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	<title>Mein Weblog &#187; iPad Apps</title>
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		<title>iBooks-App jetzt auch in Deutschland verfügbar</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die iBooks-App im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/709193.jpg" alt="iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)" width="194" height="259" />Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8">iBooks-App</a> im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store war bereits zuvor für Deutschland verfügbar (<a href="http://ipadpress.de/?p=1096">wir berichteten</a>), man benötigte allerdings bisher ein US-Account, um die iBooks-App laden zu können.</p>
<p>Welches Repertoire an Büchern Apple für Deutschland bereits aufgetrieben hat, dürfte sich bald zeigen – aller Voraussicht nach nächsten Freitag, wenn die ersten iPads bei ihren Kunden landen. iBooks soll im iPhone OS 4.0 auch für iPhone-User verfügbar sein.</p>
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		<title>iWork-Suite aktualisiert</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, Pages, Keynote &#38; Numbers, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="    " title="Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/361/309726_2.jpg" alt="Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)" width="240" height="316" /><p class="wp-caption-text">Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)</p></div>
<p>Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, <a href="http://itunes.apple.com/us/app/pages/id361309726?mt=8">Pages</a>, <a href="http://itunes.apple.com/us/app/keynote/id361285480?mt=8">Keynote</a> &amp; <a href="http://itunes.apple.com/us/app/numbers/id361304891?mt=8">Numbers</a>, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch eine deutsche Lokalisierung vorhanden. Laut Analysten könnte Apple mit der mobilen iWork-Suite 40 Millionen Dollar pro Jahr verdienen, damit würde die mobile Office-Suite Apple etwa so viel einbringen wie Google der Online-Dienst &#8220;Google Docs&#8221;.</p>
<p>Pages, Keynote &amp; Numbers kosten pro App je 9,99 US-Dollar und sind vom amerikanischen iPad App Store aus zugänglich.<span id="more-1074"></span> Zurzeit ist der iPad App Store noch nicht in Deutschland verfügbar, dies dürfte sich aber spätestens am 28. Mai zum offiziellen Verkaufsstart des iPads ändern.</p>
<p>Mit der mobilen iWork-Suite bietet Apple dem User eine ansehnliche Büro-Software fürs iPad, die das Gerät einen Schritt mehr zum vollwertigen Rechner machen lässt. Funktional sind die Apps längst noch nicht ausgeprägt; allein der fehlende Druck-Support in Pages ist äußerst schmerzlich. Allerdings zeigt Apple mit den Apps klar, welche Möglichkeiten das iPad bietet, dass auch Textverarbeitung Spaß machen kann und welchen Weg die Entwickler zu gehen haben.</p>
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		<title>Das Dashboard fürs iPad: entwickelt, abgelehnt, zur Open Source gemacht</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 10:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als möglicher Er- oder Zusatz für Multitasking auf dem iPad wird schon länger darüber spekuliert, ob Apple womöglich eine dem Mac OS X-Dashboard-ähliche Umgebung in der Hinterhand hat. Der Student Rich Hong hat sich schon einmal ausführliche Gedanken über so eine App gemacht und mit den iPad Systemresourcen gespielt (wir berichteten). Inzwischen ist aus seinem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1012" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.48.201.png"><img class="size-medium wp-image-1012" title="Bildschirmfoto 2010-05-09 um 12.48.20" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.48.20-300x232.png" alt="Das Dashboard fürs iPad: nur als Jailbreak-App" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Das Dashboard fürs iPad: nur als Jailbreak-App</p></div>
