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	<title>Mein Weblog &#187; Keynote</title>
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		<title>iWork-Suite aktualisiert</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, Pages, Keynote &#38; Numbers, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="    " title="Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/361/309726_2.jpg" alt="Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)" width="240" height="316" /><p class="wp-caption-text">Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)</p></div>
<p>Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, <a href="http://itunes.apple.com/us/app/pages/id361309726?mt=8">Pages</a>, <a href="http://itunes.apple.com/us/app/keynote/id361285480?mt=8">Keynote</a> &amp; <a href="http://itunes.apple.com/us/app/numbers/id361304891?mt=8">Numbers</a>, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch eine deutsche Lokalisierung vorhanden. Laut Analysten könnte Apple mit der mobilen iWork-Suite 40 Millionen Dollar pro Jahr verdienen, damit würde die mobile Office-Suite Apple etwa so viel einbringen wie Google der Online-Dienst &#8220;Google Docs&#8221;.</p>
<p>Pages, Keynote &amp; Numbers kosten pro App je 9,99 US-Dollar und sind vom amerikanischen iPad App Store aus zugänglich.<span id="more-1074"></span> Zurzeit ist der iPad App Store noch nicht in Deutschland verfügbar, dies dürfte sich aber spätestens am 28. Mai zum offiziellen Verkaufsstart des iPads ändern.</p>
<p>Mit der mobilen iWork-Suite bietet Apple dem User eine ansehnliche Büro-Software fürs iPad, die das Gerät einen Schritt mehr zum vollwertigen Rechner machen lässt. Funktional sind die Apps längst noch nicht ausgeprägt; allein der fehlende Druck-Support in Pages ist äußerst schmerzlich. Allerdings zeigt Apple mit den Apps klar, welche Möglichkeiten das iPad bietet, dass auch Textverarbeitung Spaß machen kann und welchen Weg die Entwickler zu gehen haben.</p>
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		<title>iPhone 4.0 Vorschauseite und Keynote</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Nacht hat Apple nun auch die offizielle Vorschauseite zum neuen iPhone OS 4.0 online geschaltet, wenn auch bisher nur auf Englisch. Dort lassen sich sämtliche Neuerungen noch einmal in aller Ruhe durchsehen. Auch die Keynote ist inzwischen online, wer also noch einmal Steve Jobs auf dem Event sehen will, kann das hier tun. Nochmals]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Nacht hat Apple nun auch die offizielle <a href="http://www.apple.com/iphone/preview-iphone-os/">Vorschauseite</a> zum neuen iPhone OS 4.0 online geschaltet, wenn auch bisher nur auf Englisch. Dort lassen sich sämtliche Neuerungen noch einmal in aller Ruhe durchsehen. Auch die Keynote ist inzwischen online, wer also noch einmal Steve Jobs auf dem Event sehen will, kann das <a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1004fk8d5gt/event/">hier</a> tun. Nochmals Danke an alle Leser, die gestern dabei waren! Unseren <a href="http://julius-galda.de/ipp2010/">Live-Ticker</a> könnt ihr noch einmal gerne nachlesen.</p>
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		<title>Alles rund ums iPhone OS 4.0</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war also die Keynote. Gut eine Stunde hat sie gedauert, im Anschluss lief noch eine Frage-Antwort-Runde mit Steve Jobs, Phil Schiller und und Scott Forstall. Alles drehte sich rund um das neue iPhone OS 4.0; neben mehr als hundert kleineren Änderungen (siehe das Bild links) gab es sieben große Neuerungen, die wir jetzt noch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Das nagelneue iPhone OS 4.0, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/iphone-os-4-0114-rm-eng.jpg" alt="Das nagelneue iPhone OS 4.0, Quelle: Engadget" width="356" height="237" />Das war also die Keynote. Gut eine Stunde hat sie gedauert, im Anschluss lief noch eine Frage-Antwort-Runde mit Steve Jobs, Phil Schiller und und Scott Forstall. Alles drehte sich rund um das neue iPhone OS 4.0; neben mehr als hundert kleineren Änderungen (siehe das Bild links) gab es sieben große Neuerungen, die wir jetzt noch einmal ohne Hektik vorstellen.</p>
