufzeichnung direkt fürs iPad: EyeTV 3.4 & EyeTV HD

EyeTV bietet ab sofort Export fürs iPad (Quelle: Elgato.com)

EyeTV bietet ab sofort Export fürs iPad (Quelle: Elgato.com)

Das Fernsehen wird als Medium vom Internet keineswegs verdrängt und stellt für die meisten Menschen immer noch einen bedeutenden Teil des Alltags dar, was Google neuerdings mit Google TV zeigen will – was nicht heißt, dass sich Fernsehen und Internet im Widerspruch stehen. Um es iPad-Usern zu erleichtern, ihre Sendungen auch stets auf das iPad spielen zu können, hat Elgato jetzt EyeTV HD angekündigt. Wer Besitzer eines digitalen EyeTV USB-Videorekorders ist, kann künftig mit der EyeTV 3.4 Software Aufnahmen direkt fürs iPad konvertieren oder direkt in diesem Format aufzeichnen – dazu bietet das Programm eine Menge Einstellungsmöglichkeiten.

iPads trotz Versandbestätigungen knapp

Nur noch eine Woche ist es hin, bis die ersten iPads in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern endlich offiziell ausgeliefert werden sollen, und tatsächlich haben erste Kunden laut AppleInsider auch schon einige Bestätigung für den Versand ihres iPads empfangen. Dennoch sollte sich niemand die Hoffnung machen schon verfrüht ein iPad vom Postboten in die Hand gedrückt zu bekommen: auch wenn die iPads bereits in den Lagern der Post sind, so hält Apple die Auslieferer noch zurück bis nächsten Freitag.

Für diejenigen, die erst jetzt ein iPad im Apple Online Store bestellen, sieht es jedoch noch etwas schlechter aus: inzwischen gibt Apple an, die iPads erst im Laufe des Junis auszuliefern und nicht mehr mit dem 7. Juni als Datum. Der gigantische Ansturm könnte also auch weiterhin für eine “Not” an iPads sorgen.

Apple verkauft mehr iPads als Macs

Mit aktuell geschätzten 200.000 iPads pro Woche verkauft Apple in den USA mittlerweile fast doppelt soviele iPads wie Macs. Dies geht aus einer Studie des Finanzdienstleisters RBC hervor. Demzufolge hat sich die Liefersituation auch in Übersee noch nicht entspannt; am stärksten wird das Wifi+3G Modell nachgefragt, welches in allen Apple Stores ausverkauft sei. Auch das Wifi Modell ist nur noch in wenigen Shops vorrätig. Die Mitarbeiter der Apple Geschäfte pflegen daher Wartelisten für eingehende Bestellungen. Mit dem internationalen Start des iPads in der nächsten Woche ist mit einer Verschärfung der Situation zu rechnen. Letzten Informationen des deutschen Apple Online Stores zufolge, hat sich der Liefertermin für einige iPad Modelle auf irgendwann im Juni 2010 verschoben.
Die Analysten bei RBC gehen aufgrund dieser Zahlen davon aus, dass Apple im Jahr 2010 bis zu 10 Mio. iPads absetzen wird.

Micro-SIM ohne Bastelei: Simyo hilft weiter

Um eine SIM-Karte mit dem iPad verwenden zu können, muss man sie normalerweise erst mit Handarbeit in eine taugliche Größe stutzen, damit man sie in den Schmalen Gehäuseschlitz stecken kann. Wem das zu viel Bastelarbeit ist und ohnehin vorhat sich ein UTMS-iPad zu kaufen, der sollte einen Blick auf die Micro-SIM-Karten von Simyo werfen (wir berichteten). Diese nämlich bieten die Karten direkt in einem iPad-tauglichen Format an. Die Karten sind sehr schlicht und einfach, ohne zusätzliche Beschriftungen oder Schnickschnack, nur mit der entsprechenden Kennzeichnen-Nummer – und offenbar hat diese Schlichtheit dem Hersteller auch schon zu dem Vorteil verholfen, die Karten früh zu versenden: seit Mitte dieser Woche schiffen die Karten schon zu den Kunden.

Die iPad App-Stores sind online

Apple hat die internationalen iPad App-Stores in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Schweiz und Großbritannien aktiviert.

laut Engadget gibt es wohl hier und da noch ein paar kleine Probleme, aber spätestens bis zum Launch am 28. Mai sollen die App Stores voll funktionsfähig sein.

Getestet: so lange braucht das iPad zum aufladen

So lange braucht das iPad zum laden (Quelle: Gizmodo)

Getestet: So lange braucht das iPad zum laden (Quelle: Gizmodo)

Legendäre 10 Stunden Akkulaufzeit bringt das iPad bei intensiver Nutzung mit sich, erste Tests von Kunden fallen sogar noch höher aus. Der ein oder andere hat sich vielleicht seither schonmal die Frage gestellt, wie lange er das iPad denn am Rechner hängen haben muss, um diese großartige Akkulaufzeit zur Verfügung zu haben. Gizmodo währenddessen hat die Ladezeiten ausführlich getestet.

Dazu hat sich Gizmodo vier verschiedener Geräte bedient: mit dem Standard-Aufladegerät des iPads dauert der Prozess gut drei Stunden – zumindest, bis das iPad zu ca. 80 % aufgeladen ist, weiter hat Gizmodo nicht gemessen, da darüber die Ladegeschwindigkeit enorm langsamer wird und es zu zu starken Schwankungen käme. Daneben hat Gizmodo sich noch des USB-Kabels des MacBook Pros sowie der mit dem iPhone gelieferten Ladestation bedient.

iWork-Suite aktualisiert

Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)

Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)

Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, Pages, Keynote & Numbers, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch eine deutsche Lokalisierung vorhanden. Laut Analysten könnte Apple mit der mobilen iWork-Suite 40 Millionen Dollar pro Jahr verdienen, damit würde die mobile Office-Suite Apple etwa so viel einbringen wie Google der Online-Dienst “Google Docs”.

Pages, Keynote & Numbers kosten pro App je 9,99 US-Dollar und sind vom amerikanischen iPad App Store aus zugänglich.