<p>Als möglicher Er- oder Zusatz für Multitasking auf dem iPad wird schon länger darüber spekuliert, ob Apple womöglich eine dem Mac OS X-Dashboard-ähliche Umgebung in der Hinterhand hat. Der Student Rich Hong hat sich schon einmal ausführliche Gedanken über so eine App gemacht und mit den iPad Systemresourcen gespielt (<a href="http://ipadpress.de/?p=402">wir berichteten</a>). Inzwischen ist aus seinem Entwurf eine ziemlich erwachsene App geworden, die sich sehen lässt. Rich Hong hat sie deshalb auch für den App Store eingereicht, doch es kam, wie es kommen musste – die App viel bei der Eingangskontrolle durch.<span id="more-1009"></span></p>
<p>Als offizielle Begründung für die Absage wählte Apple die Worte, die App &#8220;widerspreche der Benutzererfahrung des Users&#8221;. Das findet der Entwickler – und auch andere User – nun nicht gerade. Eine andere denkbare Möglichkeit wäre, dass Apple selbst doch noch ein Dashboard in Planung hat, das möglicherweise im Herbst im OS 4.0 eingesetzt werden könnte. Eine weitaus unspektakulärere Erklärung wäre aber, dass Apple hier schlicht und einfach launisch war und die App nicht in Apples typisches App-&#8221;Schema&#8221; passt. Fakt ist, dass die App nicht im Store ist. Der Entwickler scheint das recht schnell begriffen zu haben und hat sie kurzerhand zur Open Source erklärt.</p>
<p><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.48.571.png"><img class="size-medium wp-image-1013 alignleft" title="Das Dashboard fürs iPad" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.48.57-232x300.png" alt="Das Dashboard fürs iPad" width="232" height="300" /></a></p>
<p>Seitdem lässt sich die Software auf GitHub <a href="http://github.com/hongrich/Dashboard">herunterladen</a> – sogar als Quelltext. Wer sie trotz der Ablehnung auf seinem iPad haben will, muss nun entweder jailbreaken oder ein kostenpflichtiges Entwickler-Account bei Apple besitzen. Wir haben die App für euch einem kurzen Test im iPad Simulator unterzogen.</p>
<p>Im großen und ganzen macht die App einen recht guten Eindruck. Die App greift auf die Widgets zu, die auch das normale Apple-Dashboard besitzt, sodass keine neuen Widgets entwickelt werden müssen: per Mausklick gelangt man auf die Apple Widgets-Seite und kann von dort ein Widget hinzufügen. In einer Palette, wie sie auch das Mac OS X-Dashboard besitzt, lassen sich die Widgets dann verwalten und nach Belieben überall im Dashboard platzieren – die Bedienung ist also sehr einfach und Apple-like. Einige der Standard-Widgets wie der Taschenrechner oder das Wetter sind schon vorgegeben. Auch auffallend ist die Stabilität, mit der das Dashboard läuft; in unserem Test haben wir überhaupt keinen Absturz zu verzeichnen. Die App startet und läuft sehr rasch.</p>
<p><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.49.131.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1014" title="Bildschirmfoto 2010-05-09 um 12.49.13" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.49.13-300x232.png" alt="Das Dashboard fürs iPad; die Welt der Widgets" width="300" height="232" /></a>Allerdings hat die App auch Nachteile: sie ist eben als gewöhnliche App geschrieben und demnach auch über ein App-Icon aufzurufen. Praktischer wäre hierzu eine Lösung wie den Doppelklick des Home-/ oder Startbuttons des iPads, sodass die App von überall aufrufbar ist. Auch funktionieren längst nicht alle Widgets: sobald eines zusätzliche Systemresourcen oder Plugins benötigt, die das iPhone OS nicht besitzt, gibt die App eine Fehlermeldung aus oder die App wird gar nicht erst installiert. Und das ist bei mehr Widgets der Fall, als man erwartet. Auch laufen viele Widgets aufgrund der Touch-Bedienung nicht so, wie sie eigentlich sollten – Scrollbars streiken, man muss oft mehrmals Klicken, etc.</p>