<p>1. <strong>Multitasking.</strong> Dies war zweifellos die für viele wohl wichtigste, am längsten erwartete und umstrittenste Neuerung. Apple hat sich jede Menge Zeit gelassen, um auch ein vernünftiges Multitasking zu programmieren – mit dem großen Ziel, weder die System-Performance noch die Akkulaufzeit zu beeinträchtigen. Zwischen den Apps zu wechseln kann man über den Home-Button.<span id="more-710"></span> Daraufhin erscheint am unteren Rande des Bildschirms eine Leiste mit den aktiven Apps. Das Geheimnis von Multitasking ist, dass die Apps einfach aus dem laufenden Programm &#8220;abgewürgt&#8221; werden, wenn man sie verlässt, und beim erneuten Aufruf in exakt diesem Zustand wieder präsentiert. Manche Apps können aber auch im Hintergrund weiterlaufen, sofern die Entwickler dies für sie vorsehen. So kann man beispielsweise im Hintergrund weiter Musik hören, oder via Skype einen Anruf tätigen und zur gleichen Zeit in eine andere aktive App wechseln; auch lassen sich Anrufe, die z. B. via Skype getätigt werden jederzeit annehmen. Des weiteren können auch Navigationsprogramme, die stets den aktuellen Standort des Anwenders benötigen, diesen im Hintergrund abfragen. Auch Push und Local Notifications laufen im Hintergrund – und eben diese Leisten-App, mit der die Nutzer schnell zwischen den verschiedenen Apps wechseln können.</p>
<p><img class="alignleft" title="Ordner, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/iphone-os-4-0221-rm-eng.jpg" alt="Ordner, Quelle: Engadget" width="360" height="239" />2. <strong>Ordner. </strong>Mithilfe von Ordnern soll der Anwender künftig nicht den Überblick auf dem Homescreen verlieren. In Ordner lassen sich Apps einfach ablegen; die Ordner zeigen dann jeweils ihren Inhalt in einem kleinen Bild an. Diese Ordner lassen sich dann einfach öffnen. Man kann Ordner auch durchsuchen oder ins Dock ziehen. Damit gibt es zumindest eine ansatzweise Dateistruktur für das iPhone, mit der sich leicht Ordnung schaffen lässt. Außerdem lassen sich mit Ordnern mehr als 2100 Apps auf dem iPhone ablegen – nicht wie bisher 180. Dem Kunden sind damit kaum noch Grenzen mit der App-Anzahl auf dem Gerät gesetzt.</p>
<p>3. <strong>Mail mit gemeinsamer Inbox.</strong> Wie schon erwartet wurde die Mail-App in großen Teilen ausgebaut. So werden nun in einem gemeinsamen Posteingang die Mails aller Accounts präsentiert – ein kleines, aber feines Feature, wie es bereits von Steve Jobs angekündigt wurde. Auch lassen sich Mails besser sortieren und Anhänge wie schon auf dem iPad in spezifischen Apps öffnen. Auch verschiedene MS Exchange-Accounts sind möglich.</p>
<p><img class="alignleft" title="iBooks, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/iphone-os-4-0257-rm-eng.jpg" alt="iBooks, Quelle: Engadget" width="360" height="239" />4. <strong>iBooks. </strong>Die App vom iPad steht künftig auch allen iPhone- und iPod Touch-Usern zur Verfügung. Auf dem kleinen Gerät präsentiert sich die Bücher-App nahezu genauso wie auf dem iPad, nur kleiner. Bücher sollen sich ebenso gut lesen lassen, zur Not muss man in die Schrift hineinzoomen. Auch auf den iBookstore lässt sich vom iPhone aus zugreifen. Kurzum: iBooks gibt es nun fürs iPad.</p>
<p>5. <strong>Funktionen für Geschäftskunden.</strong> Das iPhone ist nun besser vor Angriffen aus dem Netz geschützt; zugleich lassen sich Daten besser verschlüsseln. Auch sind verschiedene MS Exchange-Accounts möglich (wie schon weiter oben erwähnt).</p>
