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	<title>Mein Weblog &#187; Browser</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Offline Pages: unterwegs Surfen ohne Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Majora</dc:creator>
				<category><![CDATA[App-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos App surfen]]></category>
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		<description><![CDATA[Für alle die, die sich für ein iPad ohne 3G entschieden haben dürfte das kostenlose App &#8220;Offline Pages.&#8221; eine gelungene Alternative zur ständigen HotSpot Suche sein. Das App bietet dem User die Möglichkeit Webseiten offline verfügbar zu machen, um diese dann zum Beispiel in der U-Bahn, im Zug oder auch im Park lesen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die, die sich für ein iPad ohne 3G entschieden haben dürfte das kostenlose App &#8220;Offline Pages.&#8221; eine gelungene Alternative zur ständigen HotSpot Suche sein. Das App bietet dem User die Möglichkeit Webseiten offline verfügbar zu machen, um diese dann zum Beispiel in der U-Bahn, im Zug oder auch im Park lesen zu können. ohne viel Schnickschnack ist diese App ein gelunges Tool, um das iPad noch vollkommener zu machen. So, und nun viel Spass beim testen wünscht euch das iPadPress.de-Team</p>
<p><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/06/p_1024_768_4B3EE34C-15AE-48C7-BC3F-B0BD581517121.jpeg"><img class="alignnone size-full" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/06/p_1024_768_4B3EE34C-15AE-48C7-BC3F-B0BD581517121.jpeg" alt="" /></a></p>
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		<title>App-Ticker, Runde 2</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[App-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Von nun an startet auf iPadPress der App-Ticker, eine in unregelmäßigen Abständen erscheinende Sammlung von fünf Apps einer bestimmten Kategorie oder Richtung. Da dies bereits die Runde 2 ist, gibt es Runde 1 hier nachzulesen. Heute stellen wir fünf hilfreiche, billige Apps vor, lasst euch also überraschen. iCurtain iCurtain ist eine der ersten sinnvollen Browser-Alternativen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von nun an startet auf iPadPress der App-Ticker, eine in unregelmäßigen Abständen erscheinende Sammlung von fünf Apps einer bestimmten Kategorie oder Richtung. Da dies bereits die Runde 2 ist, gibt es Runde 1 <a href="http://ipad-press.de/?p=705">hier</a> nachzulesen. Heute stellen wir fünf hilfreiche, billige Apps vor, lasst euch also überraschen.<span id="more-871"></span></p>
<p><strong>iCurtain</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="iCurtain; Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/267819_5.jpg" alt="iCurtain; Quelle: AppShopper" width="238" height="317" /><a href="http://itunes.apple.com/us/app/icurtain/id364267819?mt=8">iCurtain</a> ist eine der ersten sinnvollen Browser-Alternativen zu Safari, die seit dem iPad-Launch im App Store sind. iCurtain präsentiert sich erstmal so ähnlich wie Mobile Safari, bietet aber bei genauerem Hinsehen doch einige Funktionen mehr.</p>
<p>Interessant ist beispielsweise die Download-Funktion, mit der sich Websites, aber auch Bilder, Videos oder Dateien laden und in einem stationären Speicher sichern lassen. Der Nachteil ist hier leider noch, dass die geladenen Dateien nicht weiterverarbeitet und bsp. in zusätzliche Apps exportiert werden können; hier dürfte der Entwickler allerdings bald nachlegen. Auch die Tabs verhalten sich anders als in Safari: in iCurtain sind unendlich viele Tabs möglich, eine Übersicht bietet ein iPhone-typischer Switcher. Website-Favoriten lassen sich in speziellen Ordnern sortieren.</p>
<p>Eher unspektakulär, aber dennoch beachtenswert sind die Funktionen wie &#8220;Sicheres Browsen&#8221;, wie man es von einem Mac-Browser kennt. Auch lassen sich verschiedene Suchmaschinen neben Google und Yahoo einstellen und sich direkt auf Websites suchen. Werbebanner können nun blockiert werden, auch wenn sie nicht auf Flash basieren. All diese zusätzliche Browser-Funktionalität ist für $ 1,99 zu haben.</p>
<p>In einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pMGPAc54mDM&amp;feature=player_embedded">YouTube-Video</a> werden die wichtigsten Funktionen von iCurtain vorgestellt.</p>
<p><strong>Articles</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Articles, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/881979_3.jpg" alt="Articles, Quelle: AppShopper" width="257" height="336" />Auch auf dem iPad muss man vielleicht die ein oder andere Sache recherchieren, und neben einer Websuche ist in den meisten Fällen doch Wikipedia die so ziemlich erste Anlaufstelle. Doch wozu soll man über den Webbrowser darauf zugreifen, wenn es auch einfacher geht – über eine App wie <a href="http://itunes.apple.com/us/app/articles-for-ipad/id364881979?mt=8">Articles</a>?</p>