<p>Alles in allem ist die App jedoch recht gelungen. Wer sie in Aktion sehen will, kann das über folgendes YouTube-Video.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DKIgE_nM_cs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/DKIgE_nM_cs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Nach dem Jailbreak: welche Apps sind schon kompatibel?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch beim iPad dürfte der Trend des Jailbreaks so schnell nicht verblassen, fehlen ihm doch letztlich noch eine ganze Menge optionale Features: von Multitasking, welches erst im Herbst kommt, bis hin zu von Apple abgelehnten Apps ist so ziemlich alles vertreten. Eine Liste des DEV-Teams soll nun Abhilfe schaffen und bietet einen Überblick über zahlreiche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch beim iPad dürfte der Trend des Jailbreaks so schnell nicht verblassen, fehlen ihm doch letztlich noch eine ganze Menge optionale Features: von Multitasking, welches erst im Herbst kommt, bis hin zu von Apple abgelehnten Apps ist so ziemlich alles vertreten. Eine <a href="http://spreadsheets.google.com/lv?key=tHnYEq4SmhIGOgbH9TVgXgA&amp;f=true&amp;gid=0">Liste</a> des DEV-Teams soll nun Abhilfe schaffen und bietet einen Überblick über zahlreiche Jailbreak-Klassiker, jeweils mit einem kurzen Testbericht, ob sie auf dem iPad laufen. Cydia läuft schon, ist allerdings noch in Arbeit. Winterboard funktioniert zwar noch nicht, eine Anpassung dürfte aber nicht lange auf sich warten lassen. Währenddessen funktioniert Backgrounder offenbar schon ohne Probleme.</p>
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		<title>App-Ticker, Runde 2</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von nun an startet auf iPadPress der App-Ticker, eine in unregelmäßigen Abständen erscheinende Sammlung von fünf Apps einer bestimmten Kategorie oder Richtung. Da dies bereits die Runde 2 ist, gibt es Runde 1 hier nachzulesen. Heute stellen wir fünf hilfreiche, billige Apps vor, lasst euch also überraschen. iCurtain iCurtain ist eine der ersten sinnvollen Browser-Alternativen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von nun an startet auf iPadPress der App-Ticker, eine in unregelmäßigen Abständen erscheinende Sammlung von fünf Apps einer bestimmten Kategorie oder Richtung. Da dies bereits die Runde 2 ist, gibt es Runde 1 <a href="http://ipad-press.de/?p=705">hier</a> nachzulesen. Heute stellen wir fünf hilfreiche, billige Apps vor, lasst euch also überraschen.<span id="more-871"></span></p>
<p><strong>iCurtain</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="iCurtain; Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/267819_5.jpg" alt="iCurtain; Quelle: AppShopper" width="238" height="317" /><a href="http://itunes.apple.com/us/app/icurtain/id364267819?mt=8">iCurtain</a> ist eine der ersten sinnvollen Browser-Alternativen zu Safari, die seit dem iPad-Launch im App Store sind. iCurtain präsentiert sich erstmal so ähnlich wie Mobile Safari, bietet aber bei genauerem Hinsehen doch einige Funktionen mehr.</p>
<p>Interessant ist beispielsweise die Download-Funktion, mit der sich Websites, aber auch Bilder, Videos oder Dateien laden und in einem stationären Speicher sichern lassen. Der Nachteil ist hier leider noch, dass die geladenen Dateien nicht weiterverarbeitet und bsp. in zusätzliche Apps exportiert werden können; hier dürfte der Entwickler allerdings bald nachlegen. Auch die Tabs verhalten sich anders als in Safari: in iCurtain sind unendlich viele Tabs möglich, eine Übersicht bietet ein iPhone-typischer Switcher. Website-Favoriten lassen sich in speziellen Ordnern sortieren.</p>
<p>Eher unspektakulär, aber dennoch beachtenswert sind die Funktionen wie &#8220;Sicheres Browsen&#8221;, wie man es von einem Mac-Browser kennt. Auch lassen sich verschiedene Suchmaschinen neben Google und Yahoo einstellen und sich direkt auf Websites suchen. Werbebanner können nun blockiert werden, auch wenn sie nicht auf Flash basieren. All diese zusätzliche Browser-Funktionalität ist für $ 1,99 zu haben.</p>
<p>In einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pMGPAc54mDM&amp;feature=player_embedded">YouTube-Video</a> werden die wichtigsten Funktionen von iCurtain vorgestellt.</p>
