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	<title>Mein Weblog &#187; eBooks</title>
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		<title>iBooks-App jetzt auch in Deutschland verfügbar</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die iBooks-App im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)" src="http://images.appshopper.com/screenshots/364/709193.jpg" alt="iBooks jetzt auch in Deutschland verfügbar (Quelle: AppShopper)" width="194" height="259" />Bis nächsten Freitag ist es nicht mehr lange, und langsam wird es für Apple Zeit, auch den deutschen App Store endgültig mit den iPad Apps zu verknüpfen. Jetzt ist auch die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8">iBooks-App</a> im deutschen Store verfügbar. In der iTunes-Suche taucht es – ebenso wie alle anderen iPad Apps – bisher noch nicht auf. Der iBooks-Store war bereits zuvor für Deutschland verfügbar (<a href="http://ipadpress.de/?p=1096">wir berichteten</a>), man benötigte allerdings bisher ein US-Account, um die iBooks-App laden zu können.</p>
<p>Welches Repertoire an Büchern Apple für Deutschland bereits aufgetrieben hat, dürfte sich bald zeigen – aller Voraussicht nach nächsten Freitag, wenn die ersten iPads bei ihren Kunden landen. iBooks soll im iPhone OS 4.0 auch für iPhone-User verfügbar sein.</p>
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		<title>Der iBook-Store ab jetzt auch in Deutschland!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 16:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IrrangeLayecy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat eine Woche vor dem iPad Launch in Deutschland den &#8220;deutschen&#8221; iBooks-Store freigeschaltet. Dieser bietet allerdings derzeit leider nur über das Projekt Gutenberg (wir berichteten) verfügbare Bücher an. Dies soll sich bis zum 28. Mai ändern und eine ordentliche Anzahl bekannter deutscher Titel sollen folgen. Mit dem iBook-Store wird Apple auch hierzulande dem &#8220;eBook-reading&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1097" href="http://ipadpress.de/?attachment_id=1097"><img class="alignleft size-full wp-image-1097" title="ibook" src="http://ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/05/ibook1.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Apple hat eine Woche vor dem iPad Launch in Deutschland den &#8220;deutschen&#8221; iBooks-Store freigeschaltet. Dieser bietet allerdings derzeit leider nur über das Projekt Gutenberg (<a href="http://ipadpress.de/?p=382">wir berichteten</a>) verfügbare Bücher an. Dies soll sich bis zum 28. Mai ändern und eine ordentliche Anzahl bekannter deutscher Titel sollen folgen.<br />
Mit dem iBook-Store wird Apple auch hierzulande dem &#8220;eBook-reading&#8221; endlich den langerhofften Schub verpassen. Wir werden euch in der Zukunft über die verfügbaren Titel auf dem Laufenden halten.</p>
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		<title>Alles rund ums iPhone OS 4.0</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war also die Keynote. Gut eine Stunde hat sie gedauert, im Anschluss lief noch eine Frage-Antwort-Runde mit Steve Jobs, Phil Schiller und und Scott Forstall. Alles drehte sich rund um das neue iPhone OS 4.0; neben mehr als hundert kleineren Änderungen (siehe das Bild links) gab es sieben große Neuerungen, die wir jetzt noch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Das nagelneue iPhone OS 4.0, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/iphone-os-4-0114-rm-eng.jpg" alt="Das nagelneue iPhone OS 4.0, Quelle: Engadget" width="356" height="237" />Das war also die Keynote. Gut eine Stunde hat sie gedauert, im Anschluss lief noch eine Frage-Antwort-Runde mit Steve Jobs, Phil Schiller und und Scott Forstall. Alles drehte sich rund um das neue iPhone OS 4.0; neben mehr als hundert kleineren Änderungen (siehe das Bild links) gab es sieben große Neuerungen, die wir jetzt noch einmal ohne Hektik vorstellen.</p>
