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	<title>Mein Weblog &#187; Apps</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>App-Ticker, Runde 3: Freizeit Apps</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 10:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem großen iPad Launch hat sich der Ansturm an Apps für das iPad wieder leicht gelegt, was aber nicht bedeutet, dass nicht alle iPhone-Entwickler an angepassten Apps für das iPad arbeiten. Ein genauerer Blick in den App-Store lohnt sich auf jeden Fall. Wir haben so einen Blick gewagt und stellen euch nun die ein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><img class="    " title="Freizeit-Apps (Quelle: Apple.com)" src="http://images.apple.com/ipad/apps-for-ipad/images/real_racing_hero_20100403.jpg" alt="Freizeit-Apps (Quelle: Apple.com)" width="202" height="202" /><p class="wp-caption-text">Freizeit-Apps (Quelle: Apple.com)</p></div>
<p>Nach dem großen iPad Launch hat sich der Ansturm an Apps für das iPad wieder leicht gelegt, was aber nicht bedeutet, dass nicht alle iPhone-Entwickler an angepassten Apps für das iPad arbeiten. Ein genauerer Blick in den App-Store lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p>Wir haben so einen Blick gewagt und stellen euch nun die ein oder andere außergewöhnliche App vor, die eure Stunden mit dem iPad noch amüsanter gestaltet und die sich ein wenig von anderen Apps ihrer Art unterscheidet – möglichst günstig natürlich. Dabei sind wir auf einige interessante Apps gestoßen.</p>
<p><span id="more-1286"></span></p>
<p><strong>t Chess Pro</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><img class="  " title="t-Chess Pro: das Schach fürs iPad (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/295/445501_7.jpg" alt="t-Chess Pro: das Schach fürs iPad (Quelle: AppShopper)" width="202" height="269" /><p class="wp-caption-text">t-Chess Pro: das Schach fürs iPad (Quelle: AppShopper)</p></div>
<p>Von nun an erhält die einzige wirklich &#8220;geistliche&#8221; Sportart auch Einzug auf dem iPad: Die App t Chess, die sowohl in einer lite-Version für $ 0,99 als auch in einer Pro-Variante für $ 7,99 vorliegt, liefert eine phänomenale Schach-Oberfläche. Die App erlaubt eine klassische zweidimensionale Schachbrett-Ansicht, die für wenig Verwirrung sorgt, kann aber auch in eine glänzende 3D-Oberfläche umgeschaltet werden.</p>
<p>Man kann allein oder mit einem Freund spielen, im ersten Fall hält die App einen ausgetüftelten virtuellen Schachgegner bereit, der einem in unterschiedlichen Schwierigkeitsgeraden Widerstand leistet. Man kann Spiele speichern, aufzeichnen und zu späterer Stunde fortsetzen; das virtuelle Schachbrett lässt sich in in verschiedenen Varianten (Holz, Marmor, etc.) anzeigen; in der 3D-Ansicht sorgt die Beleuchtung und die hohe Auflösung für ein faszinierendes Schach-Erlebnis. Und selbst für denjenigen, der kein Schach-Spielen kann oder es erst noch lernt, fällt mit dieser App ein Stück ab: die App besitzt ein integriertes eBook zum Erlernen für Schach.</p>
<p>Die Lite-Version bietet volle Funktionalität, in der Pro-Version gibt es aber noch mehr Einstellungsmöglichkeiten sowie unterschiedliche Themes oder Schwierigkeitsgerade des Gegners.</p>
<p><strong>3D Gallery X</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><img class="  " title="3D Gallery X: Eine Fotogaleri der eigenen Bilder (Quelle: App Shopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/348/714509_8.jpg" alt="3D Gallery X: Eine Fotogaleri der eigenen Bilder (Quelle: App Shopper)" width="269" height="202" /><p class="wp-caption-text">3D Gallery X: Eine Fotogalerie der eigenen Bilder (Quelle: App Shopper)</p></div>
<p>Apps, um sowohl die eigenen als auch Fotos aus dem Netz von Seiten wie Flickr ein bisschen aufgehübscht darzustellen und das iPad als eine Art digitalen Bilderrahmen zu benutzen, gibt es viele – <a href="http://itunes.apple.com/de/app/3d-gallery-x/id348714509?mt=8">3D Gallery X</a> geht allerdings einen ganz neuen Weg. Die App, die es auch fürs iPhone gibt, ist zurzeit im Sonderangebot für 2,99 € zu haben.</p>
<p>3D Gallery X verwandelt das iPad in eine virtuelle, dreidimensionale Kunstgalerie, in der es dann die eigenen Bilder platziert und durch die man sich durch Steuerungstasten bewegen kann. Dabei kann man ganz unterschiedliche Häuslichkeiten und Umgebungen der eigenen Bildausstellung wählen. Der 3D-Effekt ist beeindruckend, die App wirkt erstaunlich real und auch an der passenden Beleuchtung wurde nicht geknausert. Eine neuartige, herrlich anzusehende Art der Präsentation der eigenen Bilder – und eine klasse Erweiterung zu der Standard-Foto-App, die die Präsentation der eigenen Fotos um einiges attraktiver macht. Da die App normalerweise 7,99 € kostet, empfehlen wir allen Interessierten zuzugreifen!</p>