<p><strong>Articles</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Articles, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/881979_3.jpg" alt="Articles, Quelle: AppShopper" width="257" height="336" />Auch auf dem iPad muss man vielleicht die ein oder andere Sache recherchieren, und neben einer Websuche ist in den meisten Fällen doch Wikipedia die so ziemlich erste Anlaufstelle. Doch wozu soll man über den Webbrowser darauf zugreifen, wenn es auch einfacher geht – über eine App wie <a href="http://itunes.apple.com/us/app/articles-for-ipad/id364881979?mt=8">Articles</a>?</p>
<p>Articles bietet neben dem Zugriff auf Wikipedia noch einige andere nette Features. Sobald man es startet, schreitet es in einem übersichtlichen, einem Schreibtisch mit Blättern nachempfundenen Interface einher. Man kann mehrere Artikel gleichzeitig öffnen und in Tabs zwischen ihnen umherspringen. Man kann sowohl nach den Titeln von Artikeln sowie nach dem gesamten Inhalt suchen. Artikel lassen sich zum späteren Lesen abspeichern oder kopieren; auch werden die zuletzt besuchten in einer History dargestellt. Man kann in Bilder hineinzoomen oder die Artikel sogar in einer geografischen Karte betrachten. Alles in allem eine gelungene Referenz-App, die durchaus einen Blick wert ist. Articles kostet im Moment $ 0,99.</p>
<p><strong>Dailymotion</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Dailymotion fürs iPad, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/506296_6.jpg" alt="Dailymotion fürs iPad, Quelle: AppShopper" width="336" height="246" />Bereits ins System hat Apple die YouTube-App integriert, mit der sich YouTube-Videos nicht nur ansehen, sondern auch bewerten und kommentieren lassen. Wem die YouTube-Auswahl jedoch zu eingeschränkt ist, sollte einen Blick auf die kostenlose <a href="http://itunes.apple.com/us/app/dailymotion/id336978041?mt=8">Dailymotion-App</a> werfen, die auch in einer <a href="http://itunes.apple.com/us/app/dailymotion-premium/id337077713?mt=8">Premium-Version</a> für $ 5,99 vorliegt.</p>
<p>Die App greift auf den Online-Video-Dienst Dailymotion zu. Ähnlich wie mit der YouTube App lassen sich Videos in voller Bandbreite betrachten und durch Kanäle blättern. Auch werden ähnliche Videos und Videos vom selben Uploader angezeigt, man kann Videos kommentieren, werten und zu den eigenen Favoriten hinzufügen. Alles in allem eine der YouTube-App sehr ähnliche App, die allerdings durchaus mehr Vielfalt in den Videogenuss bringt.</p>
<p><strong>SugarSync</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="SugarSync, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/288/491637_4.jpg" alt="SugarSync, Quelle: AppShopper" width="227" height="302" />Der ein oder andere mag eine vollwertige Dateistruktur auf dem iPad vermissen, nicht allen gefällt die App-spezifische Datei-Spaltung. Wer zumindest in eingeschränktem Maße wieder eine Hierarchie in seine Dateien bringen will, die er auf dem iPad lagert, sollte sich <a href="http://itunes.apple.com/us/app/sugarsync/id288491637?mt=8">SugarSync</a> ansehen.</p>
<p>Die SugarSync-App selber ist kostenlos, ebenso wie das SugarSync-Account für 2GB, das man sich <a href="https://www.sugarsync.com/referral?rf=dcj652fi403jj">hier</a> erstellen kann. Wer allerdings mehr als 2 GB Speicher besitzen will, wird zur Kasse gebeten. Sobald SugarSync installiert und konfiguriert ist, synchronisiert es verschiedene, wählbare Ordner auf dem Mac mit dem Online-Daten-Account, von wo aus die Daten dann auch auf anderen Geräten landen – zum Beispiel auf dem iPad. Die iPad-App selbst überzeugt noch nicht gerade von Features, ist aber für den Anfang ganz nützlich und sicherlich eine kostenlose Alternative zu Datei-Apps wie Air Sharing. Dokumente lassen sich nicht nur einsehen, sondern (zumindest auf dem iPad) auch in externen Editoren öffnen. Von daher eine ziemlich gute App.</p>