<p>1. <strong>Multitasking.</strong> Dies war zweifellos die für viele wohl wichtigste, am längsten erwartete und umstrittenste Neuerung. Apple hat sich jede Menge Zeit gelassen, um auch ein vernünftiges Multitasking zu programmieren – mit dem großen Ziel, weder die System-Performance noch die Akkulaufzeit zu beeinträchtigen. Zwischen den Apps zu wechseln kann man über den Home-Button.<span id="more-710"></span> Daraufhin erscheint am unteren Rande des Bildschirms eine Leiste mit den aktiven Apps. Das Geheimnis von Multitasking ist, dass die Apps einfach aus dem laufenden Programm &#8220;abgewürgt&#8221; werden, wenn man sie verlässt, und beim erneuten Aufruf in exakt diesem Zustand wieder präsentiert. Manche Apps können aber auch im Hintergrund weiterlaufen, sofern die Entwickler dies für sie vorsehen. So kann man beispielsweise im Hintergrund weiter Musik hören, oder via Skype einen Anruf tätigen und zur gleichen Zeit in eine andere aktive App wechseln; auch lassen sich Anrufe, die z. B. via Skype getätigt werden jederzeit annehmen. Des weiteren können auch Navigationsprogramme, die stets den aktuellen Standort des Anwenders benötigen, diesen im Hintergrund abfragen. Auch Push und Local Notifications laufen im Hintergrund – und eben diese Leisten-App, mit der die Nutzer schnell zwischen den verschiedenen Apps wechseln können.</p>
<p><img class="alignleft" title="Ordner, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/iphone-os-4-0221-rm-eng.jpg" alt="Ordner, Quelle: Engadget" width="360" height="239" />2. <strong>Ordner. </strong>Mithilfe von Ordnern soll der Anwender künftig nicht den Überblick auf dem Homescreen verlieren. In Ordner lassen sich Apps einfach ablegen; die Ordner zeigen dann jeweils ihren Inhalt in einem kleinen Bild an. Diese Ordner lassen sich dann einfach öffnen. Man kann Ordner auch durchsuchen oder ins Dock ziehen. Damit gibt es zumindest eine ansatzweise Dateistruktur für das iPhone, mit der sich leicht Ordnung schaffen lässt. Außerdem lassen sich mit Ordnern mehr als 2100 Apps auf dem iPhone ablegen – nicht wie bisher 180. Dem Kunden sind damit kaum noch Grenzen mit der App-Anzahl auf dem Gerät gesetzt.</p>
<p>3. <strong>Mail mit gemeinsamer Inbox.</strong> Wie schon erwartet wurde die Mail-App in großen Teilen ausgebaut. So werden nun in einem gemeinsamen Posteingang die Mails aller Accounts präsentiert – ein kleines, aber feines Feature, wie es bereits von Steve Jobs angekündigt wurde. Auch lassen sich Mails besser sortieren und Anhänge wie schon auf dem iPad in spezifischen Apps öffnen. Auch verschiedene MS Exchange-Accounts sind möglich.</p>
<p><img class="alignleft" title="iBooks, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/iphone-os-4-0257-rm-eng.jpg" alt="iBooks, Quelle: Engadget" width="360" height="239" />4. <strong>iBooks. </strong>Die App vom iPad steht künftig auch allen iPhone- und iPod Touch-Usern zur Verfügung. Auf dem kleinen Gerät präsentiert sich die Bücher-App nahezu genauso wie auf dem iPad, nur kleiner. Bücher sollen sich ebenso gut lesen lassen, zur Not muss man in die Schrift hineinzoomen. Auch auf den iBookstore lässt sich vom iPhone aus zugreifen. Kurzum: iBooks gibt es nun fürs iPad.</p>
<p>5. <strong>Funktionen für Geschäftskunden.</strong> Das iPhone ist nun besser vor Angriffen aus dem Netz geschützt; zugleich lassen sich Daten besser verschlüsseln. Auch sind verschiedene MS Exchange-Accounts möglich (wie schon weiter oben erwähnt).</p>
<p>6. <strong>Gamecenter. </strong>Für das iPhone gibt es weit mehr Spiele als für andere Geräte, die sogar speziell als Spielkonsolen ausgelegt sind. Nun gibt es ein eigenes Spiele-Netzwerk. Die Nutzer können ihre Spiele verwalten, sich zum spielen treffen, Matchs vereinbaren, Punktestände austauschen und vieles mehr. Auch können sie nun Freunde einladen.</p>