<p><strong>Solitaire</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><a href="http://images.appshopper.com/screenshots/365/500165_2.jpg"><img class="   " title="Patiencen legen jetzt auch auf dem iPad (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/365/500165_2.jpg" alt="Patiencen legen jetzt auch auf dem iPad (Quelle: AppShopper)" width="239" height="311" /></a><p class="wp-caption-text">Patiencen legen jetzt auch auf dem iPad (Quelle: AppShopper)</p></div>
<p>Manchmal greift man in der Freizeit einfach noch zum klassischen Kartenpack, um beispielsweise eine Patience zu legen. Wer das alte verstaubte Kartenspiel nicht mehr findet, greift dann öfters gern zu einer kostenlosen App – ein iPhone ist für ein vernünftiges Kartenspiel allerdings den meisten wohl noch ein Stück zu klein. Wer sich als Besitzer eines iPads schätzt, sollte die kostenlose App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/the-solitaire/id365500165?mt=8">The Solitaire</a> ausprobieren.</p>
<p>Die Solitaire-App bietet ein großartiges User-Interface, das sich sowohl im Landscape- wie im Portrait-Modus ansteuern lässt. Neben einer unbegrenzten Undo-Funktion, mit der man Schritte, die man im Nachhinein bereut, sogleich rückgängig machen kann, bietet die App auch die Möglichkeit, die eigene Rekordzeit in den Programmtabellen zu vergleichen. Auch wenn man zwischendurch mal aufs stille Örtchen muss, ist das kein Problem, da die App den Spielstand beim Beenden speichert. Für alle Patience-Freaks ein Muss!</p>
<p><strong>Erno&#8217;s Cube</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://images.appshopper.com/screenshots/297/430703.jpg"><img class="  " title="Der Reiz des Zauberwürfels bald auch auf dem iPad (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/297/430703.jpg" alt="Der Reiz des Zauberwürfels bald auch auf dem iPad (Quelle: AppShopper)" width="173" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Der Reiz des Zauberwürfels bald auch auf dem iPad (Quelle: AppShopper)</p></div>
<p>Zwar zurzeit noch nicht als spezielle iPad App, aber hübsch in der Vergrößerung sieht die kostenlose App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ernos-cube/id297430703?mt=8">Erno&#8217;s Cube</a> aus, die einen Zauberwürfel nachahmt. Die iPad Version ist allerdings schon angekündigt und dürfte daher bald erscheinen. Dabei kann man auswählen, wie viele Spalten und  Reihen der Würfel hat, und dann seinen logischen Verstand testen – auch ein Timer ist integriert. Man kann auch eigene farbige Bilder anstelle von einfarbigen Seiten einsetzen und sich dann dem logischen Denkspiel fürs iPad ganz hingeben. Für alle Freunde des Zauberwürfels ist die App also die Ankündigung für eine kommende iPad-Version wert!</p>
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		<title>*** iPad Exklusiv: der erste Erfahrungsbericht ***</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 17:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Majora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits berichtet, habe ich heute um 8:10 Uhr im Essener Gravis-Store mein erstes iPad erstanden. Warum ausgerechnet in Essen und nicht im Apple Store in Frankfurt, Hamburg oder München, mag sich vielleicht der ein oder andere fragen. Das hat zwei Gründe: zum einen waren nach umfangreicher Telefonreschersche die Aussagen zur Verfügbarkeit bei Gravis am]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1250" class="wp-caption alignleft" style="width: 394px"><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_00961.jpg"><img class="size-full wp-image-1250 " title="Das iPad: unser Bericht" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_00961.jpg" alt="Das iPad: unser Bericht" width="384" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Das iPad: unser erster Erfahrungsbericht</p></div>
<p>Wie bereits berichtet, habe ich heute um 8:10 Uhr im Essener Gravis-Store mein erstes iPad erstanden. Warum ausgerechnet in Essen und nicht im Apple Store in Frankfurt, Hamburg oder München, mag sich vielleicht der ein oder andere fragen. Das hat zwei Gründe: zum einen waren nach umfangreicher Telefonreschersche die Aussagen zur Verfügbarkeit bei Gravis am deutlichsten und darüber hinaus ist nur gute 100 Meter entfernt ein mStore, was die Chance eines der begehrten iPads zu ergattern – falls der eine Store überfüllt ist oder die Regale zu schnell geleert wurden – schlichtweg verdoppelt hat ; -)<span id="more-1218"></span></p>