<p><strong>Wolframalpha</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-891" href="http://ipadpress.de/?attachment_id=891"><img class="alignleft size-medium wp-image-891" title="Wolframalpha, Quelle: iTunes App Store" src="http://ipad-press.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-02-um-15.26.17-229x300.png" alt="Wolframalpha, Quelle: iTunes App Store" width="229" height="300" /></a>Zuletzt werfen wir noch einen Blick auf eine weitere Referenz-App fürs iPad. Die <a href="http://itunes.apple.com/us/app/wolframalpha/id334989259?mt=8">Wolframalpha-App</a> dürfte durch die großen Preisschwankungen wohl vielen Lesern schon bekannt sein; inzwischen hat sich das Wolframalpha-Team für einen niedrigen Preis entschieden und die App außerdem fürs iPad entwickelt.</p>
<p>Auf dem iPad macht die App ebenso wie auf dem iPhone einen guten Eindruck und bietet ein übersichtliches, ansehnliches Nachschlage-Interface. Auch eine History ist vorhanden. Wolframalpha ist ein Nachschlagedienst, der anders als Dienste wie Wikipedia nur knallharte Fakten, Tabellen und Statistiken präsentiert und keine &#8220;Romane&#8221;. Auch als kleiner Taschenrechner taugt Wolframalpha durchaus. Die App kostet inzwischen $ 1,99.</p>
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		<title>iKit die iPad Kfz-Halterung</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Majora</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das iPad fährt mit! Und das in einer wirklich gelungenen Halterung der Firma Scosche die auf den Namen &#8220;iKit&#8221; hört. Für den Doppel-Din-Schacht ausgelegt präsentiert Scosche in einem YouTube-Video die Halterung die neben einem USB-Anschluss gleich noch einen weiteren für das Audiosignal mit sich bringt. Das iPad kann dank Kugelgelenk sowohl in Hoch- als auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPad fährt mit! Und das in einer wirklich gelungenen Halterung der Firma Scosche die auf  den Namen &#8220;iKit&#8221; hört. Für den Doppel-Din-Schacht ausgelegt präsentiert Scosche in einem YouTube-Video die Halterung die neben einem USB-Anschluss gleich noch einen weiteren für das Audiosignal mit sich bringt.<br />
Das iPad kann dank Kugelgelenk sowohl in Hoch- als auch Querformat installiert werden und wird so zur ultimativen Navigationszentrale die neben Musik und Videos auch die Navigation durch den Verkehrsdschungel erlaubt (iPad 3G vorausgesetzt). So, und nun viel Spass beim Video.<span id="more-844"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5SkltRqOF5k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="355" src="http://www.youtube.com/v/5SkltRqOF5k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Zwei neue Einführungen freigeschaltet</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle, die ihre Ungeduld noch immer nicht zügeln oder nicht genug über die Funktionen des iPads wissen können, hat Apple nun unter den iPad Guided Tours zwei neue Videos freigeschaltet: eins für die Maps App und die anderen für den App Store. Die Maps App wirkt im Grunde nur wie eine große iPhone-Version, unterstützt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die ihre Ungeduld noch immer nicht zügeln oder nicht genug über die Funktionen des iPads wissen können, hat Apple nun unter den iPad Guided Tours zwei neue Videos freigeschaltet: eins für die <a href="http://www.apple.com/ipad/guided-tours/#maps">Maps App</a> und die anderen für den <a href="http://www.apple.com/ipad/guided-tours/#app-store">App Store</a>. Die Maps App wirkt im Grunde nur wie eine große iPhone-Version, unterstützt allerdings bei genauerem Hinsehen auch Dinge wie Street View; der Blick in die Straßen großer Städte präsentiert sich in erstaunlich guter Auflösung. Der App Store wirkt eher noch verschieden: in ihm assoziiert man rein optisch auf den ersten Blick den App Store aus iTunes auf dem Mac, der vom iPhone allerdings die herrliche einfache Touch-Bedienung geerbt hat – natürlich lassen sich auch Screenshots der einzelnen Apps in hoher Auflösung darstellen.</p>