<p><img class="alignleft" title="iAd, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/iphone-os-4-0329-rm-eng.jpg" alt="iAd, Quelle: Engadget" width="360" height="239" />7. <strong>iAd.</strong> Die letzte Neuerung im neuen OS sollte nicht zu verachten sein. Mit iAd stellt Apple eine eigene Werbeplattform vor. Die neue  Werbung stört nicht mehr im Browser, sondern Entwickler können sie direkt in Apps platzieren oder eigene Apps dafür entwerfen. Die Werbung ist dabei interaktiv sein und den Nutzer zugleich ansprechen. Apple hat eine gute Rechnung gemacht: so könnten sich mit durchschnittlich 10 &#8220;Impressions&#8221;, also Bannern, am Tag, täglich bis zu eine Milliarde Banner erreichen lassen. Der Nutzer soll allerdings die aktuelle App noch nicht einmal verlassen müssen, wenn er auf die Werbung klickt. Und nein, kein Flash, die Entwickler werden aufgefordert ihre iAds komplett in HTML 5 zu programmieren, können dabei aber auf iPhone-spezifische Features zugreifen.</p>
<p>Das waren die sieben Neuerungen. Ab sofort können Entwickler das erste SDK 4.0 auf der Apple-Entwicklerseite herunterladen.</p>
<p>Zur Kompatibilität ein Wort: das iPhone OS 4.0 soll ab dem Sommer mit dem iPhone 3GS und dem iPod Touch der dritten Generation kompatibel sein, ebenso mit dem iPhone OS und dem iPod Touch der zweiten Generation, diese unterstützen allerdings nur begrenzt die Features und z. B. keine Funktionen wie Multitasking. Für das iPad soll das OS ab Herbst startklar sein.</p>
<p>Nach der Keynote gab es dann noch eine Q&amp;A-Runde, bei denen auch nicht viel Neues ans Tageslicht gekommen ist. Flash ist weiterhin auf den Apple-Geräten tabu, und das iPad wird pünktlich Ende April ausgeliefert.</p>
<p>So weit von uns. Wir von iPadpress.de verabschieden uns jetzt und sind morgen wieder für euch da. Allen Leser noch einen schönen Abend!</p>
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		<title>300.000 iPads am ersten Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange wurde darüber spekuliert, ob das iPad auch wirklich den von Apple erhofften Erfolg haben und von der Kundschaft – trotz zahlreichen Kritikpunkten wie Flash, fehlenden Anschluss- und Kompatibilitätsmöglichkeiten, der App Store-&#8221;Diktatur&#8221; und vielem mehr – gut angenommen werden würde. Als sich dann am Morgen des 3. Aprils bereits lange Schlangen vor den amerikanischen Apple]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ipadpress.de/?p=527"><img class="alignleft" title="iPad-Verkäufe, Quelle: Engadget" src="http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2010/04/woz-2010-04-0312-17-44-rm-eng.jpg" alt="iPad-Verkäufe, Quelle: Engadget" width="292" height="194" /></a>Lange wurde darüber spekuliert, ob das iPad auch wirklich den von Apple erhofften Erfolg haben und von der Kundschaft – trotz zahlreichen Kritikpunkten wie Flash, fehlenden Anschluss- und Kompatibilitätsmöglichkeiten, der App Store-&#8221;Diktatur&#8221; und vielem mehr – gut angenommen werden würde. Als sich dann am Morgen des 3. Aprils bereits lange Schlangen vor den amerikanischen Apple Stores gebildet hatten, zweifelten offenbar nurmehr wenige daran, dass das iPad nicht wie gewünscht verkauft würde. Doch um nun auch letzte Zweifel auszuwischen, hat Apple nun in einer offiziellen <a href="http://www.apple.com/pr/library/2010/04/05ipad.html">Pressemitteilung</a> mitgeteilt, dass bereits am ersten Verkaufstag, dem 3. April, insgesamt 300.000 iPads verkauft wurden.<span id="more-698"></span></p>
<p>In dieser Zahl sind wirklich alle Produkte inbegriffen – also die, die bereits vorbestellt und zum Teil schon ausgeliefert worden waren, die, die in den Apple Stores verkauft wurden, sowie die, die an Dritthändler weiterverkauft wurden und bald den Weg an ihre Kunden finden. Weltweit dürfte die Resonanz also noch weitaus höher liegen.</p>