<p>6. <strong>Gamecenter. </strong>Für das iPhone gibt es weit mehr Spiele als für andere Geräte, die sogar speziell als Spielkonsolen ausgelegt sind. Nun gibt es ein eigenes Spiele-Netzwerk. Die Nutzer können ihre Spiele verwalten, sich zum spielen treffen, Matchs vereinbaren, Punktestände austauschen und vieles mehr. Auch können sie nun Freunde einladen.</p>
<p><img class="alignleft" title="iAd, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/iphone-os-4-0329-rm-eng.jpg" alt="iAd, Quelle: Engadget" width="360" height="239" />7. <strong>iAd.</strong> Die letzte Neuerung im neuen OS sollte nicht zu verachten sein. Mit iAd stellt Apple eine eigene Werbeplattform vor. Die neue  Werbung stört nicht mehr im Browser, sondern Entwickler können sie direkt in Apps platzieren oder eigene Apps dafür entwerfen. Die Werbung ist dabei interaktiv sein und den Nutzer zugleich ansprechen. Apple hat eine gute Rechnung gemacht: so könnten sich mit durchschnittlich 10 &#8220;Impressions&#8221;, also Bannern, am Tag, täglich bis zu eine Milliarde Banner erreichen lassen. Der Nutzer soll allerdings die aktuelle App noch nicht einmal verlassen müssen, wenn er auf die Werbung klickt. Und nein, kein Flash, die Entwickler werden aufgefordert ihre iAds komplett in HTML 5 zu programmieren, können dabei aber auf iPhone-spezifische Features zugreifen.</p>
<p>Das waren die sieben Neuerungen. Ab sofort können Entwickler das erste SDK 4.0 auf der Apple-Entwicklerseite herunterladen.</p>
<p>Zur Kompatibilität ein Wort: das iPhone OS 4.0 soll ab dem Sommer mit dem iPhone 3GS und dem iPod Touch der dritten Generation kompatibel sein, ebenso mit dem iPhone OS und dem iPod Touch der zweiten Generation, diese unterstützen allerdings nur begrenzt die Features und z. B. keine Funktionen wie Multitasking. Für das iPad soll das OS ab Herbst startklar sein.</p>
<p>Nach der Keynote gab es dann noch eine Q&amp;A-Runde, bei denen auch nicht viel Neues ans Tageslicht gekommen ist. Flash ist weiterhin auf den Apple-Geräten tabu, und das iPad wird pünktlich Ende April ausgeliefert.</p>
<p>So weit von uns. Wir von iPadpress.de verabschieden uns jetzt und sind morgen wieder für euch da. Allen Leser noch einen schönen Abend!</p>
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		<title>Unsere *Live-Ticker*-Premiere am 8. April</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es publik: am kommenden Donnerstag werden wir von iPadpress.de aller Voraussicht nach einen Live-Ticker veranstalten, in dem wir live über die Ereignisse in Kalifornien berichten. Sicherlich kennt jeder von euch eigene Apple-Seiten, die einen Live-Ticker veranstalten werden und die womöglich noch hübscher und besser daherkommen als wir. Unser persönlicher Vorteil gegenüber allen anderen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es publik: am kommenden Donnerstag werden wir von iPadpress.de aller Voraussicht nach einen Live-Ticker veranstalten, in dem wir live über die <a href="http://www.ipadpress.de/?p=530">Ereignisse</a> in Kalifornien berichten. Sicherlich kennt jeder von euch eigene Apple-Seiten, die einen Live-Ticker veranstalten werden und die womöglich noch hübscher und besser daherkommen als wir. Unser persönlicher Vorteil gegenüber allen anderen Seiten ist jedoch, das wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht aufgrund einer Server-Überlastung aus dem Rennen gehen, schließlich sind wir noch eine recht kleine &#8220;Gemeinde&#8221; im Vergleich zu der Vielzahl an &#8220;großen&#8221; Seiten. Und wer jetzt lächelnd über unseren generell schon langsamen Speed mosert, dem sei gesagt: wir sind zurzeit tief in Wartungsarbeiten verstrickt und werden unser Möglichstes tun, dass unsere Seite am Donnerstag Abend deutlich flüssiger über die Bühne läuft.</p>
<p>Also nicht vergessen: am Donnerstag Abend um 19.00 Uhr ist Premiere! Links &amp; Details werden wir bald nachreichen.</p>