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		<title>App Ticker, Runde 1</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[App-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone OS]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Top 5]]></category>

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		<description><![CDATA[http://itunes.apple.com/us/app/foto-editor/id364217357?mt=8]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von unseren &#8220;Top 5&#8243; zu sprechen, wäre übertrieben, schließlich besitzen wir zurzeit weder das Gerät noch haben wir diese Apps live getestet – aber einen Hinweis sind sie allemal wert. Für alle, die das iPad besitzen und nun Ausschau nach den ersten guten kostenlosen Apps halten, für die ist in der folgenden Liste bestimmt etwas dabei.</p>
<p><strong>Adobe Ideas</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Adobe Ideas, eine nützliche Notizblock-App für Notizen (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/617858_4.jpg" alt="Adobe Ideas, eine nützliche Notizblock-App für Notizen (Quelle: AppShopper)" width="190" height="253" />Wer gerne einen vielfältigen Notizblock sucht, auf dem er nicht nur schreiben, sondern auch wie auf einem realen Blatt ganz leicht und mit verschiedenen Pinseln und Farben malen kann, der ist mit <a href="http://itunes.apple.com/us/app/adobe-ideas-1-0-for-ipad/id364617858?mt=8">Ideas von Adobe</a> sicherlich gut bedient. Die kostenlose Software verhält sich wie ein moderner Notizblock im Apple-Stil. Man kann eigene kleine Kunstwerke zeichnen, die sich dann als PDF exportieren lassen. Dabei stehen einem eine Vielzahl an Werkzeugen bereit, und wer einmal einen falschen Weg für seine Zeichnungen eingeschlagen hat, der kann mit bis zu fünfzig Undo-Schritten wieder zurück zum Hauptmotiv finden.<span id="more-705"></span> Auch in Sachen Vektorgrafiken hat Adobe eine gute App gezaubert. Natürlich lassen sich auch eigene Bilder importieren.</p>
<p>Alles in allem scheint es eine recht gelungene App zu sein, vielleicht kein Ersatz für das kostenpflichtige Brushes, das seit der Keynote wohl jedem aufmerksamen Apple-Fan im Kopf schweben dürfte, aber für den ein oder anderen Hobby-Künstler ist diese App womöglich schon ein Segen.</p>
<p><strong>Evernote</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Evernote, die vielseitige Notiz-App mit Sprachmemo-Einbindung (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/281/796108_9.jpg" alt="Evernote, die vielseitige Notiz-App mit Sprachmemo-Einbindung (Quelle: AppShopper)" width="317" height="238" />Wer <a href="http://itunes.apple.com/us/app/evernote/id281796108?mt=8">Evernote</a> auf seinem Mac oder iPhone nutzt, der weiß das kleine, vielfältige Notiztool sicherlich zu schätzen. Muss man sich für die Nutzung mit der App auch anfangs ein kostenloses Account auf den Evernote-Servern erstellen – falls man ein solches nicht schon besitzt –, kann der Spaß danach schon losgehen.</p>
<p>Mit Evernote lassen sich Notizen aller Art erstellen – einfache Textnotizen, Bilder, Weblinks, auch Video- oder Audioaufnahmen lassen sich damit herzaubern und in einer herrlich einfachen App verwalten. Dank der Audioaufnahmefunktion dient Evernote auch prima als Ersatz für die fehlende Voices Memos App – für die Notiz-App sowieso. Über die kabellose Synchronisation mit dem Evernote-Account landen die Notizen dann auf dem Mac, PC oder iPhone. Auf dem iPad präsentiert sie sich nun in einem völlig neuen Design.</p>
<p>Hier lassen sich die Notizen nun in einer Mail-ähnlichen Ansicht mit einer Spalte links und der Notiz in der Mitte ansehen. Aber auch eine der Foto-App angelehnte Darstellung, mit der sich in die Notizstapel per Pinch-Geste &#8220;hineinlinsen&#8221; lässt, ist möglich. Die eingebauten GPS-Sensoren lassen sogar die Darstellung der Notizen auf einer Karte zu. Neue Notizen lassen sich ähnlich flink wie Emails erstellen – per Button kann man sich dann auch für eine Audioaufnahme entscheiden. Alles in allem eine gelungene neue, wenn auch alt vertraute App, die die Möglichkeiten zur Verwaltung von Notizen auf dem iPad so ziemlich so sehr ausschöpft, sofern das in den wenigen Monaten möglich war.</p>
