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	<title>Mein Weblog &#187; Numbers</title>
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		<title>iWork-Suite aktualisiert</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, Pages, Keynote &#38; Numbers, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="    " title="Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/361/309726_2.jpg" alt="Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)" width="240" height="316" /><p class="wp-caption-text">Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)</p></div>
<p>Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, <a href="http://itunes.apple.com/us/app/pages/id361309726?mt=8">Pages</a>, <a href="http://itunes.apple.com/us/app/keynote/id361285480?mt=8">Keynote</a> &amp; <a href="http://itunes.apple.com/us/app/numbers/id361304891?mt=8">Numbers</a>, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch eine deutsche Lokalisierung vorhanden. Laut Analysten könnte Apple mit der mobilen iWork-Suite 40 Millionen Dollar pro Jahr verdienen, damit würde die mobile Office-Suite Apple etwa so viel einbringen wie Google der Online-Dienst &#8220;Google Docs&#8221;.</p>
<p>Pages, Keynote &amp; Numbers kosten pro App je 9,99 US-Dollar und sind vom amerikanischen iPad App Store aus zugänglich.<span id="more-1074"></span> Zurzeit ist der iPad App Store noch nicht in Deutschland verfügbar, dies dürfte sich aber spätestens am 28. Mai zum offiziellen Verkaufsstart des iPads ändern.</p>
<p>Mit der mobilen iWork-Suite bietet Apple dem User eine ansehnliche Büro-Software fürs iPad, die das Gerät einen Schritt mehr zum vollwertigen Rechner machen lässt. Funktional sind die Apps längst noch nicht ausgeprägt; allein der fehlende Druck-Support in Pages ist äußerst schmerzlich. Allerdings zeigt Apple mit den Apps klar, welche Möglichkeiten das iPad bietet, dass auch Textverarbeitung Spaß machen kann und welchen Weg die Entwickler zu gehen haben.</p>
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		<title>iTunes 9.1 – jetzt mit voller iPad App Unterstützung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 15:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie &#8220;What&#8217;s hot&#8221; zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.44.01.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-453" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.44.01" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.44.01-300x170.png" alt="Der iTunes iPad App Store" width="300" height="170" /></a>Bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie &#8220;What&#8217;s hot&#8221; zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch bisher nur im US-Store; in anderen Ländern wird Apple sicherlich nachziehen, sobald das iPad verfügbar ist.<span id="more-452"></span></p>
<p>Natürlich ist die Zahl der iPad Apps noch nicht vergleichbar mit der der im Laufe der Jahre angeschwemmten iPhone Apps, die sich inzwischen wie Sand am mehr tummeln – mehr als 150.000 iPhone Apps soll es insgesamt geben, und es werden stetig mehr. Dennoch überrascht es, wie viele Entwickler bereits Apps für das iPad präsentieren.</p>
<p><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.57.25.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-456" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.57.25" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.57.25-300x254.png" alt="Trennung zwischen iPhone und iPad Apps" width="300" height="254" /></a>Neben der statischen Trennung zwischen den iPhone und iPad Apps gibt es allerdings auch Apps, die iPhone- und iPadoberfläche in sich kombinieren. Diese Apps lassen sich ganz normal herunterladen und laufen auf beiden Geräten, sie erscheinen auch in beiden Kategorien (iPhone- und iPad Apps). Zwischen den gerätspezifischen Screenshots lässt sich dann entsprechend umschalten.</p>
<p>Natürlich <a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.46.16.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-454" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.46.16" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.46.16-300x170.png" alt="Die iWork-Suite komplett überarbeitet" width="273" height="155" /></a>wirbt Apple auch groß für die hauseigene <a href="http://itunes.apple.com/us/app/ibooks/id364709193?mt=8">iBooks-App</a> und für die mobile <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewRoom?fcId=365660295&amp;id=1">iWork-Suite</a>. iBooks gibt es kostenlos herunterzuladen, die iWork Suite kostet pro App wie angekündigt ¢ 9,99, wahrscheinlich 7,99 €. Auffallend sind übrigens jetzt schon die vielen  Reviews die App angeblich schon &#8220;seit langem&#8221; begeistert nutzen – dadurch darf man sich natürlich nicht irritieren lassen.</p>