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		<title>iTunes 9.1 – jetzt mit voller iPad App Unterstützung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 15:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie &#8220;What&#8217;s hot&#8221; zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.44.01.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-453" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.44.01" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.44.01-300x170.png" alt="Der iTunes iPad App Store" width="300" height="170" /></a>Bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie &#8220;What&#8217;s hot&#8221; zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch bisher nur im US-Store; in anderen Ländern wird Apple sicherlich nachziehen, sobald das iPad verfügbar ist.<span id="more-452"></span></p>
<p>Natürlich ist die Zahl der iPad Apps noch nicht vergleichbar mit der der im Laufe der Jahre angeschwemmten iPhone Apps, die sich inzwischen wie Sand am mehr tummeln – mehr als 150.000 iPhone Apps soll es insgesamt geben, und es werden stetig mehr. Dennoch überrascht es, wie viele Entwickler bereits Apps für das iPad präsentieren.</p>
<p><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.57.25.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-456" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.57.25" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.57.25-300x254.png" alt="Trennung zwischen iPhone und iPad Apps" width="300" height="254" /></a>Neben der statischen Trennung zwischen den iPhone und iPad Apps gibt es allerdings auch Apps, die iPhone- und iPadoberfläche in sich kombinieren. Diese Apps lassen sich ganz normal herunterladen und laufen auf beiden Geräten, sie erscheinen auch in beiden Kategorien (iPhone- und iPad Apps). Zwischen den gerätspezifischen Screenshots lässt sich dann entsprechend umschalten.</p>
<p>Natürlich <a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.46.16.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-454" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.46.16" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.46.16-300x170.png" alt="Die iWork-Suite komplett überarbeitet" width="273" height="155" /></a>wirbt Apple auch groß für die hauseigene <a href="http://itunes.apple.com/us/app/ibooks/id364709193?mt=8">iBooks-App</a> und für die mobile <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewRoom?fcId=365660295&amp;id=1">iWork-Suite</a>. iBooks gibt es kostenlos herunterzuladen, die iWork Suite kostet pro App wie angekündigt ¢ 9,99, wahrscheinlich 7,99 €. Auffallend sind übrigens jetzt schon die vielen  Reviews die App angeblich schon &#8220;seit langem&#8221; begeistert nutzen – dadurch darf man sich natürlich nicht irritieren lassen.</p>
<p>Auch die Genius Mix-Funktion wurde <a href="http://www.ipadpress.de/?p=414">wie angekündigt</a> verbessert; Mixe lassen sich jetzt besser sortieren und via Drag&#8217;n'drop anordnen und verschieben.</p>
<div id="attachment_455" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.52.18.png"><img class="size-medium wp-image-455" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.52.18" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.52.18-300x252.png" alt="Apps Unterteilung" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Unterteilung der Apps</p></div>
<p>Ist im iTunes Store bisher noch die Kategorie &#8220;Audiobücher&#8221; geblieben, so könnte sie doch bald durch eine allgemeine Kategorie &#8220;Bücher&#8221; ersetzt werden. Bereits jetzt heißt der Link in der Seitenleiste nicht mehr Audiobücher, sondern nur mehr Bücher. Damit keine Verwirrung entsteht, ist die Kategorie Bücher jetzt in der Symboldarstellung unter &#8220;Bücher&#8221; und Hörbücher&#8221; unterteilt; ebenso bietet die Kategorie Apps jetzt die verschiedenen Spalten &#8220;iPhone Apps&#8221; und &#8220;iPad Apps&#8221;.</p>