<p><strong>PCalc Calculator</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Pcalc, der (teils kostenlose) Taschenrechnerersatz für das iPad (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/300/311831_6.jpg" alt="Pcalc, der (teils kostenlose) Taschenrechnerersatz für das iPad (Quelle: AppShopper)" width="317" height="238" />Für einige schmerzlich dürfte auch der Verlust der Taschenrechner-App sein – dass ein Taschenrechner auf dem iPad nicht zu groß oder &#8220;überladen&#8221; aussehen muss, beweist nun die App PCalc, die es sowohl in einer <a href="http://itunes.apple.com/us/app/pcalc-lite-calculator/id300311831?mt=8">kostenlosen</a> als auch in einer <a href="http://itunes.apple.com/us/app/pcalc-rpn-calculator/id284666222?mt=8">Pro-</a><a href="http://itunes.apple.com/us/app/pcalc-rpn-calculator/id284666222?mt=8">Version für knapp ¢ 10</a> gibt. Wir empfehlen dem Normalverbraucher die kostenlose Version, die auch schon zahlreiche Features bietet.</p>
<p>Tatsächlich sind im PCalc für das iPad die Tasten deutlich größer als auf dem iPhone – allerdings nicht so groß, dass es zu sehr stören würde. Neben dem Zahlen-Display, dass in der Pro-Version ganze vier Reihen einnimmt (in der Lite-Version nur eine), haben sich die Entwickler noch eine andere Methode überlegt, den Taschenrechner zu füllen: sie verteilen einfach neben den Standard-Tasten noch einige wissenschaftliche Buttons, mit denen sich neben Pi, Wurzeln, Prozenten oder Quadraten auch Tangenten und Kosinus und viele andere Funktionen ausrechnen lassen, für die wir Normalsterbliche nicht ausersehen sind <img src='http://ipadpress.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . In der Pro-Version oder als In-App-Käufe gibt es noch zahlreiche verschiedene Themes und noch mehr Mathematiker-Funktionen, die den Taschenrechner komplett machen.</p>
<p><strong>Compass HD</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Compass HD, der etwas ausergewöhnliche &quot;HD&quot;-Kompass fürs iPad (Quelle: App Shopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/633354.jpg" alt="Compass HD, der etwas ausergewöhnliche &quot;HD&quot;-Kompass fürs iPad (Quelle: App Shopper)" width="227" height="302" />Auch auf eine Kompass-App wie beim iPhone 3GS hat Apple beim iPad verzichtet, obwohl das Gerät über einen Kompass verfügt. Einen Kompass, der zumindest auf dem Screenshot in dieser Größe nicht allzu überladen wirkt und seine unpassende Größe auch durch wissenschaftliche Funktionen überspielt, stellt die App <a href="http://itunes.apple.com/us/app/compass-hd-vector-magnetometer/id364633354?mt=8">Compass HD</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die App bietet neben der gewohnten, sehr präzisen Kompass-Funktion auch einen Gravitometer und einen Vektor-Magnetometer. So verspricht die App, das Magnetfeld um einen herum in allen drei Dimensionen darstellen zu können. Zudem kann die App auch einer Wasserwage ähnlich den Schräglagewinkel des iPads darstellen. Aus diesen anderen Daten will die App außerdem die Gradposition auf der Erde berechnen können – auch ohne GPS, übe das nur die UTMS-Version des iPads verfügt. Ob die App hält, was sie verspricht, können wir derzeit noch nicht sagen, offenbar ist sie aber noch sehr fehleranfällig und das Interface noch verbesserungswürdig. Eine Erwähnung ist sie dennoch wert.</p>
<p><strong>Weather &amp; Finanzen</strong></p>
<p>Auch auf die Wetter-App hat Apple verzichtet, offenbar der Meinung, dass sie nicht als Standard-App auf ein so &#8220;erwachsenes&#8221; Gerät wie das iPad passt. Interfaceschwierigkeiten dürfte es dabei kaum geben.</p>