<p>Aber nun zum Wesentlichen: dem ersten Erfahrungsbericht mit meinem iPad. Nach gut 5 Minuten Auspackzeremonie und den ersten Schnappschüssen habe ich mein iPad endlich mit iTunes verbunden, registriert und synchronisiert; ein Vorgang, der sich als nicht allzu einfach erwiesen hat: obwohl Apple alles so einfach macht, möchte man stets die aktuellen Apps und Fotos auf dem Gerät haben, und wenn einem dann einfällt, dass man auch gleich die passende Musik zu einer herrlichen animierten Diashow auswählen könnte sowie vielleicht den nächstbesten Blockbuster, den man unbedingt mal auf dem iPad sehen will, ist man mit dem Einrichten des Geräts schon eine Weile beschäftigt. Nach gut einer weiteren halben Stunde ist es nun endlich soweit mein iPad und ich verschwinden in das Wohnzimmer auf die Couch und lernen uns kennen.</p>
<p><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_01201.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1253" title="Das iPad" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC_01201.jpg" alt="Das iPad" width="640" height="425" /></a></p>
<p><strong>Safari</strong>: Surfen mit dem iPad macht einfach Spaß!</p>
<p><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/p_1024_768_C7499131-0B53-41E8-A06A-78FCC2F86DE81.jpeg"><img class="alignnone size-full" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/p_1024_768_C7499131-0B53-41E8-A06A-78FCC2F86DE81.jpeg" alt="" /></a></p>
<p>Es ist wirklich ein Vergnügen das iPad als &#8220;Surfbrett&#8221; zu nutzen, neben der klaren Darstellung ist die Touchscreen-Funktionalität eine wirklich sehr angenehme Alternative zur Maus und das flache Gehäuse gibt einem das Gefühl die Website im wahrsten Sinne des Wortes in der Hand zu halten. Apple übertreibt also keinesfalls, wenn es verspricht, der Kunde würde &#8220;das gesamte Internet in den Händen halten&#8221;. Für Multimedia, Präsentation und das Web ist das iPad buchstäblich ein neues Medium.</p>
<p><strong>Mail</strong>: <em>&#8220;</em><em>Sie haben Post!&#8221;</em><br />
Emails auf dem iPad zu lesen oder zu schreiben ist ein leichtes &#8211; die Tastatur hat eine wirklich ideale Größe, mithilfe derer das Verfassen ausführlicher Mails wirklich reibungslos klappt und dann noch kurz ein Bild per Copy &amp; Paste einfügen und ab geht die Post.</p>
<p>Obwohl viele vielleicht auch gerade die virtuelle Tastatur bemängeln, habe ich sie außerordentlich positiv erfahren: es macht wirklich keine Mühe, darauf zu tippen, ganz anders als auf der winzigen iPhone-Tastatur. Und es genügt tatsächlich, sich das iPad auf die Knie zu legen, und schon lässt sich auch die Tastatur bequem bedienen. Entgegen meiner Erwartungen, sofern ich diese an die Tastatur hegte, ist sie ein echter Segen, und beim Verfassen von Emails oder Texten (nicht nur in Mail) möchte man mal glatt einen Satz oder Absatz mehr schreiben, weil es einfach so wunderbar leicht von der Hand geht und herrlichen Spaß macht.</p>
<div id="attachment_1236" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/p_1024_768_8C7FC20C-D021-49F5-B3E9-7467D30896A511.jpeg"><img class="size-full wp-image-1236  " title="p_1024_768_8C7FC20C-D021-49F5-B3E9-7467D30896A5" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/p_1024_768_8C7FC20C-D021-49F5-B3E9-7467D30896A511.jpeg" alt="Mail: ein herrliches neues Erlebnis, Emails zu schreiben und zu verwalten" width="576" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Mail: ein herrliches neues Erlebnis, Emails zu schreiben und zu verwalten</p></div>
<p><strong>Fotos</strong>: Bilder einer Ausstellung</p>
<p>Dank iPhoto der wohl beste Digitale Bilderrahmen der Welt! Man könnte stundenlang in der Foto-App sitzen und seine Bilder betrachten. Es macht einfach nur Fun, über das smarte Display zu wischen, um zum nächsten Bild zu gelangen, oder ein Ereignis oder Foto zum Öffnen mit zwei Fingern beim &#8220;Pinchen&#8221; auf dem Bildschirm herumzuschieben. Und Features wie Gesichter oder die Karte mit den ortsspezifischen Ereignissen machen die kleine Foto-App vom iPhone zu einer recht erwachsenen multimedialen Foto-App.</p>
<div id="attachment_1245" class="wp-caption alignnone" style="width: 552px"><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto2.png"><img class="size-full wp-image-1245      " title="Die Foto-App: Ein Pinch, und die Fotos beginnen zu schweben" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto2.png" alt="Die Foto-App: Ein Pinch, und die Fotos beginnen zu schweben" width="542" height="724" /></a><p class="wp-caption-text">Die Foto-App: Ein Pinch, und die Fotos beginnen zu schweben</p></div>
<div id="attachment_1256" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto-41.png"><img class="size-full wp-image-1256  " title="iPod App: ganz wie iTunes auf dem Rechner präsentiert sie sich" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto-41.png" alt="iPod App: ganz wie iTunes auf dem Rechner präsentiert sie sich" width="553" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">iPod App: ganz wie iTunes auf dem Rechner präsentiert sie sich</p></div>