<p>Um in den amerikanischen Store zu gelangen, muss man unten rechts im Store auf das Ländersymbol klicken. Um die Apps herunterzuladen, benötigt man einen amerikanischen Store-Account.</p>
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		<title>Zweite Beta des iPhone OS SDKs 3.2 an die Entwickler verteilt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche hat Apple ein Update für die Beta des iPhone OS SDKs 3.2 herausgegeben, mit dem Entwickler bereits Apps für das iPad schreiben und testen können. Das SDK lässt sich auf Apples Entwicklerseite laden, reine iPhone-Entwickler dürfte es allerdings nicht allzu sehr interessieren, da die Neuerungen komplett in der iPad-basierenden Umgebung liegen. Um das]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche hat Apple ein Update für die Beta des iPhone OS SDKs 3.2 herausgegeben, mit dem Entwickler bereits Apps für das iPad schreiben und testen können. Das SDK lässt sich auf Apples <a href="http://developer.apple.com/iphone/">Entwicklerseite</a> laden, reine iPhone-Entwickler dürfte es allerdings nicht allzu sehr interessieren, da die Neuerungen komplett in der iPad-basierenden Umgebung liegen. Um das Update zu laden, muss man bei Apple als aktiver Entwickler registriert sein,<span id="more-68"></span> die Mitgliedschaft kostet 79 € im Jahr.</p>
<p>Bereits im Anschluss an die Keynote war für zahlende Entwickler die Beta des neuen SDKs verfügbar; bis das iPad Ende März erscheint, dürften noch einige Updates folgen. Großartige Neuerungen im SDK sind in diesem Update zwar nicht sichtbar, es verbessert wahrscheinlich hauptsächlich die allgemeine Stabilität und Kompatibilität. Ob Apple noch einen Clou wie eine Kamera oder eine Dashboard-Oberfläche bis zur Veröffentlichung plant, lässt sich dem jedoch nicht entnehmen.</p>
<p>An Standard-Apps integriert sind bisher lediglich die Einstellungen sowie das Adressbuch, wie <a href="http://www.9to5mac.com/iPad-emulator-screenshots-safari-mail.app-3457454">9to5Mac</a> berichtet, sind allerdings auch Safari und Mail zugänglich, bisher jedoch nur durch kleine Tricks: Safari lässt sich nur über Spotlight aufrufen, während man für Mail einen Mail-Link auf einer Website benötigt. Auch einige Screenshots hält die Seite parat, sowie kleinere Neuerungen in den Programmen: so hat Safari z. B. eine neue visuelle Tab-Übersicht erhalten, den Top Sites der Desktop-Version nicht unähnlich, allerdings ist sie im Grunde auch nur eine Vergrößerung der in Mobile Safari fürs iPhone eingeführten <em>Pages</em>. Grund dafür, dass Apple diese Apps bisher versteckt hat, ist wahrscheinlich, dass sie bisher noch nicht korrekt funktionieren: so werden einige Websites noch fehlerhaft dargestellt, Google Mail beispielsweise funktioniert bisher noch überhaupt nicht mit Safari. Hier wird Apple wahrscheinlich bald nachlegen.</p>
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		<title>Erste Drittentwickler-Apps angekündigt</title>
		<link>http://ipadpress.de/?p=64</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:54:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Angemeldeten Entwicklern ist es bereits möglich das iPhone SDK 3.2 herunterzuladen, welches die Entwicklung für Apps speziell fürs iPad ermöglicht – bereits bei der Keynote haben  die New York Times, ein Ein-Mann-Unternehmen mit der App Brushes sowie Gameloft und weitere Spiele-Entwickler eindrucksvoll gezeigt, was für neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Apps das neue Gerät]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angemeldeten Entwicklern ist es bereits möglich das iPhone SDK 3.2 herunterzuladen, welches die Entwicklung für Apps speziell fürs iPad ermöglicht – bereits bei der Keynote haben  die New York Times, ein Ein-Mann-Unternehmen mit der App Brushes sowie Gameloft und weitere Spiele-Entwickler eindrucksvoll gezeigt, was für neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Apps das neue Gerät ermöglicht. Darüber hinaus lässt sich natürlich jede beliebige App <span id="more-64"></span>auf dem Gerät laufen lassen, aber für viele Apps ist es doch hilfreich, wenn der große Bildschirm auch ausgenutzt und mit neuen Funktionen und Bedienungsmöglichkeiten gespickt wird.</p>