<p><img class="alignleft" title="The Weather Channel, eine von vielen guten Wetter-Apps für das iPad (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/252504_3.jpg" alt="The Weather Channel, eine von vielen guten Wetter-Apps für das iPad (Quelle: AppShopper)" width="202" height="269" />Inzwischen drängen sich bereits zahlreiche Wetter-Apps im amerikanischen App Store. Unsere Empfehlung ist <a href="http://itunes.apple.com/us/app/the-weather-channel-max-for/id364252504?mt=8">The Weather Channel</a>, der in einem schönen übersichtlichen Interface stets das aktuelle Wetter präsentiert. Sehr ansehnlich ist aber auch <a href="http://itunes.apple.com/us/app/weatherbug-elite-for-ipad/id363235774?mt=8">Weather Bug Elite</a>.</p>
<p>Und um euch – als die fünfeinhalbte App – passend zur Wetter-App noch etwas zum Ersatz der Finanz-App zu präsentieren, stellen wir euch noch die kostenlose Finanz-App <a href="http://itunes.apple.com/us/app/bloomberg-for-ipad/id364304764?mt=8">Bloomberg</a> vor, die euch stets über die aktuelle Finanzwelt in einem ansehnlichen Interface auf dem Laufenden hält.</p>
<p>Das war die erste Runde unserer kostenlosen kleinen, hilfreichen Apps. Wir werden euch von nun an in regelmäßigen Abständen immer neue Programme vorstellen, ihr könnt euch also schon auf die nächste Runde freuen.</p>
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		<title>Bessere App-Einteilung in iTunes</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat Apple bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad-Start in den USA iTunes 9.1 mit iPad-Unterstützung, darunter auch der Möglichkeit des Downloads von iPad Apps, herausgebracht, war die Einteilung bisher noch fast ein wenig provisorisch und die iPhone- und iPad-Apps überschnitten sich in vielen Kategorien, was von Zeit zu Zeit zu Unübersichtlichkeit führte. Jetzt hat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-06-um-16.13.351.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-544" title="Bildschirmfoto 2010-04-06 um 16.13.35" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-06-um-16.13.351-300x183.png" alt="iTunes mit beständiger, fester App Store-Einteilung" width="300" height="183" /></a>Hat Apple bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad-Start in den USA iTunes 9.1 mit iPad-Unterstützung, darunter auch der Möglichkeit des Downloads von iPad Apps, herausgebracht, war die Einteilung bisher noch fast ein wenig provisorisch und die iPhone- und iPad-Apps überschnitten sich in vielen Kategorien, was von Zeit zu Zeit zu Unübersichtlichkeit führte. Jetzt hat Apple nachgesetzt und unterteilt fortan den gesamten App-Store in die zwei Spalten für iPhone und für iPad-Apps. Auch wer in Unterkategorien wechselt, wird – je nach dem, in welchem Store er sich befindet – nur iPhone bzw. iPad-Apps präsentiert bekommen.</p>
<p>Die iPad Apps sind wie bisher nur im US-Store zugänglich.</p>
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		<title>Popular Science+ hegt Konzept fürs iPad</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 10:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Popular Science+, die sich darauf spezialisiert haben digitale Medien und Magazine neu zu erfinden, präsentieren ein Video für die sog. Mag+, wie sie als App fürs iPad aussehen könnte – und es könnte nicht länger ein Konzept bleiben. Es macht auf jeden Fall einen guten Eindruck. Viel Spaß! Mag+ live with Popular Science+ from Bonnier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.popsci.com/popularscienceplus/">Popular Science+</a>, die sich darauf spezialisiert haben digitale Medien und Magazine neu zu erfinden, präsentieren ein Video für die sog. Mag+, wie sie als App fürs iPad aussehen könnte – und es könnte nicht länger ein Konzept bleiben. Es macht auf jeden Fall einen guten Eindruck. Viel Spaß!<span id="more-696"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10630568&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10630568&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10630568">Mag+ live with Popular Science+</a> from <a href="http://vimeo.com/bonnier">Bonnier</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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