<p>Die<strong> Apps</strong>: 2Klassen Gesellschaft!<br />
Die neuen HD Apps machen das iPad im Handumdrehen zur ultimativen Gamingmaschine, zum allwissenden Nachschlagewerk bis hin zur eigenen Bibliothek dank iBooks. Spiele, die auf dem iPhone ziemlich langweilig und eingeschränkt wirken, entfalten auf dem iPad ihre volle Wirkung!</p>
<div id="attachment_1248" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto11.png"><img class="size-full wp-image-1248  " title="Games" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto11.png" alt="Games auf dem iPad: großartiges neues Spielvergnügen" width="553" height="737" /></a><p class="wp-caption-text">Games auf dem iPad: großartiges neues Spielvergnügen</p></div>
<p>Die <strong>Stores</strong>:<br />
Optisch wirklich gelungen, kommen sowohl der App-, iTunes- und auch der iBook-Store daher.</p>
<div id="attachment_1254" class="wp-caption alignnone" style="width: 568px"><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto-11.png"><img class="size-full wp-image-1254   " title="Der iBookstore" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Foto-11.png" alt="Der iBookstore: eine neue Möglichkeit, Bücher zu erwerben und zu genießen" width="558" height="743" /></a><p class="wp-caption-text">Der iBookstore: eine neue Möglichkeit, Bücher zu erwerben und zu genießen</p></div>
<p>Nun mein erstes <strong>Fazit</strong>:<br />
Das iPad ist wirklich ein gelungenes neues Medium!<br />
Es ist einfach ein gutes Gefühl die Finger fliegen zu lassen, sowohl in Pages wie auch beim Zocken oder Zeitungslesen macht das iPad eine wirklich gute Figur. Weitere Berichte und App-Empfehlungen werden bald folgen. Übrigens: mehr Bilder rund ums iPad findet ihr in unserer <a href="http://ipadpress.de/?page_id=426">Galerie</a>!</p>
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		<title>iBooks-App jetzt auch in Deutschland verfügbar</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die iBooks-App im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/709193.jpg" alt="iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)" width="194" height="259" />Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8">iBooks-App</a> im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store war bereits zuvor für Deutschland verfügbar (<a href="http://ipadpress.de/?p=1096">wir berichteten</a>), man benötigte allerdings bisher ein US-Account, um die iBooks-App laden zu können.</p>
<p>Welches Repertoire an Büchern Apple für Deutschland bereits aufgetrieben hat, dürfte sich bald zeigen – aller Voraussicht nach nächsten Freitag, wenn die ersten iPads bei ihren Kunden landen. iBooks soll im iPhone OS 4.0 auch für iPhone-User verfügbar sein.</p>
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		<title>iWork-Suite aktualisiert</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, Pages, Keynote &#38; Numbers, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="    " title="Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/361/309726_2.jpg" alt="Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)" width="240" height="316" /><p class="wp-caption-text">Pages, Numbers und Keynote fürs iPad auf Version 1.1 aktualisiert (Quelle: AppShopper)</p></div>
<p>Auf einen Schlag hat Apple allen drei iWork-Apps, <a href="http://itunes.apple.com/us/app/pages/id361309726?mt=8">Pages</a>, <a href="http://itunes.apple.com/us/app/keynote/id361285480?mt=8">Keynote</a> &amp; <a href="http://itunes.apple.com/us/app/numbers/id361304891?mt=8">Numbers</a>, ein Update verpasst. Die Updates dienen Größtenteils zur Fehlerbereinigung und fügten an manchen Ecken die ein oder andere nützliche Funktion hinzu; im großen und ganzen bleiben die Apps jedoch gleich. Außerdem unterstützt die App jetzt weitere Sprachen außer Englisch; u. a. ist auch eine deutsche Lokalisierung vorhanden. Laut Analysten könnte Apple mit der mobilen iWork-Suite 40 Millionen Dollar pro Jahr verdienen, damit würde die mobile Office-Suite Apple etwa so viel einbringen wie Google der Online-Dienst &#8220;Google Docs&#8221;.</p>
<p>Pages, Keynote &amp; Numbers kosten pro App je 9,99 US-Dollar und sind vom amerikanischen iPad App Store aus zugänglich.<span id="more-1074"></span> Zurzeit ist der iPad App Store noch nicht in Deutschland verfügbar, dies dürfte sich aber spätestens am 28. Mai zum offiziellen Verkaufsstart des iPads ändern.</p>