<p>So hat Microsoft beispielsweise angekündigt, die Office Suite möglicherweise für das iPad zu entwickeln. Zwar gab es noch keine offizielle Ankündigung, Microsoft-Produktmanager Mike Tedesko erwähnte laut <a href="http://www.t3.com/news/microsoft-hints-at-office-for-ipad?=43603">t3</a> nur nebenbei, dass bezüglich des iPads etwas in Planung sei. Nachdem Apple nun die iWork-Suite für das iPad ankündigte und sie dabei komplett neu programmierte und gestaltete, ist Office für das iPad gut vorstellbar, ist es doch bisher noch bei vielen Betrieben und auch bei zahlreichen Privatverbrauchern der universelle Standard. Auch manche Spielehersteller planen bereits ihre Apps für das iPad umzusetzen, Gameloft beispielsweise wird sicherlich bald mit weiteren Apps nachziehen.</p>
<p>Auch OmniGroup will als einer der ersten Hersteller auf dem neu entstandenen Markt fürs iPad Fuß fassen. Nachdem bereits das Gerücht umging, die Weiterentwicklung der Desktop Applikationen könnte durch die Entwicklung fürs iPad etwas abgeschwächt werden, hat es auf dem firmeneigenen <a href="http://blog.omnigroup.com/2010/02/11/ipad-or-bust-two-weeks-later/">Blog</a> nun verkündet, die iPad-Entwicklung für die Diagramm-Software OmniGraffle und OmniGraphSketcher liefen bereits auf Hochtouren. Erste Screenshots zeigen, wie OmniGroup sich die Software fürs iPad vorstellt. Auch OmniOutliner und OmniFocus sollen in absehbarer Zeit fürs iPad erscheinen. Im Moment ist die OmniFocus App bereits für 15.99 € für das iPhone als gewöhnliche App verfügbar.</p>
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		<title>Das iPad im Detail – was es kann und was noch fehlt</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis Mittwoch Abend um siebzehn Uhr brodelte die Gerüchteküche rund um Cupertino, wie sie es lange nicht mehr tat: Apple werde ein neues Gerät herausbringen, einen mobilen Computer mit Touchdisplay, einen Killer in allen nur erdenklichen Bereichen. Die Erwartungen stiegen fast bis ins Unermessliche, nicht zuletzt, weil Apple-CEO Steve Jobs auch selbst vor der Keynote ankündigte, das diese Keynote werde eine der wichtigsten in seiner Karriere.

Mittwoch Abend um 19.00 Uhr kam dann die Erlösung für alle sehnlich wartenden Apple-Fans: live aus San Francisco stellt Steve Jobs, wie wir ihn kennen und lieben, begeistert das neue Gerät vor: es heißt iPad]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Mittwoch Abend um siebzehn Uhr brodelte die Gerüchteküche rund um Cupertino, wie sie es lange nicht mehr tat: Apple werde ein neues Gerät herausbringen, einen mobilen Computer mit Touchdisplay, einen Killer in allen nur erdenklichen Bereichen. Die Erwartungen stiegen fast bis ins Unermessliche, nicht zuletzt, weil Apple-CEO Steve Jobs auch selbst vor der Keynote ankündigte, das diese Keynote werde eine der wichtigsten in seiner Karriere.</p>
<p>Mittwoch Abend um 19.00 Uhr kam dann die Erlösung für alle sehnlich wartenden Apple-Fans: live aus San Francisco stellt Steve Jobs, wie wir ihn kennen und lieben, begeistert das neue Gerät vor:<span id="more-33"></span> es heißt iPad und soll die Lücke zwischen einem vollwertigen mobilen Computer und einem Smartphone schließen. Wir haben das iPad genauer unter die Lupe genommen und werfen einen tiefen Blick in seine Vor- und Nachzüge.</p>
<p>Das iPad ist hauptsächlich ein Komsumergerät. Wie Steve Jobs bereits am Anfang erklärte, müsse ein Tablet-Gerät wie das iPad einige Schlüsselfunktionen besser können als das Smartphone und der Computer. Dafür zählt Steve Jobs bekannte Dinge wie Mail, Serven im Web, Filme und Musik auf, aber auch eBooks.</p>