<p>Und noch eine weitere Zahl wurde genannt: am ersten Tag wurden bereits 250.000 Bücher mit der iBooks-App heruntergeladen. Eine beeindruckende Zahl, Jobs zeigt sich sehr begeistert. So dürfte der erhoffte Erfolg des iPads tatsächlich eintreten.</p>
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		<title>iTunes 9.1 – jetzt mit voller iPad App Unterstützung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 15:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie &#8220;What&#8217;s hot&#8221; zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.44.01.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-453" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.44.01" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.44.01-300x170.png" alt="Der iTunes iPad App Store" width="300" height="170" /></a>Bereits wenige Tage vor dem offiziellen iPad Start hat Apple iTunes das Update zu Version 9.1 spendiert. Wie schon spekuliert, ist in iTunes jetzt eine großflächige Unterstützung für das iPad hinzugekommen. Im App Store lässt sich jetzt in den verschiedenen Kategorien oder Spalten wie &#8220;What&#8217;s hot&#8221; zwischen iPhone und iPad Apps switchen – wenn auch bisher nur im US-Store; in anderen Ländern wird Apple sicherlich nachziehen, sobald das iPad verfügbar ist.<span id="more-452"></span></p>
<p>Natürlich ist die Zahl der iPad Apps noch nicht vergleichbar mit der der im Laufe der Jahre angeschwemmten iPhone Apps, die sich inzwischen wie Sand am mehr tummeln – mehr als 150.000 iPhone Apps soll es insgesamt geben, und es werden stetig mehr. Dennoch überrascht es, wie viele Entwickler bereits Apps für das iPad präsentieren.</p>
<p><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.57.25.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-456" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.57.25" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.57.25-300x254.png" alt="Trennung zwischen iPhone und iPad Apps" width="300" height="254" /></a>Neben der statischen Trennung zwischen den iPhone und iPad Apps gibt es allerdings auch Apps, die iPhone- und iPadoberfläche in sich kombinieren. Diese Apps lassen sich ganz normal herunterladen und laufen auf beiden Geräten, sie erscheinen auch in beiden Kategorien (iPhone- und iPad Apps). Zwischen den gerätspezifischen Screenshots lässt sich dann entsprechend umschalten.</p>
<p>Natürlich <a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.46.16.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-454" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.46.16" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.46.16-300x170.png" alt="Die iWork-Suite komplett überarbeitet" width="273" height="155" /></a>wirbt Apple auch groß für die hauseigene <a href="http://itunes.apple.com/us/app/ibooks/id364709193?mt=8">iBooks-App</a> und für die mobile <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewRoom?fcId=365660295&amp;id=1">iWork-Suite</a>. iBooks gibt es kostenlos herunterzuladen, die iWork Suite kostet pro App wie angekündigt ¢ 9,99, wahrscheinlich 7,99 €. Auffallend sind übrigens jetzt schon die vielen  Reviews die App angeblich schon &#8220;seit langem&#8221; begeistert nutzen – dadurch darf man sich natürlich nicht irritieren lassen.</p>
<p>Auch die Genius Mix-Funktion wurde <a href="http://www.ipadpress.de/?p=414">wie angekündigt</a> verbessert; Mixe lassen sich jetzt besser sortieren und via Drag&#8217;n'drop anordnen und verschieben.</p>
<div id="attachment_455" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.52.18.png"><img class="size-medium wp-image-455" title="Bildschirmfoto 2010-04-02 um 16.52.18" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-02-um-16.52.18-300x252.png" alt="Apps Unterteilung" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Unterteilung der Apps</p></div>
