Monthly Archives: Mai 2010

iPad Sektion im iTunes Store, iWork Apps für iPad

iPad Sektion im iTunes Store

Seit heute morgen ist die iPad Sektion im iTunes Store verfügbar. Hierüber kann im AppStore ausgewählt werden, ob Anwendungen speziell für das iPad oder für das iPhone angezeigt werden sollen. Zudem befinden sich nun die iWork Apps und die iBooks App im deutschen iTunes Store. Das iPad fragt beim ersten Zugriff auf den App Store, ob die kostenlose iBooks App automatisch heruntergeladen werden soll. Die iWork Apps bestehend aus Pages (Textverarbeitung), Numbers (Tabellenkalkulation) und Keynote (Präsentationssoftware) kosten einzeln jeweils 7.99 EUR. Ein erster Test Keynote und Pages Dateien vom PC zu importieren, war erfolgreich und die Dateien lassen sich ohne grössere Probleme auf dem iPad öffnen und bearbeiten. Ein ausführlicher Test der Funktionalität der iWork Anwendungen folgt.

Fernsehaufzeichnung direkt fürs iPad: EyeTV 3.4 & EyeTV HD

EyeTV bietet ab sofort Export fürs iPad (Quelle: Elgato.com)

EyeTV bietet ab sofort Export fürs iPad (Quelle: Elgato.com)

Das Fernsehen wird als Medium vom Internet keineswegs verdrängt und stellt für die meisten Menschen immer noch einen bedeutenden Teil des Alltags dar, was Google neuerdings mit Google TV zeigen will – was nicht heißt, dass sich Fernsehen und Internet im Widerspruch stehen. Um es iPad-Usern zu erleichtern, ihre Sendungen auch stets auf das iPad spielen zu können, hat Elgato jetzt EyeTV HD angekündigt. Wer Besitzer eines digitalen EyeTV USB-Videorekorders ist, kann künftig mit der EyeTV 3.4 Software Aufnahmen direkt fürs iPad konvertieren oder direkt in diesem Format aufzeichnen – dazu bietet das Programm eine Menge Einstellungsmöglichkeiten.

iBooks-App jetzt auch in Deutschland verfügbar

iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die iBooks-App im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store war bereits zuvor für Deutschland verfügbar (wir berichteten), man benötigte allerdings bisher ein US-Account, um die iBooks-App laden zu können.

Welches Repertoire an Büchern Apple für Deutschland bereits aufgetrieben hat, dürfte sich bald zeigen – aller Voraussicht nach nächsten Freitag, wenn die ersten iPads bei ihren Kunden landen. iBooks soll im iPhone OS 4.0 auch für iPhone-User verfügbar sein.

iPads trotz Versandbestätigungen knapp

Nur noch eine Woche ist es hin, bis die ersten iPads in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern endlich offiziell ausgeliefert werden sollen, und tatsächlich haben erste Kunden laut AppleInsider auch schon einige Bestätigung für den Versand ihres iPads empfangen. Dennoch sollte sich niemand die Hoffnung machen schon verfrüht ein iPad vom Postboten in die Hand gedrückt zu bekommen: auch wenn die iPads bereits in den Lagern der Post sind, so hält Apple die Auslieferer noch zurück bis nächsten Freitag.

Für diejenigen, die erst jetzt ein iPad im Apple Online Store bestellen, sieht es jedoch noch etwas schlechter aus: inzwischen gibt Apple an, die iPads erst im Laufe des Junis auszuliefern und nicht mehr mit dem 7. Juni als Datum. Der gigantische Ansturm könnte also auch weiterhin für eine “Not” an iPads sorgen.

