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iTunes 9.1 – jetzt mit voller iPad App Unterstützung

Der iTunes iPad App StoreBereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie “What’s hot” zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch bisher nur im US-Store; in anderen Ländern wird Apple sicherlich nachziehen, sobald das iPad verfügbar ist.

iPad Apps: AppShopper bietet Übersicht, viele Apps teuer

AppShopper präsentiert iPad Apps, Quelle: AppShopperAppShopper bietet seit kurzem eine gute Übersicht über die iPad-spezifischen Programme, in der sich auch vor dem offiziellen Start schonmal gut stöbern lässt. In iTunes sind die iPad Apps zurzeit noch nicht einsehbar, was sich allerdings zum Wochenende hin ändern dürfte (wir berichteten). Obwohl die ältesten Apps auf dem Verzeichnis von AppShopper erst wenige Tage alt sind, lässt sich nach einigen Blicken schon ein Trend ablesen.

Das iPad als Arbeitsgerät: die Apps mehren sich

iPadMixr – Die Genius App fürs iPad, Quelle: ipadmixr.comLaut einer Umfrage von Sybase möchten überwiegend viele Kunden das iPad nicht nur als Konsumergerät, wie von Apple größtenteils geplant, verwenden, sondern darauf auch ernsthafte Arbeiten vollziehen. Eine erstaunliche Tatsache, ist das iPad doch perfekt als ebenjenes Komsumergerät geschaffen, als das viele es eben nicht wollen.

Für ebendiesen Teil der Kunden hat Apple bereits auf der Keynote iWork “mobile” vorgestellt und zudem Omnigroup einige Apps angekündigt. Inzwischen haben sich nun zwei App-Entwickler mehr gefunden, die eine App entwickeln wollen, die das iPad für die Kunden ein Stück mehr zum produktiven Gerät werden lässt.

Kurzer Blick auf den iPad App Store

iPad App Store, Quelle: App Advice Website

Erlaubte Apple bereits während der Keynote einen kurzen Blick, so hat es App Advice nun geschafft einen Zugang zum iPad App Store zu finden, und gewährt einen kurzen Einblick.

Im großen und ganzen ähnelt der Store vom Layout, der Bedienung und Navigation her stark dem gewöhnlichen App Store auf dem iPhone bzw. in iTunes – natürlich sind die Seiten größer und zeigen mehr Apps. Eine auffallende Neuerung ist der CoverFlow “Spotlight” oberhalb der Programmliste, der die Screenshots von Programmen zusammen mit deren Namen zeigt;

Browservorschau enthält kurzzeitig Hinweise auf iPad Apps

Offenbar haben sich nach der Freigabe des iPhone SDK 3.2 zahlreiche Entwickler, vorwiegend von Spielen, an die Arbeit gemacht ihre ersten Apps für das Gerät zu schreiben, die dann womöglich auch gleich zum Launch dabei sein sollen. Zumindest tauchen in der App-Browservorschau bei bestimmten Apps kurzzeitig der Namenssuffix “HD” auf, welcher womöglich künftig darauf hindeuten wird, dass eine App in bildschirmfüllender Variante für das iPad vorliegt. Diese Hinweise sind jedoch nach kurzer Zeit wieder aus dem App Store verschwunden.

Entwickler können bis zum 27. März iPad Apps einreichen

Bereits im Anschluss an die Keynote gab Apple das Developer SDK 3.2 frei, das inzwischen bei der 5. Beta angelangt ist. Nun wird es langsam ernst für die  Entwickler, die bereits bei Verkaufsstart dabei sein wollen: in einer Email informiert Apple die zahlenden Entwickler, dass, falls sie ihre Anwendungen für das iPad in den App Store vorfinden wollen, sie sie bis zum 27. März eingereicht sein müssen.