<p>Articles bietet neben dem Zugriff auf Wikipedia noch einige andere nette Features. Sobald man es startet, schreitet es in einem übersichtlichen, einem Schreibtisch mit Blättern nachempfundenen Interface einher. Man kann mehrere Artikel gleichzeitig öffnen und in Tabs zwischen ihnen umherspringen. Man kann sowohl nach den Titeln von Artikeln sowie nach dem gesamten Inhalt suchen. Artikel lassen sich zum späteren Lesen abspeichern oder kopieren; auch werden die zuletzt besuchten in einer History dargestellt. Man kann in Bilder hineinzoomen oder die Artikel sogar in einer geografischen Karte betrachten. Alles in allem eine gelungene Referenz-App, die durchaus einen Blick wert ist. Articles kostet im Moment $ 0,99.</p>
<p><strong>Dailymotion</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Dailymotion fürs iPad, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/506296_6.jpg" alt="Dailymotion fürs iPad, Quelle: AppShopper" width="336" height="246" />Bereits ins System hat Apple die YouTube-App integriert, mit der sich YouTube-Videos nicht nur ansehen, sondern auch bewerten und kommentieren lassen. Wem die YouTube-Auswahl jedoch zu eingeschränkt ist, sollte einen Blick auf die kostenlose <a href="http://itunes.apple.com/us/app/dailymotion/id336978041?mt=8">Dailymotion-App</a> werfen, die auch in einer <a href="http://itunes.apple.com/us/app/dailymotion-premium/id337077713?mt=8">Premium-Version</a> für $ 5,99 vorliegt.</p>
<p>Die App greift auf den Online-Video-Dienst Dailymotion zu. Ähnlich wie mit der YouTube App lassen sich Videos in voller Bandbreite betrachten und durch Kanäle blättern. Auch werden ähnliche Videos und Videos vom selben Uploader angezeigt, man kann Videos kommentieren, werten und zu den eigenen Favoriten hinzufügen. Alles in allem eine der YouTube-App sehr ähnliche App, die allerdings durchaus mehr Vielfalt in den Videogenuss bringt.</p>
<p><strong>SugarSync</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="SugarSync, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/288/491637_4.jpg" alt="SugarSync, Quelle: AppShopper" width="227" height="302" />Der ein oder andere mag eine vollwertige Dateistruktur auf dem iPad vermissen, nicht allen gefällt die App-spezifische Datei-Spaltung. Wer zumindest in eingeschränktem Maße wieder eine Hierarchie in seine Dateien bringen will, die er auf dem iPad lagert, sollte sich <a href="http://itunes.apple.com/us/app/sugarsync/id288491637?mt=8">SugarSync</a> ansehen.</p>
<p>Die SugarSync-App selber ist kostenlos, ebenso wie das SugarSync-Account für 2GB, das man sich <a href="https://www.sugarsync.com/referral?rf=dcj652fi403jj">hier</a> erstellen kann. Wer allerdings mehr als 2 GB Speicher besitzen will, wird zur Kasse gebeten. Sobald SugarSync installiert und konfiguriert ist, synchronisiert es verschiedene, wählbare Ordner auf dem Mac mit dem Online-Daten-Account, von wo aus die Daten dann auch auf anderen Geräten landen – zum Beispiel auf dem iPad. Die iPad-App selbst überzeugt noch nicht gerade von Features, ist aber für den Anfang ganz nützlich und sicherlich eine kostenlose Alternative zu Datei-Apps wie Air Sharing. Dokumente lassen sich nicht nur einsehen, sondern (zumindest auf dem iPad) auch in externen Editoren öffnen. Von daher eine ziemlich gute App.</p>
<p><strong>Wolframalpha</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-891" href="http://ipadpress.de/?attachment_id=891"><img class="alignleft size-medium wp-image-891" title="Wolframalpha, Quelle: iTunes App Store" src="http://ipad-press.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-02-um-15.26.17-229x300.png" alt="Wolframalpha, Quelle: iTunes App Store" width="229" height="300" /></a>Zuletzt werfen wir noch einen Blick auf eine weitere Referenz-App fürs iPad. Die <a href="http://itunes.apple.com/us/app/wolframalpha/id334989259?mt=8">Wolframalpha-App</a> dürfte durch die großen Preisschwankungen wohl vielen Lesern schon bekannt sein; inzwischen hat sich das Wolframalpha-Team für einen niedrigen Preis entschieden und die App außerdem fürs iPad entwickelt.</p>
<p>Auf dem iPad macht die App ebenso wie auf dem iPhone einen guten Eindruck und bietet ein übersichtliches, ansehnliches Nachschlage-Interface. Auch eine History ist vorhanden. Wolframalpha ist ein Nachschlagedienst, der anders als Dienste wie Wikipedia nur knallharte Fakten, Tabellen und Statistiken präsentiert und keine &#8220;Romane&#8221;. Auch als kleiner Taschenrechner taugt Wolframalpha durchaus. Die App kostet inzwischen $ 1,99.</p>
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