<p>Mit der mobilen iWork-Suite bietet Apple dem User eine ansehnliche Büro-Software fürs iPad, die das Gerät einen Schritt mehr zum vollwertigen Rechner machen lässt. Funktional sind die Apps längst noch nicht ausgeprägt; allein der fehlende Druck-Support in Pages ist äußerst schmerzlich. Allerdings zeigt Apple mit den Apps klar, welche Möglichkeiten das iPad bietet, dass auch Textverarbeitung Spaß machen kann und welchen Weg die Entwickler zu gehen haben.</p>
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		<title>Neuer Werbespot: Was ist das iPad?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[What is iPad?]]></category>

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		<description><![CDATA[An iPad-Werbespots wird Apple künftig wohl nicht sparen. Wer sich aber immer noch fragt, was das iPad letztendlich für ein Gerät ist und was er persönlich damit anfangen kann, sollte sich Apples neuen Werbespot &#8220;What is iPad?&#8221; ansehen. In dem Spot, der ein bisschen an ein Remake des Klassiker-Spots &#8220;What is Newton?&#8221; erinnert, werden einige]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An iPad-Werbespots wird Apple künftig wohl nicht sparen. Wer sich aber immer noch fragt, was das iPad letztendlich für ein Gerät ist und was er persönlich damit anfangen kann, sollte sich Apples neuen Werbespot &#8220;<a href="http://www.apple.com/ipad/gallery/#ad">What is iPad?</a>&#8221; ansehen. In dem Spot, der ein bisschen an ein Remake des Klassiker-Spots &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Bh-yed48e0Y&amp;feature=player_embedded">What is Newton?</a>&#8221; erinnert, werden einige Apps wie auch diverse Anwendungsorte für das Gerät präsentiert. Viel Spaß!<span id="more-1045"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fihOmQY-JxY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="340" src="http://www.youtube.com/v/fihOmQY-JxY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Das Dashboard fürs iPad: entwickelt, abgelehnt, zur Open Source gemacht</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 10:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone OS]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Als möglicher Er- oder Zusatz für Multitasking auf dem iPad wird schon länger darüber spekuliert, ob Apple womöglich eine dem Mac OS X-Dashboard-ähliche Umgebung in der Hinterhand hat. Der Student Rich Hong hat sich schon einmal ausführliche Gedanken über so eine App gemacht und mit den iPad Systemresourcen gespielt (wir berichteten). Inzwischen ist aus seinem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1012" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.48.201.png"><img class="size-medium wp-image-1012" title="Bildschirmfoto 2010-05-09 um 12.48.20" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.48.20-300x232.png" alt="Das Dashboard fürs iPad: nur als Jailbreak-App" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Das Dashboard fürs iPad: nur als Jailbreak-App</p></div>
<p>Als möglicher Er- oder Zusatz für Multitasking auf dem iPad wird schon länger darüber spekuliert, ob Apple womöglich eine dem Mac OS X-Dashboard-ähliche Umgebung in der Hinterhand hat. Der Student Rich Hong hat sich schon einmal ausführliche Gedanken über so eine App gemacht und mit den iPad Systemresourcen gespielt (<a href="http://ipadpress.de/?p=402">wir berichteten</a>). Inzwischen ist aus seinem Entwurf eine ziemlich erwachsene App geworden, die sich sehen lässt. Rich Hong hat sie deshalb auch für den App Store eingereicht, doch es kam, wie es kommen musste – die App viel bei der Eingangskontrolle durch.<span id="more-1009"></span></p>
<p>Als offizielle Begründung für die Absage wählte Apple die Worte, die App &#8220;widerspreche der Benutzererfahrung des Users&#8221;. Das findet der Entwickler – und auch andere User – nun nicht gerade. Eine andere denkbare Möglichkeit wäre, dass Apple selbst doch noch ein Dashboard in Planung hat, das möglicherweise im Herbst im OS 4.0 eingesetzt werden könnte. Eine weitaus unspektakulärere Erklärung wäre aber, dass Apple hier schlicht und einfach launisch war und die App nicht in Apples typisches App-&#8221;Schema&#8221; passt. Fakt ist, dass die App nicht im Store ist. Der Entwickler scheint das recht schnell begriffen zu haben und hat sie kurzerhand zur Open Source erklärt.</p>
<p><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.48.571.png"><img class="size-medium wp-image-1013 alignleft" title="Das Dashboard fürs iPad" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.48.57-232x300.png" alt="Das Dashboard fürs iPad" width="232" height="300" /></a></p>
<p>Seitdem lässt sich die Software auf GitHub <a href="http://github.com/hongrich/Dashboard">herunterladen</a> – sogar als Quelltext. Wer sie trotz der Ablehnung auf seinem iPad haben will, muss nun entweder jailbreaken oder ein kostenpflichtiges Entwickler-Account bei Apple besitzen. Wir haben die App für euch einem kurzen Test im iPad Simulator unterzogen.</p>