<p>Ist im iTunes Store bisher noch die Kategorie &#8220;Audiobücher&#8221; geblieben, so könnte sie doch bald durch eine allgemeine Kategorie &#8220;Bücher&#8221; ersetzt werden. Bereits jetzt heißt der Link in der Seitenleiste nicht mehr Audiobücher, sondern nur mehr Bücher. Damit keine Verwirrung entsteht, ist die Kategorie Bücher jetzt in der Symboldarstellung unter &#8220;Bücher&#8221; und Hörbücher&#8221; unterteilt; ebenso bietet die Kategorie Apps jetzt die verschiedenen Spalten &#8220;iPhone Apps&#8221; und &#8220;iPad Apps&#8221;.</p>
<p>Um in den amerikanischen Store zu gelangen, muss man unten rechts im Store auf das Ländersymbol klicken. Um die Apps herunterzuladen, benötigt man einen amerikanischen Store-Account.</p>
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		<title>Misstrauen unter den Verlagen: Apple kämpft um Inhalte</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:16:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits vor der Keynote hat Apple nach einigen Quellen bereits lautstark mit verschiedenen Verlagen und Zeitungen verhandelt, um beim Launch einigen Content bieten zu können. Doch offenbar laufen diese Verhandlungen noch immer, berichtet das Wall Street Yournal. Demnach hatte Apple sich wohl erhofft, gleich in verschiedenen Branchen den Markt zu revolutionieren. Doch die Verleger und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor der Keynote hat Apple nach einigen Quellen bereits lautstark mit verschiedenen Verlagen und Zeitungen verhandelt, um beim Launch einigen Content bieten zu können. Doch offenbar laufen diese Verhandlungen noch immer, <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703523204575129862264704190.html">berichtet</a> das Wall Street Yournal.<span id="more-352"></span></p>
<p>Demnach hatte Apple sich wohl erhofft, gleich in verschiedenen Branchen den Markt zu revolutionieren. Doch die Verleger und Sender, die den digitalen Inhalt aufs iPad bringen sollen, erweisen sich hartnäckig. So zweifeln die Verleger daran, ob der neue Markt, den das iPad eröffnen soll, für sie auch wirklich genug Profit bringt.</p>
<p>So zum Beispiel plante Apple ursprünglich mit dem Start des iPads ein neuartiges, günstigeres Abo-Modell für Fernsehinhalte im iTunes Store zu eröffnen. Die Fernsehinhalte sollten sich streamen lassen, doch dieses Modell ist nun gescheitert.</p>
<p>Dafür könnten einzelne Episoden bald deutlich günstiger sein: statt 1,99 oder 2,99 € pro TV-Folge könnte Apple bald nur noch 99 Cent verlangen. Das würde der Filmindustrie laut Apple ganz neue Märkte eröffnen, Die Filmindustrie beäugt das Angebot allerdings skeptisch. Durch derart billige Preise könnten anderen Vermarktungsmodellen der Boden entzogen werden, zum Beispiel Filme an Fernsehsender oder andere Abnehmer zu verkaufen. Manche Filmproduzenten denken stattdessen darüber nach, Videos auf dem neuen Gerät streamen zu lassen – die fehlende Flash-Unterstützung würde das allerdings deutlich erschweren.</p>
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		<title>Barnes &amp; Noble: die Konkurrenz zum eBook Store</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das iPad plant Apple eine völlig neue App namens iBooks, in der sich eBooks lesen und in einem explizit dafür vorgesehenen eBook Store erwerben lassen. Mit dieser App will Apple in den eBook-Markt eintreten und Readern wie dem Amazon-Kindle Konkurrenz machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das iPad plant Apple eine völlig neue App namens iBooks, in der sich eBooks lesen und in einem explizit dafür vorgesehenen eBook Store erwerben lassen. Mit dieser App will Apple in den eBook-Markt eintreten und Readern wie dem Amazon-Kindle Konkurrenz machen.</p>
<p>Doch Apple ist nicht der einzige, der künftig eBook-Inhalte fürs iPad anbieten wird: Barnes &amp; Noble, einer der größten amerikanischen Reseller von Büchern, eBooks, Spielzeugen und mehr <a href="http://bookclubs.barnesandnoble.com/t5/Unbound-nook-and-BN-eReader-Blog/eBooks-B-amp-N-eReader-for-iPad-Coming-Soon/ba-p/495666">plant</a> eine ganz eigene iPad-App, in der sich ähnlich wie für den iBook Store vorgesehen eBooks kaufen und lesen lassen sollen. Dabei greift die App auf den Barnes &amp; Noble-eigenen <a href="http://www.barnesandnoble.com/ebooks/index.asp?bnit=H">eBook Store</a> zu.<span id="more-262"></span></p>