<p>Um diese Funktionen zu erfüllen, läuft auf dem iPad ein erweitertes iPhone OS – das OS 3.2, welches speziell für das iPad entwickelt wurde. Die Vorzüge des iPhone OS gegenüber einer Desktopversion von Mac OS auf diesem Gerät leuchten schnell ein: es läuft sehr flott, ist einfach zu bedienen und für eine Touch-Oberfläche optimiert. Auch kann man das iPad beliebig wenden und sogar auf den Kopf drehen, Landschafts- und Portraitmodus sind ebenso möglich.</p>
<p>Dennoch erinnern viele Apps des angepassten OS auf diesem Gerät stark an die Desktop-Version:</p>
<p>Mail zeigt im Landschafts-Modus links eine Spalte mit den Emails, im Portrait-Modus wird es auf die entsprechende Email fixiert. Emails lassen sich über eine neue virtuelle Tastatur schreiben, die die Größe einer realen Tastatur besitzt und das Tippen auf dem Gerät stark vereinfacht.</p>
<p>Safari zeigt die Websites fast in Originalgröße an. Wem es dennoch zu klein ist, der kann über die vom iPhone bekannten Pinch-Gesten oder per Doppelklick ganz leicht ein- oder auszoomen. Die Buttons haben sich wie in der Desktop-Version von Safari in die Adressleiste am oberen Rand des Bildschirms verlagert. Auch hier sind natürlich Landschafts- und Portraitmodus möglich. Die Lesezeichen erscheinen in einer hübschen neuen &#8220;schwebenden&#8221; Bar. Flash unterstützt das OS allerdings weiterhin nicht.</p>
<p>Die Foto-Library ist ebenfalls stark von iPhoto inspiriert. Die Fotos lassen sich in Stapeln anzeigen, die den Ereignissen in iPhoto entsprechen. Durch eine Pinch-Geste lässt sich ein Stapel genauer einsehen, ohne ihn zu öffnen. Natürlich lassen sich Fotos auch bildschirmfüllend anzeigen, hier kann man schnell durch die Fotos blättern. Neben einer eingebauten Diashow haben es auch die Funktionen &#8220;Gesichter&#8221; und &#8220;Orte&#8221;, die man von iPhoto kennt, auf das Gerät geschafft.</p>
<p>Der iPod erinnert optisch auf den ersten Blick sofort an iTunes. In einer Leiste oben kann man die Lautstärke verändern, vor- und zurückspulen, abspielen und suchen. Die Alben werden in einer Gitteransicht präsentiert, beim Tippen auf ein Album dreht es sich in einer hübschen Animation und man kann den Song auswählen. Auch ein Vollbildmodus, bei dem der Cover zu sehen ist, ist möglich.</p>
<p>Videos lassen sich in einem hübschen On-Screen-Player abspielen, den Snow-Leopard-Nutzer bereits aus QuickTime X kennen. Außerdem lassen sich neben der Beschreibung auch die einzelnen Kapitel einblenden, über die man schnell wechseln kann. Man kann sich die Filme aus iTunes, Fernsehsendungen und Musikvideos ansehen.</p>
<p>Die YouTube-App wurde ebenfalls überarbeitet und erhält ein neues hübsches Design. Neben dem Video selbst lassen sich auch leicht Kommentare, Wertungen, ähnliche Videos und Videos vom selben Uploader anzeigen – wie eben aus dem Browser gewohnt.</p>
<p>iTunes- und App-Store sind natürlich auch über das Gerät zugänglich; auch sie werden in einem neuen hübschen Look präsentiert.</p>
<p>Die Maps-App ist ebenfalls vorhanden, viel geändert hat sich an ihr allerdings nicht, außer dass sie – natürlich – bildschirmfüllend ist. Dank GPS-Sensoren und Kompass lässt sich auch auf dem iPad der aktuelle Standort anzeigen.</p>
<p>Adressbuch und Kalender zeigen sich in einem völlig neuen Look, der selbst mit der Desktop-Version nur vereinzelt Ähnlichkeiten besitzt. Sie erinnern stark an ein Notiz- bzw. Adressbuch. Im Kalender lassen sich Ereignisse und Aufgaben in einer Tag-, Wochen-, Monats- oder – wie manche Mac-Nutzer sie aus alten Zeiten kennen – Liste anzeigen. Im Adressbuch wird links eine Liste aller Kontakte angezeigt und rechts die Detailansicht der Adresse. Auch die Notiz-App ist fürs iPad verfügbar.</p>