<p>Im großen und ganzen macht die App einen recht guten Eindruck. Die App greift auf die Widgets zu, die auch das normale Apple-Dashboard besitzt, sodass keine neuen Widgets entwickelt werden müssen: per Mausklick gelangt man auf die Apple Widgets-Seite und kann von dort ein Widget hinzufügen. In einer Palette, wie sie auch das Mac OS X-Dashboard besitzt, lassen sich die Widgets dann verwalten und nach Belieben überall im Dashboard platzieren – die Bedienung ist also sehr einfach und Apple-like. Einige der Standard-Widgets wie der Taschenrechner oder das Wetter sind schon vorgegeben. Auch auffallend ist die Stabilität, mit der das Dashboard läuft; in unserem Test haben wir überhaupt keinen Absturz zu verzeichnen. Die App startet und läuft sehr rasch.</p>
<p><a href="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.49.131.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1014" title="Bildschirmfoto 2010-05-09 um 12.49.13" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-09-um-12.49.13-300x232.png" alt="Das Dashboard fürs iPad; die Welt der Widgets" width="300" height="232" /></a>Allerdings hat die App auch Nachteile: sie ist eben als gewöhnliche App geschrieben und demnach auch über ein App-Icon aufzurufen. Praktischer wäre hierzu eine Lösung wie den Doppelklick des Home-/ oder Startbuttons des iPads, sodass die App von überall aufrufbar ist. Auch funktionieren längst nicht alle Widgets: sobald eines zusätzliche Systemresourcen oder Plugins benötigt, die das iPhone OS nicht besitzt, gibt die App eine Fehlermeldung aus oder die App wird gar nicht erst installiert. Und das ist bei mehr Widgets der Fall, als man erwartet. Auch laufen viele Widgets aufgrund der Touch-Bedienung nicht so, wie sie eigentlich sollten – Scrollbars streiken, man muss oft mehrmals Klicken, etc.</p>
<p>Alles in allem ist die App jedoch recht gelungen. Wer sie in Aktion sehen will, kann das über folgendes YouTube-Video.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DKIgE_nM_cs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/DKIgE_nM_cs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Nach dem Jailbreak: welche Apps sind schon kompatibel?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Cydia]]></category>
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		<category><![CDATA[Jailbreak Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch beim iPad dürfte der Trend des Jailbreaks so schnell nicht verblassen, fehlen ihm doch letztlich noch eine ganze Menge optionale Features: von Multitasking, welches erst im Herbst kommt, bis hin zu von Apple abgelehnten Apps ist so ziemlich alles vertreten. Eine Liste des DEV-Teams soll nun Abhilfe schaffen und bietet einen Überblick über zahlreiche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch beim iPad dürfte der Trend des Jailbreaks so schnell nicht verblassen, fehlen ihm doch letztlich noch eine ganze Menge optionale Features: von Multitasking, welches erst im Herbst kommt, bis hin zu von Apple abgelehnten Apps ist so ziemlich alles vertreten. Eine <a href="http://spreadsheets.google.com/lv?key=tHnYEq4SmhIGOgbH9TVgXgA&amp;f=true&amp;gid=0">Liste</a> des DEV-Teams soll nun Abhilfe schaffen und bietet einen Überblick über zahlreiche Jailbreak-Klassiker, jeweils mit einem kurzen Testbericht, ob sie auf dem iPad laufen. Cydia läuft schon, ist allerdings noch in Arbeit. Winterboard funktioniert zwar noch nicht, eine Anpassung dürfte aber nicht lange auf sich warten lassen. Währenddessen funktioniert Backgrounder offenbar schon ohne Probleme.</p>
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		<title>App-Ticker, Runde 2</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[App-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Von nun an startet auf iPadPress der App-Ticker, eine in unregelmäßigen Abständen erscheinende Sammlung von fünf Apps einer bestimmten Kategorie oder Richtung. Da dies bereits die Runde 2 ist, gibt es Runde 1 hier nachzulesen. Heute stellen wir fünf hilfreiche, billige Apps vor, lasst euch also überraschen. iCurtain iCurtain ist eine der ersten sinnvollen Browser-Alternativen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von nun an startet auf iPadPress der App-Ticker, eine in unregelmäßigen Abständen erscheinende Sammlung von fünf Apps einer bestimmten Kategorie oder Richtung. Da dies bereits die Runde 2 ist, gibt es Runde 1 <a href="http://ipad-press.de/?p=705">hier</a> nachzulesen. Heute stellen wir fünf hilfreiche, billige Apps vor, lasst euch also überraschen.<span id="more-871"></span></p>
