Die Umlaute auf der Tastatur

Die Umlaute auf der iPad-Tastatur: ein langer Druck genügt

Die Umlaute auf der iPad-Tastatur: ein langer Druck genügt

Die virtuelle iPad-Tastatur besitzt eine angenehme Größe, und dass man die Tasten nicht unter den Fingern “fühlt”, daran gewöhnt man sich sehr schnell. Eine andere Sache, die von der iPhone-Tastatur herrührt und leider auch mit auf dem iPad gelandet ist, ist die, dass viele Zeichen nicht wie auf der richtigen Tastatur zugänglich sind, sondern sich an ganz anderer Stelle befinden oder erst durch ein kompliziertes Umschalten sichtbar werden. So muss man bsp. für Zahlen, erweiterte Satzzeichen, Klammern und mehr auch auf dem iPad den Switch-Button pressen. Zumindest Punkt, Komma, Frage- und Ausrufezeichen haben es nun auf die reguläre Tastatur geschafft, auch eine vernünftige Umschalt-Taste, die man gedrückt halten muss anstatt sie für einen Buchstaben zu pressen, gibt es endlich. Dennoch büßt das iPad nicht Dinge wie die intelligente Rechtschreibprüfung oder den Punkt beim doppelten Leerzeichen ein.

Noch eine andere interessante Neuerung auf der Tastatur gibt es, die den deutschen Vielschreibern künftig helfen soll die Umlaute auf der Tastatur künftig noch schneller zu finden: wer den Finger auf dem a, o oder u gepresst hält, bekommt wie auf dem iPhone ein Menü präsentiert, auf dem er auch Umlaute oder andere Zeichen auswählen kann. Anders als auf dem iPhone sind hier aber nun standardmäßig die Umlaute blau markiert, sodass man die Maus nur loslassen brauch, und, schwups, rutscht der Umlaut in den Text. Insgesamt dürften sich im OS viele derlei Kleinigkeiten finden, die das iPad einen Schritt weg vom iPhone, hin zum vollwertigen Computer machen.

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