<p>Neben den (halbwegs) bekannten Apps werden künftige Käufer des iPads auch eine App namens iBooks vorfinden, mit der sich Apple, wie spekuliert wurde, in den eBook-Markt einmischt. In einem dem iTunes- und dem App-Store ähnelnden Book-Store lassen sich eBooks für einen geringen Preis runterladen und landen in der lokalen Bibliothek, die in Bücherregal-Optik präsentiert wird. Wer ein Buch &#8220;aufschlägt&#8221;, kann entweder im Portrait-Modus einzelne Seiten oder im Landschaftsmodus die (vom Buch) gewohnte Doppelseite ansehen. Blättern geschieht in einer hübschen Animation. Es lässt sich auch die Schrift verändern und ein Inhaltsverzeichnis anzeigen. Allerdings wird iBooks vorerst nur in den USA verfügbar sein, für den Rest der Welt heißt es: warten, bis Apple Verträge mit Verlagen aus anderen Ländern abgeschlossen hat.</p>
<p>Zusätzlich dazu hat Apple seine iWork-Suite ebenfalls für dieses Gerät entwickelt – wohl um auch die professionelleren Nutzer von ihrem Gerät zu überzeugen. Pages, Keynote und Numbers präsentieren sich in einem komplett neuen Look, sind der Desktop-Version allerdings in ihrem Funktionsumfang sehr ähnlich. Sie alle nutzen die neue große virtuelle Tastatur und erlauben selbstverständlich einen Transfer der Daten zwischen Mac und iPad. Sie werden für 9.99 $ pro App verfügbar sein – also wahrscheinlich für 7.99 Euro.</p>
<p>Es lässt sich außerdem jede beliebige App aus dem App Store laden und installieren. Die Entwickler können ihre Apps mit einem neuen SDK an den großen Bildschirm anpassen (die New York Times, ein Ein-Mann-Entwickler mit seiner App Brushes und einige Spiele-Hersteller zeigen eindrucksvoll, was dadurch möglich ist). Aber auch ohne diese Optimierung läuft jede beliebige App ohne Probleme: entweder sie wird in Originalgröße angezeigt oder vergrößert.</p>
<p>Im großen und ganzen ist das iPad ein großartiges Gerät, das auf den ersten Blick einem überdimensionalen iPod Touch ähnelt, allerdings viel mehr kann. Viele Features – sowohl von der Hard- als auch von der Software sind jedoch ausgeblieben: viele hätten sich eher ein Mac OS gewünscht anstelle des iPhone OS. Auch Features wie Flash oder Multitasking sind hier ausgeblieben. Auch die Hardware hätte besser sein können, so zum Beispiel ist die lang vermutete Front-Kamera für Videokonferenzen ausgeblieben. Apple hat außerdem seinen eigenen Prozessor entwickelt, einen A4 mit 1,00 GHz an Leistung. Beachtenswert ist auch die Batterie, die im laufenden Modus bis zu 10 Stunden aushält – und im StandBy-Modus länger als einen Monat. Zumindest aber in Sachen Software könnte es bald noch &#8220;Hoffnung&#8221; geben: für den Sommer wird ein komplett neues iPhone OS 4.0 erwartet, dass iPhone und iPad wieder softwaremäßig zusammenführt.</p>
<p>Zumindest aber der Preis hat dann doch alle überrascht: das iPad startet bei 499 $! In Deutschland wird das vermutlich 459 Euro entsprechen. Das iPad enthält jeweils 16, 32 oder 64 GB, die teureren Geräte kosten 599 und 699 Dollar. Außerdem lässt sich jedes Modell mit 3G-Anbindung bestellen, der Preis steigt dann jeweils um 120 $. WiFi sowie die neuste Bluetooth-Version ist standardmäßig integriert.</p>
<p>Das iPad wird in 60 bzw. mit 3G 90 Tagen weltweit auslieferbar sein.</p>
<p>Sind die Meinungen über das neue Wundergerät von Apple doch höchst verschieden, sind wir von der Redaktion doch recht zufrieden mit dem Gerät – es ist, wie schon erwähnt, eben ein Komsumergerät, das man gut im Wohnzimmer oder in der Bahn nutzen kann. Wie das Gerät von den potentiellen Kunden angenommen wird, wird sich allerdings erst in 60 Tagen zeigen. Im Moment allerdings sieht es so aus, als ob das iPad bereits zahlreiche &#8220;Liebhaber&#8221; gewonnen hat.</p>
<p>Das war ein erster Blick mit vielen Details auf das neue Zaubergerät. Auf dieser Seite werden wir euch weiterhin auf dem Laufenden über das iPad halten und bald einige Apps oder Funktionen genauer unter die Lupe nehmen. Wenn euch diese Seite gefällt, sagt sie weiter, wir freuen uns über jeden neuen Leser. Euer Team vom iPadPress-Blog!</p>
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