<p><strong>iCurtain</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="iCurtain; Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/267819_5.jpg" alt="iCurtain; Quelle: AppShopper" width="238" height="317" /><a href="http://itunes.apple.com/us/app/icurtain/id364267819?mt=8">iCurtain</a> ist eine der ersten sinnvollen Browser-Alternativen zu Safari, die seit dem iPad-Launch im App Store sind. iCurtain präsentiert sich erstmal so ähnlich wie Mobile Safari, bietet aber bei genauerem Hinsehen doch einige Funktionen mehr.</p>
<p>Interessant ist beispielsweise die Download-Funktion, mit der sich Websites, aber auch Bilder, Videos oder Dateien laden und in einem stationären Speicher sichern lassen. Der Nachteil ist hier leider noch, dass die geladenen Dateien nicht weiterverarbeitet und bsp. in zusätzliche Apps exportiert werden können; hier dürfte der Entwickler allerdings bald nachlegen. Auch die Tabs verhalten sich anders als in Safari: in iCurtain sind unendlich viele Tabs möglich, eine Übersicht bietet ein iPhone-typischer Switcher. Website-Favoriten lassen sich in speziellen Ordnern sortieren.</p>
<p>Eher unspektakulär, aber dennoch beachtenswert sind die Funktionen wie &#8220;Sicheres Browsen&#8221;, wie man es von einem Mac-Browser kennt. Auch lassen sich verschiedene Suchmaschinen neben Google und Yahoo einstellen und sich direkt auf Websites suchen. Werbebanner können nun blockiert werden, auch wenn sie nicht auf Flash basieren. All diese zusätzliche Browser-Funktionalität ist für $ 1,99 zu haben.</p>
<p>In einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pMGPAc54mDM&amp;feature=player_embedded">YouTube-Video</a> werden die wichtigsten Funktionen von iCurtain vorgestellt.</p>
<p><strong>Articles</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Articles, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/881979_3.jpg" alt="Articles, Quelle: AppShopper" width="257" height="336" />Auch auf dem iPad muss man vielleicht die ein oder andere Sache recherchieren, und neben einer Websuche ist in den meisten Fällen doch Wikipedia die so ziemlich erste Anlaufstelle. Doch wozu soll man über den Webbrowser darauf zugreifen, wenn es auch einfacher geht – über eine App wie <a href="http://itunes.apple.com/us/app/articles-for-ipad/id364881979?mt=8">Articles</a>?</p>
<p>Articles bietet neben dem Zugriff auf Wikipedia noch einige andere nette Features. Sobald man es startet, schreitet es in einem übersichtlichen, einem Schreibtisch mit Blättern nachempfundenen Interface einher. Man kann mehrere Artikel gleichzeitig öffnen und in Tabs zwischen ihnen umherspringen. Man kann sowohl nach den Titeln von Artikeln sowie nach dem gesamten Inhalt suchen. Artikel lassen sich zum späteren Lesen abspeichern oder kopieren; auch werden die zuletzt besuchten in einer History dargestellt. Man kann in Bilder hineinzoomen oder die Artikel sogar in einer geografischen Karte betrachten. Alles in allem eine gelungene Referenz-App, die durchaus einen Blick wert ist. Articles kostet im Moment $ 0,99.</p>
<p><strong>Dailymotion</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Dailymotion fürs iPad, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/506296_6.jpg" alt="Dailymotion fürs iPad, Quelle: AppShopper" width="336" height="246" />Bereits ins System hat Apple die YouTube-App integriert, mit der sich YouTube-Videos nicht nur ansehen, sondern auch bewerten und kommentieren lassen. Wem die YouTube-Auswahl jedoch zu eingeschränkt ist, sollte einen Blick auf die kostenlose <a href="http://itunes.apple.com/us/app/dailymotion/id336978041?mt=8">Dailymotion-App</a> werfen, die auch in einer <a href="http://itunes.apple.com/us/app/dailymotion-premium/id337077713?mt=8">Premium-Version</a> für $ 5,99 vorliegt.</p>
<p>Die App greift auf den Online-Video-Dienst Dailymotion zu. Ähnlich wie mit der YouTube App lassen sich Videos in voller Bandbreite betrachten und durch Kanäle blättern. Auch werden ähnliche Videos und Videos vom selben Uploader angezeigt, man kann Videos kommentieren, werten und zu den eigenen Favoriten hinzufügen. Alles in allem eine der YouTube-App sehr ähnliche App, die allerdings durchaus mehr Vielfalt in den Videogenuss bringt.</p>
<p><strong>SugarSync</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="SugarSync, Quelle: AppShopper" src="http://images.appshopper.com/screenshots/288/491637_4.jpg" alt="SugarSync, Quelle: AppShopper" width="227" height="302" />Der ein oder andere mag eine vollwertige Dateistruktur auf dem iPad vermissen, nicht allen gefällt die App-spezifische Datei-Spaltung. Wer zumindest in eingeschränktem Maße wieder eine Hierarchie in seine Dateien bringen will, die er auf dem iPad lagert, sollte sich <a href="http://itunes.apple.com/us/app/sugarsync/id288491637?mt=8">SugarSync</a> ansehen.</p>