Apple verkauft mehr iPads als Macs

Mit aktuell geschätzten 200.000 iPads pro Woche verkauft Apple in den USA mittlerweile fast doppelt soviele iPads wie Macs. Dies geht aus einer Studie des Finanzdienstleisters RBC hervor. Demzufolge hat sich die Liefersituation auch in Übersee noch nicht entspannt; am stärksten wird das Wifi+3G Modell nachgefragt, welches in allen Apple Stores ausverkauft sei. Auch das Wifi Modell ist nur noch in wenigen Shops vorrätig. Die Mitarbeiter der Apple Geschäfte pflegen daher Wartelisten für eingehende Bestellungen. Mit dem internationalen Start des iPads in der nächsten Woche ist mit einer Verschärfung der Situation zu rechnen. Letzten Informationen des deutschen Apple Online Stores zufolge, hat sich der Liefertermin für einige iPad Modelle auf irgendwann im Juni 2010 verschoben.
Die Analysten bei RBC gehen aufgrund dieser Zahlen davon aus, dass Apple im Jahr 2010 bis zu 10 Mio. iPads absetzen wird.

Micro-SIM ohne Bastelei: Simyo hilft weiter

Um eine SIM-Karte mit dem iPad verwenden zu können, muss man sie normalerweise erst mit Handarbeit in eine taugliche Größe stutzen, damit man sie in den Schmalen Gehäuseschlitz stecken kann. Wem das zu viel Bastelarbeit ist und ohnehin vorhat sich ein UTMS-iPad zu kaufen, der sollte einen Blick auf die Micro-SIM-Karten von Simyo werfen (wir berichteten). Diese nämlich bieten die Karten direkt in einem iPad-tauglichen Format an. Die Karten sind sehr schlicht und einfach, ohne zusätzliche Beschriftungen oder Schnickschnack, nur mit der entsprechenden Kennzeichnen-Nummer – und offenbar hat diese Schlichtheit dem Hersteller auch schon zu dem Vorteil verholfen, die Karten früh zu versenden: seit Mitte dieser Woche schiffen die Karten schon zu den Kunden.

Die iPad App-Stores sind online

Apple hat die internationalen iPad App-Stores in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Schweiz und Großbritannien aktiviert.

laut Engadget gibt es wohl hier und da noch ein paar kleine Probleme, aber spätestens bis zum Launch am 28. Mai sollen die App Stores voll funktionsfähig sein.

Der iBook-Store ab jetzt auch in Deutschland!

Apple hat eine Woche vor dem iPad Launch in Deutschland den “deutschen” iBooks-Store freigeschaltet. Dieser bietet allerdings derzeit leider nur über das Projekt Gutenberg (wir berichteten) verfügbare Bücher an. Dies soll sich bis zum 28. Mai ändern und eine ordentliche Anzahl bekannter deutscher Titel sollen folgen.
Mit dem iBook-Store wird Apple auch hierzulande dem “eBook-reading” endlich den langerhofften Schub verpassen. Wir werden euch in der Zukunft über die verfügbaren Titel auf dem Laufenden halten.

Getestet: so lange braucht das iPad zum aufladen

So lange braucht das iPad zum laden (Quelle: Gizmodo)

Getestet: So lange braucht das iPad zum laden (Quelle: Gizmodo)

Legendäre 10 Stunden Akkulaufzeit bringt das iPad bei intensiver Nutzung mit sich, erste Tests von Kunden fallen sogar noch höher aus. Der ein oder andere hat sich vielleicht seither schonmal die Frage gestellt, wie lange er das iPad denn am Rechner hängen haben muss, um diese großartige Akkulaufzeit zur Verfügung zu haben. Gizmodo währenddessen hat die Ladezeiten ausführlich getestet.

Dazu hat sich Gizmodo vier verschiedener Geräte bedient: mit dem Standard-Aufladegerät des iPads dauert der Prozess gut drei Stunden – zumindest, bis das iPad zu ca. 80 % aufgeladen ist, weiter hat Gizmodo nicht gemessen, da darüber die Ladegeschwindigkeit enorm langsamer wird und es zu zu starken Schwankungen käme. Daneben hat Gizmodo sich noch des USB-Kabels des MacBook Pros sowie der mit dem iPhone gelieferten Ladestation bedient.

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