<p>Auch die Genius Mix-Funktion wurde <a href="http://www.ipadpress.de/?p=414">wie angekündigt</a> verbessert; Mixe lassen sich jetzt besser sortieren und via Drag&#8217;n'drop anordnen und verschieben.</p>
<div id="attachment_455" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.52.18.png"><img class="size-medium wp-image-455" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.52.18" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.52.18-300x252.png" alt="Apps Unterteilung" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Unterteilung der Apps</p></div>
<p>Ist im iTunes Store bisher noch die Kategorie &#8220;Audiobücher&#8221; geblieben, so könnte sie doch bald durch eine allgemeine Kategorie &#8220;Bücher&#8221; ersetzt werden. Bereits jetzt heißt der Link in der Seitenleiste nicht mehr Audiobücher, sondern nur mehr Bücher. Damit keine Verwirrung entsteht, ist die Kategorie Bücher jetzt in der Symboldarstellung unter &#8220;Bücher&#8221; und Hörbücher&#8221; unterteilt; ebenso bietet die Kategorie Apps jetzt die verschiedenen Spalten &#8220;iPhone Apps&#8221; und &#8220;iPad Apps&#8221;.</p>
<p>Um in den amerikanischen Store zu gelangen, muss man unten rechts im Store auf das Ländersymbol klicken. Um die Apps herunterzuladen, benötigt man einen amerikanischen Store-Account.</p>
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		<title>Zweite Beta des iPhone OS SDKs 3.2 an die Entwickler verteilt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche hat Apple ein Update für die Beta des iPhone OS SDKs 3.2 herausgegeben, mit dem Entwickler bereits Apps für das iPad schreiben und testen können. Das SDK lässt sich auf Apples Entwicklerseite laden, reine iPhone-Entwickler dürfte es allerdings nicht allzu sehr interessieren, da die Neuerungen komplett in der iPad-basierenden Umgebung liegen. Um das]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche hat Apple ein Update für die Beta des iPhone OS SDKs 3.2 herausgegeben, mit dem Entwickler bereits Apps für das iPad schreiben und testen können. Das SDK lässt sich auf Apples <a href="http://developer.apple.com/iphone/">Entwicklerseite</a> laden, reine iPhone-Entwickler dürfte es allerdings nicht allzu sehr interessieren, da die Neuerungen komplett in der iPad-basierenden Umgebung liegen. Um das Update zu laden, muss man bei Apple als aktiver Entwickler registriert sein,<span id="more-68"></span> die Mitgliedschaft kostet 79 € im Jahr.</p>
<p>Bereits im Anschluss an die Keynote war für zahlende Entwickler die Beta des neuen SDKs verfügbar; bis das iPad Ende März erscheint, dürften noch einige Updates folgen. Großartige Neuerungen im SDK sind in diesem Update zwar nicht sichtbar, es verbessert wahrscheinlich hauptsächlich die allgemeine Stabilität und Kompatibilität. Ob Apple noch einen Clou wie eine Kamera oder eine Dashboard-Oberfläche bis zur Veröffentlichung plant, lässt sich dem jedoch nicht entnehmen.</p>
<p>An Standard-Apps integriert sind bisher lediglich die Einstellungen sowie das Adressbuch, wie <a href="http://www.9to5mac.com/iPad-emulator-screenshots-safari-mail.app-3457454">9to5Mac</a> berichtet, sind allerdings auch Safari und Mail zugänglich, bisher jedoch nur durch kleine Tricks: Safari lässt sich nur über Spotlight aufrufen, während man für Mail einen Mail-Link auf einer Website benötigt. Auch einige Screenshots hält die Seite parat, sowie kleinere Neuerungen in den Programmen: so hat Safari z. B. eine neue visuelle Tab-Übersicht erhalten, den Top Sites der Desktop-Version nicht unähnlich, allerdings ist sie im Grunde auch nur eine Vergrößerung der in Mobile Safari fürs iPhone eingeführten <em>Pages</em>. Grund dafür, dass Apple diese Apps bisher versteckt hat, ist wahrscheinlich, dass sie bisher noch nicht korrekt funktionieren: so werden einige Websites noch fehlerhaft dargestellt, Google Mail beispielsweise funktioniert bisher noch überhaupt nicht mit Safari. Hier wird Apple wahrscheinlich bald nachlegen.</p>
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