<p>Die SugarSync-App selber ist kostenlos, ebenso wie das SugarSync-Account für 2GB, das man sich <a href="https://www.sugarsync.com/referral?rf=dcj652fi403jj">hier</a> erstellen kann. Wer allerdings mehr als 2 GB Speicher besitzen will, wird zur Kasse gebeten. Sobald SugarSync installiert und konfiguriert ist, synchronisiert es verschiedene, wählbare Ordner auf dem Mac mit dem Online-Daten-Account, von wo aus die Daten dann auch auf anderen Geräten landen – zum Beispiel auf dem iPad. Die iPad-App selbst überzeugt noch nicht gerade von Features, ist aber für den Anfang ganz nützlich und sicherlich eine kostenlose Alternative zu Datei-Apps wie Air Sharing. Dokumente lassen sich nicht nur einsehen, sondern (zumindest auf dem iPad) auch in externen Editoren öffnen. Von daher eine ziemlich gute App.</p>
<p><strong>Wolframalpha</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-891" href="http://ipadpress.de/?attachment_id=891"><img class="alignleft size-medium wp-image-891" title="Wolframalpha, Quelle: iTunes App Store" src="http://ipad-press.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-02-um-15.26.17-229x300.png" alt="Wolframalpha, Quelle: iTunes App Store" width="229" height="300" /></a>Zuletzt werfen wir noch einen Blick auf eine weitere Referenz-App fürs iPad. Die <a href="http://itunes.apple.com/us/app/wolframalpha/id334989259?mt=8">Wolframalpha-App</a> dürfte durch die großen Preisschwankungen wohl vielen Lesern schon bekannt sein; inzwischen hat sich das Wolframalpha-Team für einen niedrigen Preis entschieden und die App außerdem fürs iPad entwickelt.</p>
<p>Auf dem iPad macht die App ebenso wie auf dem iPhone einen guten Eindruck und bietet ein übersichtliches, ansehnliches Nachschlage-Interface. Auch eine History ist vorhanden. Wolframalpha ist ein Nachschlagedienst, der anders als Dienste wie Wikipedia nur knallharte Fakten, Tabellen und Statistiken präsentiert und keine &#8220;Romane&#8221;. Auch als kleiner Taschenrechner taugt Wolframalpha durchaus. Die App kostet inzwischen $ 1,99.</p>
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		<title>iPad User-Guide online</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[User-Guide]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein kurzer Vermerk zum schönen Sonntag: wer schon jetzt einen Blick in das originale Handbuch des iPads werfen will, in dem alle Funktionen &#38; Apps ausführlich erläutert werden, kann das hier tun. Um eine Übersicht über alle wichtigen Funktionen zu gewinnen, lohnt es  sich jedenfalls, die gut zwanzig Megabyte messende Datei zu laden. Eine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein kurzer Vermerk zum schönen Sonntag: wer schon jetzt einen Blick in das originale Handbuch des iPads werfen will, in dem alle Funktionen &amp; Apps ausführlich erläutert werden, kann das <a href="http://manuals.info.apple.com/en_US/iPad_User_Guide.pdf">hier</a> tun. Um eine Übersicht über alle wichtigen Funktionen zu gewinnen, lohnt es  sich jedenfalls, die gut zwanzig Megabyte messende Datei zu laden. Eine ähnliche Anleitung dürfte dem iPad auch beiliegen, wenn es ausgeliefert wird. Solange viel Spaß beim Stöbern!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zwei neue Einführungen freigeschaltet</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPad App Store]]></category>
		<category><![CDATA[iPad Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Maps]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die ihre Ungeduld noch immer nicht zügeln oder nicht genug über die Funktionen des iPads wissen können, hat Apple nun unter den iPad Guided Tours zwei neue Videos freigeschaltet: eins für die Maps App und die anderen für den App Store. Die Maps App wirkt im Grunde nur wie eine große iPhone-Version, unterstützt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die ihre Ungeduld noch immer nicht zügeln oder nicht genug über die Funktionen des iPads wissen können, hat Apple nun unter den iPad Guided Tours zwei neue Videos freigeschaltet: eins für die <a href="http://www.apple.com/ipad/guided-tours/#maps">Maps App</a> und die anderen für den <a href="http://www.apple.com/ipad/guided-tours/#app-store">App Store</a>. Die Maps App wirkt im Grunde nur wie eine große iPhone-Version, unterstützt allerdings bei genauerem Hinsehen auch Dinge wie Street View; der Blick in die Straßen großer Städte präsentiert sich in erstaunlich guter Auflösung. Der App Store wirkt eher noch verschieden: in ihm assoziiert man rein optisch auf den ersten Blick den App Store aus iTunes auf dem Mac, der vom iPhone allerdings die herrliche einfache Touch-Bedienung geerbt hat – natürlich lassen sich auch Screenshots der einzelnen Apps in hoher Auflösung darstellen.</p>
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