<p>Bereits jetzt besitzt Barnes &amp; Noble zwei iPhone Apps, eine zum Kaufen und eine fürs Lesen von eBooks aus dem Store – ebenso fürs Blackbarry und für den Mac oder PC übrigens. Die iPad Version soll sich allerdings komplett überarbeitet präsentieren – was sie wohl auch muss, wenn Barnes &amp; Noble gegen das hauseigene iBooks antreten will. Ob Apple eine solche App überhaupt zulassen wird, ist unklar, macht sie doch der eigenen App womöglich Konkurrenz – doch Barnes &amp; Noble geht offenbar davon aus.</p>
<p>Bisher gibt es eine ganze Reihe eBook Reader für das iPhone, alle allerdings mehr oder minder nach ihrem eigenen Prinzip und bisher hat sich keine von ihnen etabliert. Auch ein eigener eBook Store ist – explizit fürs iPhone – ansonsten nicht vorhanden.</p>
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		<title>Ave4Comics verspricht bunten Lesespaß aufs iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich mit der iBook App nicht angesprochen fühlt und lieber einen Comic liest als ein Buch, ob nun digital oder real, für den halten die Entwickler von Aquafadas etwas in der Hinterhand: laut der französischen Zeitung Mac 4 Ever will Aquafadas bereits im Febuar angepasste Comic-Apps fürs iPad herausbringen. Bereits jetzt besitzt Aquafadas ein großes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit der iBook App nicht angesprochen fühlt und lieber einen Comic liest als ein Buch, ob nun digital oder real, für den halten die Entwickler von Aquafadas etwas in der Hinterhand: <a href="http://www.mac4ever.com/news/51898/ave_comics_sur_ipad_annonce/">laut</a> der französischen Zeitung Mac 4 Ever will Aquafadas bereits im Febuar angepasste Comic-Apps fürs iPad herausbringen.<span id="more-120"></span></p>
<p>Bereits jetzt besitzt Aquafadas ein großes <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/browserRedirect?url=http%253A%252F%252Fitunes.apple.com%252FWebObjects%252FMZStore.woa%252Fwa%252FviewArtist%253Fid%253D320199228%2526cc%253Dde">Repertoir</a> an Comics für das iPhone und iPod Touch – zudem gibt es eine einheitliche <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1315358&amp;g=11703466&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/ave-comics/id320199225?mt=8%26partnerId%3D2003">iPhone-App</a>, über die man mithilfe eines Accounts auf dem Ave4Comics-Portal neue digitale Comics direkt herunterladen und sammeln kann. Die iPad App wird laut Mac 4 Ever der iPhone App sehr ähnlich sein, auch sie verspricht digitalen Comic-Lesespaß in einer dynamischen App, die speziell an das neue Gerät angepasst wurde. Die App kostet 79 Cent, die Preise für die digitalen Hefte liegen derzeit zwischen 2.99 und 4.99 € – preislich ein guter Deal im Vergleich zu den &#8220;realen&#8221; Comics.</p>
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		<title>Details zum iBook Store – Bücher sicher dank FairPlay</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone OS]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch die digitalen eBooks werden sich nicht grenzenlos vervielfältigen und verschenken lassen – denn auch für die digitalen eBooks aus dem iBook-Store wird es einen Kopierschutz geben: so will Apple laut AppleInsider die Bücher mithilfe von FairPlay-DRM sichern. Das FairPlay Digital Rights Management kontrolliert die Anzahl der Geräte, auf denen ein Medium genutzt wird. Erst im]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die digitalen eBooks werden sich nicht grenzenlos vervielfältigen und verschenken lassen – denn auch für die digitalen eBooks aus dem iBook-Store wird es einen Kopierschutz geben: so will Apple <a href="http://www.appleinsider.com/articles/10/02/15/apple_to_offer_publishers_fairplay_drm_for_ipad_books_report.html">laut</a> AppleInsider die Bücher mithilfe von FairPlay-DRM sichern.<span id="more-116"></span></p>
<p>Das FairPlay Digital Rights Management kontrolliert die Anzahl der Geräte, auf denen ein Medium genutzt wird. Erst im letzten Jahr hat Apple sich von diesem Kopierschutz bei Songs verabschiedet, der komplette iTunes Musik-Store ist inzwischen frei von FairPlay-DRM, währenddessen besteht er bei Filmen und Fernsehsendungen weiterhin. Ebenso will Apple ihn bald beim iBook-Store für iBooks einsetzen.</p>
<p>Anders als bei Filmen und Fernsehsendungen wird Apple dem Verlag im iBook Store allerdings die Wahl überlassen, ob er seine Bücher mit dem FairPlay-DRM sichert; so will beispielsweise der technische Fachbuchverlag O&#8217;Reilly Media, will seine Bücher nicht mit FairPlay sichern. O&#8217;Reilly Media argumentiert lautstark, digitale Sperren von käuflichen Medien würden die Umsätze stark beeinträchtigen und den Kunden unnötig einschränken. Die meisten anderen Verlage allerdings werden wahrscheinlich von FairPlay Gebrauch nehmen. O&#8217;Reilly Media war nicht auf der Seite der fünf Verlage, mit denen Apple zu Anfang den iBook Store eröffnen will, Verhandlungen mit Apple sollen derzeit laufen.</p>
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		<title>iPad will Klassenzimmer erobern</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPad soll die Klassenräume erobern, wenn auch vorerst nur in den USA, berichtet maclife.de und verweist dabei auf das Wall Street Journal. So hätten einige amerikanische Schulbuchverlage bereits angefangen mit Software-Unternehmen zusammenzuarbeiten. Sie wollen demnach den Unterrichtsinhalt digitalisieren und aufs iPad bringen. Apple hat bereits mit dem iPad eine Konkurrenz zu Amazons Kindle geschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://julius-galda.de/ipp2010/wp-content/uploads/2010/02/schule.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-106" title="schule" src="http://www.ipadpress.de/wp-content/uploads/2010/02/schule-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das iPad soll die Klassenräume erobern, wenn auch vorerst nur in den USA, berichtet <a href="http://www.maclife.de/iphone-ipod/ipad/ipad-soll-klassenzimmer-erobern">maclife.de</a> und verweist dabei auf das <a href="http://europe.wsj.com/home-page">Wall Street Journal</a>. So hätten einige amerikanische Schulbuchverlage bereits angefangen mit Software-Unternehmen zusammenzuarbeiten. Sie wollen demnach den Unterrichtsinhalt digitalisieren und aufs iPad bringen.</p>
<p>Apple hat bereits mit dem iPad eine Konkurrenz zu Amazons Kindle geschaffen. <span id="more-53"></span>Die Softwarehersteller glauben nun, dass digitaler Lerninhalt für die Schüler einfach attraktiver ist. Anstelle der guten alten Schulbücher könnten digitale eBooks treten, die viel mehr Möglichkeiten bieten: so könnte den Schülern beispielsweise auch interaktiver Lerninhalt zur Verfügung stehen. Studenten könnten auf diesem Wege schnell Lerninhalt austauschen. Einige Verlage arbeiten bereits mit dem Softwarehersteller ScrollMotion zusammen, der bereits zahlreiche Apps fürs iPhone herausbrachte. Auch für das &#8220;digitale Klassenzimmer&#8221; würde sich das iPad prima eignen; Schüler wären schnell vernetzt und könnten untereinander kommunizieren oder Videokonferenzen führen.</p>
<p>Rik Krankenburg, Vorsitzender des McGraw-Hills Unternehmensbereiches für Hochschulbildung, meint indes, dass niemand wisse, welche Geräte noch auf den Markt kommen würden. Momentan seien eBooks für Schüler und Studenten unattraktiv, nur selten lese einer ein eBook auf dem Laptop oder Notebook. Das könnte sich in Zukunft ändern, da es noch viele Arten neuartigen Lernmaterials geben würde. Das iPad würde sich diesbezüglich sehr gut eignen.</p>
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